Westerwald: Verteilung von Badewarnungen

Temperaturen von bis zu 35 Grad Celsius, Sonnenschein und Freibadwetter! All diese Komponenten sind in den vergangenen Wochen nicht nur im schönen Westerwald zu finden, sondern größtenteils im ganzen Lande! Dies lockt wie jedes Jahr wieder etliche Menschen in Schwimmbäder, Freibäder oder Badeseen. War Badewetter in den vergangenen Jahrzehnten schlicht ein Grund zur Freude, hat sich dies in den letzten Jahren drastisch geändert. Die im Zuge der Asylflut nach Deutschland eingefallenen art- und kulturfremden Ausländer verhalten sich bedingt durch ihre Veranlagungen und ihrem Kulturverständnis anders im Vergleich zur Nordeuropäern. Ist ein kurzer Blick einer fremden Dame, welche in einem Badeanzug bekleidet ist, für einen deutschen Landsmann kein Grund zur Aufregung, sieht das ein Ausländer aus der als Beispiel oben genannten Personengruppen oftmals ganz anders. Schneller als man reagieren kann, kann eine sexuelle Belästigung oder eine Vergewaltigung zum traurigen Geschehnis während des Besuches einer Badeanstalt werden.

Da diese Vorfälle bundesweit als auch im Westerwald rasant ansteigen, verteilten Aktivisten des „III. Weg“-Stützpunkt Westerwald/Taunus an einem Wochenende im Juni etliche Flugzettel an Badeanstalten in den Gemeinden Hachenburg, Bad Marienberg und Unnau, um vor den Gefahren beim Badespaß zu warnen.

Im Zuge dieser Verteilungen wurden die Aktivisten positiv überrascht. An mehreren „schwarzen Brettern“ in Ortschaften der Verbandgemeinde Bad Marienberg sichteten die Aktivisten laminierte Flugblätter unserer jungen, national- revolutionären Partei, welche von Bürgern dort angebracht wurden.

Die Aufklärung der Bevölkerung im Westerwald wird auch in Zukunft uneingeschränkt fortgesetzt, um auf eine wahlpolitische Alternative hinzuweisen.

Treten auch Sie in Kontakt zu uns und unterstützen Sie nationale Politik!

Hui Wäller – allemol!