Nationalfeiertag in Frankreich – Die Auswüchse einer multikulturellen Utopie

In unserem Nachbarland zeigten sich rund um den Nationalfeiertag am 14. Juli Bilder, die gegensätzlicher kaum sein könnten, die aber dennoch denselben Ursprung haben. Auf der einen Seite strahlende Gutmenschen, händeschüttelnde Politiker und Vertreter der Hochfinanz. Eine schöne heile Welt, wären da nicht die anderen Bilder. Die Bilder von den Straßen. Die Bilder, die zeigen, was die mitteleuropäische Bevölkerung aktuell erleiden muss. Bilder, die an G20 in Hamburg erinnern.
Der französische Nationalfeiertag gedenkt dem Sturm auf die Bastille am 14. Juli 1789 und an das Föderationsfest (Fête de la Fédération) 1790, bei dem der König vor Vertretern aller Provinzen und Stände einen feierlichen Eid auf die Nation ablegte. Dies sollte für die Franzosen eigentlich Grund zum Feiern sein, da erscheint es fast widersprüchlich, wenn man von fast 900 brennenden Autos und bürgerkriegsartigen Zuständen hört, oder auch nicht hört, denn in den deutschen „Qualitätsmedien“ ist davon auffällig wenig zu vernehmen. Nicht die erste unbequeme Wahrheit, die bewusst unter den Teppich gekehrt wird.

Die Fakten der diesjährigen Vorkommnisse bringen unser friedliches, mitteleuropäisches Bild schnell ins Wanken:
897 brennende Fahrzeuge, 368 Festnahmen, 13 verletzte Polizisten und das Bild eines realen Bürgerkrieges wird von der Tatsache unterstrichen, dass unter den Verletzten sogar Soldaten waren, denn Dank importierten Terroranschlägen von Angehörigen einer „friedlichen Religion“ wurde bereits im November 2015 der Ausnahmezustand in ganz Frankreich offiziell ausgerufen, welcher bis zum heutigen Tage auf Grund nicht enden wollender weiterer Anschläge der selben „friedlichen Religion“ verlängert wurde .

Epizentren der Krawalle sind meistens soziale Brennpunkte

Wie eine natürliche Gesetzmäßigkeit finden sich immer die gleichen Strukturen und Täterprofile. Migranten mit südländischem Erscheinungsbild und Linksextremisten. Was genau die Ziele dieser Randalierer sind, weiß niemand so recht, scheint aber auch nicht die primäre Frage bei den Geschehnissen zu sein – und auch nicht die sekundäre. Hauptsache gegen alles und jeden, z.B. gegen Jugendarbeitslosigkeit, antwortet ein junger, vermummter Mann, welcher merklich alkoholisiert mit einem abgebrochenem Flaschenhals bewaffnet an einem Kinderspielplatz vorbei läuft.

Arbeit ablehnen und gleichzeitig gegen Arbeitslosigkeit zu sein, reiht sich in die Ungereimtheiten der Multikulti-Utopisten ein, welche auch z.B. nicht anerkennen wollen, dass es unterschiedliche Rassen gibt, aber dennoch gegen Rassismus auf die Straße gehen. Eine Logik, welche Hegel wahrscheinlich zum Freitod bewogen hätte.
Dieses Schema lässt sich in ganz Europa vorfinden und zeigt die soziologischen Konsequenzen einer EU übergreifenden Irrweg-Politik, die lieber Millionen kultur- und artfremder Menschen einlädt und trotz tausendfacher sexueller- und gewalttätiger Übergriffe den roten Teppich ausrollt, anstatt die eigenen Völker zu fördern, die eigenen fleißigen Familien zu unterstützen und die Gemeinschaft des Volkes gesellschaftlich und kulturell zu stärken. Verantwortlich ist die sogenannte Politik der Buntheit, Weltoffenheit und Toleranz. Linksextreme Krawalle sind ironischerweise die Früchte dieser Politik, wo jeder Realist sofort zum Rassist erklärt wird. Man könnte sagen, das System fängt an sich selbst zu zerstören.

Trotz all dieser Geschehnisse, keine Einsicht der Politik, kein Eingestehen von Fehlern. Es wird krampfhaft an der Religion der multikulturellen Welt festgehalten.

Ein freier Wille des Volkes oder gar ein Überlebensrecht der Völker, sowohl biologisch als auch kulturell, ist nicht erwünscht.

Fazit:
Dass Europa seit Jahrzenten auf einem politischem Irrweg ist, zeigt uns ganz unverblümt die Gegenwart. Gewiss ist nur, Störungen des friedlichen Zusammenlebens in Form von linksradikalem- und auch importiertem Terror nehmen an Fahrt auf und finden immer häufiger statt.
Arrogant wie eh und je, die Etablierten sind sich keiner Schuld bewusst und schieben fleißig die Verantwortung im Kreise vor sich her. Entgegen aller Warnungen bleiben die Grenzen dennoch weiter offen und Notwendigkeiten wie die Grenzen für Flüchtlinge dicht zu machen und konsequent abzuschieben, werden von höchster Stelle deutlich verneint! Mit Vollgas in den Abgrund, WIR SCHAFFEN DAS!