Orbán wirft EU Islamisierung Europas vor

Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán fand beim Besuch eines Kulturfestivals in Baile Tusnad die deutlichen Worte zur Einwanderung kulturfremder Ausländer, die man bei Systempolitikern der BRD vergeblich suchen wird.

Orbán warf der Europäischen Union (EU) sowie dem ungarisch-amerikanischen Multimilliardär George Soros vor, ein „neues, vermischtes, muslimisiertes Europa“ anzustreben. Damit legt Orbán die wahren Intentionen der Volksverräter in Brüssel und deren Hintermännern hinter dem tränenreichen, humanistischen Gerede über Flüchtlinge, Weltoffenheit und Willkommenskultur offen. Es geht ihnen nicht um das Leid der vermeintlichen Flüchtlinge, für die Mächtigen sind sie kaum mehr als Bauern in ihrem Spiel. In Wirklichkeit geht es ihnen darum, die kulturellen und ethnischen Grenzen innerhalb Europas, durch die Schaffung eines Einheitsmenschen ohne Vergangenheit und Volkszugehörigkeit, auszuradieren. Die Völker Europas bestehen noch auf ihre Eigenheiten und weigern sich in einem seelenlosen Konstrukt, wie der EU, aufgelöst zu werden. Weil sie damit den Plänen der Internationalisten im Weg stehen, hat man den Völkern in Brüssel den Krieg erklärt und die sogenannten Flüchtlinge sind die Waffe der Globalisten in diesem Kampf.

Orbán wies zudem auf die Schicksalshaftigkeit der Einwanderungsfrage hin, indem er die Frage, ob Europa weiterhin den Europäern gehören wird, zur Frage der kommenden Jahrzehnte erklärte.
Bei den nächsten ungarischen Wahlen im April 2018 plant Orbán, welcher schon drei Amtszeiten hinter sich hat, erneut anzutreten. Orbán geht davon aus, dass auswärtige Kräfte, wie das „Soros-Mafianetzwerk“ und die Bürokraten aus Brüssel, versuchen werden, über die Medien, die sie betreiben, seinen Wahlkampf zu behindern.

Generell gilt es aber auch festzustellen, daß auch ein Viktor Orbán ein Machtmensch ist und versucht durch Gesetze und Politik, die nationale Bewegung rechts seiner Partei klein zu halten.

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