Satz mit X: linksextreme Hausbesetzung in München

Der Traum von Anarchie, von besetzten Häusern, brennenden Autos und einer kraftlosen oder wegschauenden Staatsmacht ist die Sehnsucht vieler linker Chaoten. In der BRD gibt es durchaus Möglichkeiten so etwas tatkräftig umzusetzen. Erst vor Kurzem durften Linksextremisten einen „anarchistischen Sommertraum“ erleben, als Hamburg bei Krawallen um den G-20 Gipfel brannte. Münchner Chaoten reisten ebenfalls an und sammelten Eindrücke, auch von besetzten Häusern ihrer Genossen rund um die „Rote Flora“. Im Nachhinein entstand wohl die Sehnsucht nach einem eigenen besetzten Objekt in der bayerischen Landeshauptstadt und so wählte man im „eigenen Viertel“ ein passendes Anwesen aus. Den Vorbildern aus Hamburg nachahmend hing man schließlich ein paar Fähnchen an das ehemalige „Schnitzelhaus“ in der Holzapfelstraße 10 im Westend und erklärte es als das „Für Lau Haus“.

Die Aktion war offenbar keine spontane Aktion aus einer Laune heraus, sondern wurde vorzeitig geplant. Flugblätter wurden verteilt und auch im Weltnetz tauchte eine Seite auf, die den „Umsonst-Laden“ bewarb. Der Plan stand, jedoch war die Umsetzung wieder einmal dilettantisch, was man bei Münchner Linksextremisten jedoch gewöhnt ist. Durch die großspurigen Ankündigungen aufgeschreckt, schaute eine Polizeieinheit noch am selben Tag vor Ort vorbei. Diese fanden im Inneren jedoch nur einige einsame Schlafsäcke vor, die schließlich ohne großen Aufwand entfernt wurden. Die unbemannte „Besetzung“ wurde damit beendet und das Haus dem Eigentümer zurück gegeben.

Das unbesetzte Schnitzelhaus im Westend
Das unbesetzte Schnitzelhaus im Westend

Erfolg ist jedoch was man daraus macht, oder so ähnlich. So wandelten die Schlafsackhinterleger die Aktion im Nachhinein um und erklärten sie als Symbol, um auf einen immensen Leerstand an Wohnhäusern in München hinzuweisen. Auch dies änderte nichts daran, dass es auch zukünftig kein „Für Lau Haus“ in München geben wird, sondern nur eine weitere „Für Lau Aktion“ linksextremistischer Spinner. Was die Blamage jedoch deutlich aufzeigte, war die Zurschaustellung, wie Chaoten in der BRD agieren können. Ungestört kann aus diesen Kreisen eine Hausbesetzung geplant und durchgeführt werden, wohl noch aus staatlich alimentierten Rückzugsorten heraus, die in München zahlreich vorhanden sind.

Der erfolglose Aufruf an die Wand gesprüht: „Wer will kann einziehen“...oder seinen Schlafsack bringen.Weiterhin Narrenfreiheit für Linksextremisten

Auch nach den Hamburger Ausschreitungen hat sich in der Praxis offenbar nichts verändert, trotz einhelligem Tenor aller Systemparteien – abgesehen von die Linke – es müsse gegen „Linksfaschisten“ vorgegangen werden. Nach wie vor genießen die Chaoten Narrenfreiheit und den großen Worten folgen keine Taten. Anstatt intensiv nach möglichen Tätern in der Münchner Szene zu suchen, fand eine Razzia bei 28 sogenannten Reichsbürgern statt, um dort keine Waffen zu finden. Eine „gefährliche Nähe zu Waffen“, die CSU-Innenminister Hermann den „Reichsbürgern“ nachsagt, konnte in diesem Großeinsatz nicht bestätigt werden. Von Ermittlungen gegen die Hausbesetzungsversucher hörte man den Landespolitiker nichts sagen.

„Der III. Weg“ nimmt’s in die Hand

Während etablierte Politiker hohle Worte sprechen, ist „Der III. Weg“ für eine tatkräftige Aufklärung bekannt. Aktivisten vom Stützpunkt München/Oberbayern griffen erst jüngst das Thema Linksextremismus in München auf und fassten in einer Informationsschrift zahlreiche Erkenntnisse zusammen, so zum Beispiel die staatliche finanzielle Unterstützung von Kommunisten und Antifa-Gruppen. Diese Informationen wurden an zahlreiche Haushalte in Oberschleißheim und Unterschleißheim verteilt. Weitere Verteilungen und auch nationale Streifen durch das linksextreme Westend werden folgen. Wenn der Staat uninteressiert wegschaut, müssen wir den volksfeindlichen Elementen aufzeigen, dass in München kein Platz für eine weltfremde und linksextreme Ideologie ist.

Aufklärungsaktion zum Thema Linksextremismus in Oberschleißheim
Aufklärungsaktion zum Thema Linksextremismus in Oberschleißheim

Wohnungsleerstand ein reales Problem

Wo man den Linken jedoch beipflichten muss, ist das reale Problem des Wohnungsleerstandes in München. Wie bekannt ist, leben in der bayerischen Landeshauptstadt zahlreiche Obdachlose, deren hohe Zahl nicht zuletzt aufgrund der extremen Wohnungsmieten Rückzuführen ist. Auch Zweckentfremdung von Wohnraum stellt in München ein Problem dar. Ein Beispiel sind zahlreiche Araber, die für Operationen nach München reisen, welche in ihren Heimatländern nicht durchgeführt werden. Raffgierige Geschäftemacher vermieten ihre Wohnungen an diese Kliniktouristen, weil dort der Profit um einiges höher ist. Von 150 bis 300 Euro pro Person und Nacht nehmen die Vermieter der Appartements ein. Im Arabellapark soll es inzwischen etwa 50 solcher Immobilien geben.

Jedoch ein Konzept zur Wohnungsnotbekämpfung legen die Linken ebenso wenig wie die herrschende Stadtpolitik vor. Die Partei „Der III. Weg“ fordert hingegen bezahlbaren Wohnraum für alle Deutschen. Der Staat muss diesen gewährleisten. Staatlich geregelte Mietpreisbremsen, der Rückbau von Ballungszentren hin zur Stärkung des ländlichen Raums, sowie die Schaffung von Wohnraum sind hierbei Ansätze, die durchgeführt werden müssen. Grundsätzlich muss die Politik jedoch darauf hinwirken, dass der Mensch seine individuelle Freiheit bewusst und gesichert im Eigentum erleben kann und dies ohne horrende Maklerkosten oder gigantische Zinsen bei der Rückzahlungsrate. Forderungen, die ein deutscher Sozialismus und eine raumgebundene Volkswirtschaft umsetzen können.

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