Der Finanzteufel unterwegs auf Fuldas Straßen

Während in Hamburg Straftaten und Plünderungen von sogenannten „Antikapitalisten“ begangen wurden, brachten Aktivisten unserer Partei DER III. WEG die auswuchernde Erscheinung des Kapitalismus den Bürgern in Form eines kreativen Beitrags näher.

Kapitalismus, Plutokratie oder der Finale Liberalismus, all das steht für die moderne Form der Sklaverei.

Die Länder, die Firmen aber auch der normale Arbeiter – alle dienen in unserer heutigen Welt dem Kapital. Unter dem Druck von Steuern, Zinsen und Zinseszinsen ist schon manch ein Familienunternehmen oder Arbeiter zusammengebrochen.

Unsere Aktivisten brachten es mit einem Straßentheater, mit dem Finanzteufel und einzigen Profiteur dieses System als Hauptdarsteller auf dem Punkt.

Die Zinslast spürt man auch bei einem positiven Kontostand, jedes Produkt trägt Zinsen in sich die der Endverbraucher bezahlen muss, in Form von Steuern oder aber auch die Zinsen für Anschaffungen in der Produktion.

Wer 1 Million an Sparguthaben hat, bekommt gerade mal soviel Zinsen wie er in einem Jahr bezahlt.
Das errechnete die Wissensmanufaktur.
Alle anderen sind Sklaven unter dem Zins.

Gerade dieser versteckte Zins lässt manch einen Arbeiter die Fesseln der Finanzelite nicht spüren. So führt ein Großteil der Bevölkerung ein Leben in Sklaverei.
Angetrieben von ihren Träumen, dass sie vielleicht irgendwann einmal zu den Profiteuren dieses Systems gehören, hetzen sie in einem brutalen Konkurrenzkampf mit den eigenen Landsleuten nur dem Geld hinterher.

Der Zins lässt den Menschen keinen Raum, um sich umzuschauen. Unter dem Druck des Kapitals und die Verehrung der falschen Werte ist es das höchst anzustrebende Ziel geworden, reich zu werden und es ist die größte Angst geworden, seine Besitztümer zu verlieren.

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