Aktionen im Süden: Familien mit Kindern statt Ehe für alle!

Deutsche Kinder braucht das Land! Diese Aussage wurde im Zehn-Punkte-Programm unserer nationalrevolutionären Partei fest verankert. Kinder schaffen Zukunft und nur gesunde Familien können auch eine gesunde Zukunft hervorbringen. Mit anderen Worten: Die Familie – bestehend aus Mann, Frau und Kindern – ist die Keimzelle des Volkes. Sie bedarf jeden Schutzes und einer größtmöglichen Förderung durch den Staat. Alle zukunftsweisenden politischen Entscheidungen, sei es auf wirtschaftlicher, sozialer oder kultureller Ebene, müssen immer wieder darauf geprüft werden, ob sie der Förderung der Familie dienlich oder schädlich sind.

In der BRD nimmt demgegenüber die Propaganda für Homosexuelle und die naturwidrige Gender-Ideologie überhand. In der Schule, im Kindergarten, an der Universität, im Fernsehen, in der Zeitung. Überall soll uns die kinder- und familienfeindliche Propaganda eingehämmert werden. Statt immer absurder werdender Förderung und Propagandierung sexueller Randminderheiten wollen wir die einzig echte Ehe – nämlich zwischen Mann und Frau – schützen und fördern, um kinderreiche Familien zu ermöglichen. So fand am letzten Sonnabend im Juli ein deutschlandweiter Aktionstag mit dem Motto: „Gesunde Familien – statt Homopropaganda“ von der Partei „Der III. Weg“ statt. In diesem Artikel möchten wir auf verschiedene Aktionen im Gebietsverband Süd eingehen.

Straßenschmuck zum „Christopher-Street-Day“ in Stuttgart

Im baden-württembergischen Stuttgart zog die Parade des sogenannten „Chrisopher-Street-Days“ durch das Zentrum, um mit allerlei Perversen auf ein vermeintliches Lebensmodell homosexueller aufmerksam zu machen und diese Propaganda dort fortzuführen. Pünktlich darauf wurde die Innenstadt mit allerlei Material geschmückt, welches einen klaren Kontrast zur Homo-Propaganda-Veranstaltung darstellte. Schnipsel und Plakate für gesunde Familien entlang der Aufzugsroute zeigten den normalen Bürgern einen Lichtblick im Dunkel der Abnormalität.

Kundgebung in Erlangen

In Erlangen hielten Aktivisten eine kleine Standkundgebung auf dem am Vormittag stark frequentierten Rathausplatz ab. Die Polizei erwartete offenbar starken und gewalttätigen Gegenprotest und hatte daher den Kundgebungsplatz großflächig abgesperrt.

Gesunde Familien statt Homo-Propaganda
Gesunde Familien statt Homo-Propaganda

Als Gegnerschaft versammelte sich dann jedoch nur ein planloser Haufen bestehend aus ein paar Autonomen, die den Eindruck machten chronisch unterernährt zu sein, die sich zu buntkarrierten Gutmenschen und dem üblichen Pöbel gesellten. Durch die weiträumige Absperrung war es zwar während der Versammlung nicht möglich Infomaterial an Passanten zu verteilen, aber dank dem Geplärre der Gegnerschaft erreichte man eine besonders gesteigerte Aufmerksamkeit. In mehreren Redebeiträgen wurde dann klar Position gegen die kürzlich beschlossene „Ehe für alle“ bezogen und die Förderung gesunder deutscher Familien gefordert.

Kundgebung in Erlangen – Gebietsvorsitzender Kai Zimmermann spricht
Kundgebung in Erlangen – Gebietsvorsitzender Kai Zimmermann spricht

Diverse sich pervers gebärende Personen aus den Reihen der Gegenveranstaltung sorgten durch ihr Verhalten dann noch ungewollt für Sympathie der Passanten mit der nationalrevolutionären Kundgebung.

Impression aus der Gegendemo
Impression aus der Gegendemo

Nach zwei Stunden wurde die Versammlung sodann planmäßig beendet und die Teilnehmer zogen ab, wohl wissend, dass man auch mit wenigen Personen eine hohe Aufmerksamkeit erzielen kann. Im Anschluss wurden noch zahlreiche Flugblätter in Erlangen, sowie in Fürth verteilt.

Familienausflug in Oberbayern

Ein gemeinschaftlicher Ausflug – wo Kinder und Familien im Fokus standen – als Gegenstück zur verkommenen Gesellschaft in der BRD war der Beitrag des Stützpunkt München/Oberbayern an diesem Aktionstag. Eine Alpaka-Wanderung für Groß und Klein stand zur Freude aller Anwesenden auf dem Programm. Großzügigerweise übernahm die Kosten für Kinder und Familien der Parteistützpunkt. Zu Beginn gab es eine interessante Erklärung über die Geschichte und Art der Herdentiere. Anschließend ging es mit den Pflanzenfressern über saftige Wiesen, vorbei an goldenen Kornfeldern und durch einen grünen Wald. Am Ausgangspunkt zurück, stärkte man sich in einem typisch bayerischen Biergarten mit Spezialitäten aus der Region.

Kinder und Erwachsene erfreuten sich des tierischen Ausflugs
Kinder und Erwachsene erfreuten sich des tierischen Ausflugs

Auch im Anschluss waren Aktivisten aus Oberbayern nicht untätig. So wurden noch zahlreiche Flugblätter in Ingolstadt, Manching sowie in und um Pfaffenhofen verteilt, die auf das Motto des Tages aufmerksam machten. Und auch dem Münchner Glockenbachviertel – welches für diverse Schwulenbars bekannt ist – statteten Aktivisten einen Besuch ab um dort Infoschriften zu verteilen. Zusätzlich wurden in Ingolstadt einige Plakate gesichtet, welche sich mit der Thematik beschäftigten.

Anti-Homopropaganda im Münchner Glockenbachviertel
Anti-Homopropaganda im Münchner Glockenbachviertel

Infoschriften, Kreide, das Wort: Aktionstag in Straubing

Der Stützpunkt Ostbayern zentralisierte den Aktionstag ins niederbayerische Straubing. Hierzu kamen Aktivisten – zum großen Teil in Tracht – mit ihren Familien zusammen, um geballt im Zentrum aufzuschlagen. So verteilte eine auffallend große Gruppe Infoschriften an Passanten und Haushalte im Zentrum der Gäubodenstadt. Immer wieder wurden Plätze, Mauern und Gehwege mit Kreidemalereien verschönert, wobei auch die Kleinsten der Gruppe tatkräftig mitwirkten.

Die große Gruppe von Aktivisten sorgte für Aufmerksamkheit...
Die große Gruppe von Aktivisten sorgte für Aufmerksamkheit…

 

...so dass die Infoschriften auch interessiert aufgenommen wurden.
…so dass die Infoschriften auch interessiert aufgenommen wurden.

Zum Schluss der Aktion ergriff ein Mitstreiter vor dem Stadtturm noch spontan das Wort, um es an die zahlreichen Besucher umliegender Cafés zu richten. Inhaltlich ging er auf das Flugblatt ein, welches derweil auch hier an die Zuhörer verteilt wurde. Im Anschluss ließ man den Tag noch in gemeinschaftlicher und familiärer Zusammenkunft in einem gutbürgerlichen Lokal mit weitem Ausblick ausklingen, wo sich die Teilhabenden mit regionalen Speisen stärkten.

Spontane Rede vor dem Straubinger Stadtturm
Spontane Rede vor dem Straubinger Stadtturm

Auch an anderen niederbayerischen Ortschaften sind an diesem Tag Kreidemalereien und Plakate, die ein traditionelles und lebensrichtiges Familienbild von Vater, Mutter und Kinder bewahren wollen, aufgetaucht. So vor allem in mehreren Stadtteilen der Dreiflüssestadt Passau.

Kreidemalerei verschönerte das triste Bild von Teer, Beton und Mauern.
Kreidemalerei verschönerte das triste Bild von Teer, Beton und Mauern.

Schützt unsere Familien! Schützt unsere Kinder!

Die Partei „Der III. Weg“ stellt die Familie als zukunftsschaffende Gemeinschaft in den Mittelpunkt aller sozialen Forderungen. Das traditionelle Familienbild darf nicht von der Ideologie des Gender-Wahnsinns oder abnormalen Randgruppen abgesetzt werden. Die Mutterschaft muss als Beruf anerkannt und jungen Paaren eine finanzielle Grundlage geschaffen werden, um eine kinderreiche Familie gründen zu können.

Sämtliche Aktionen des Tages wurden in einem „Live-Ticker“ gesammelt. Dieser kann hier eingesehen werden: Live-Ticker: Aktionstag gegen Homo-Propaganda

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