Aktionstag gegen Homo-Propaganda in Siegen

Für kräftig Wirbel sorgten Transparente an der Stadtautobahn, Flugblätter, Plakate und tausende Papierschnipsel vor und während des alljährlichen CSD in der Universitätsstadt Siegen. Diese Aufklärungsarbeit blieb auch der Presse nicht verborgen und so berichtet die Westfalenpost über die Aktivitäten der Nationalrevolutionären. Wenig überraschend wirkt die Reaktion staatlicher Behörden. Wer an dem Erhalt seines Volkes interessiert ist und sich gegen die immer absurder werdende Förderung und Propagandierung sexueller Randminderheiten stellt und die einzig echte Familie und Ehe, bestehend aus Mann und Frau, schützen und fördern möchte, um kinderreiche Familien zu ermöglichen, ist gemäß dem heutigen Zeitgeist ein Fall für den Staatsschutz.

Video: Papierschnipsel in Siegen zum CSD – Homo-Propaganda stoppen!

Auch am linken Spektrum ging der Widerstand gegen das abartige Treiben der Homo-Lobby nicht spurlos vorbei. Seit Tagen bemühen sich frustrierte Antifaschisten in sozialen Netzwerken dämlichste und absurdeste Vorkommnisse in Siegen, die nicht mit gesunden Menschenverstand zu erklären sind, unserer Partei „Der III. Weg“ zuzurechnen.
Rausgerissen aus ihrer rotversifften Komfortzone versuchen sie zwanghaft die gute Arbeit der „III. Weg“- Aktivisten zu diskreditieren.
Die Höhepunkte dieser Serie an Falschmeldungen greift die Junge Welt auf. Neben einem gefüllten Kondom an der Tür des Parteibüros der Linkspartei, soll ein Gemeinschaftsgarten in völliger sinnloser Weise dem Vandalismus von Aktivisten zum Opfer gefallen sein. Auch wenn dieser als „Greenspace“ betitelte Gemeinschaftsgarten als linkes Projekt gilt, ist der Grundgedanke einer solchen Nutzung, um eine Selbstversorgung mit selbstangebauten Lebensmitteln zu erreichen und das Bewusstsein im Umgang mit Nahrung zu stärken,absolut richtig und findet sich auch in unserem Zehn-Punkte-Programm wieder. Vielmehr kommt auch hier der Verdacht einer „False-Flag“- Handlung auf.


Screenshot Twitter

Wir brauchen uns auch nicht, wie vielleicht manch einer die Forderung stellen mag, von solchen Aktionen zu distanzieren. Mit blinder Zerstörungswut hatte unsere Partei noch nie zu tun und wird es auch weiterhin nicht. Einen Zusammenhang zwischen uns und solchen Vorfällen kann entweder nur der herstellen, der uns sowieso feindlich gesinnt ist, oder derjenige, der uns nicht kennt, genauso wie unseren Aktivisten solche Dummheit zu unterstellen, bei einer solchen Aktion „Beweismittel“ in Form eines tausendfach in Siegen verteilten Papierschnipsels am Tatort zu hinterlassen. Wir lassen uns in unserem volkstreuen Widerstand aber auch von derartigen Kriminalisierungsversuchen nicht beirren!

Fürs Vaterland? Bereit!
Fürs Volk? Bereit!
Für die Heimat? Bereit!