SPD-Blockwart Ernst Dill ruiniert italienischen Gastronom

Der Münchner Oberbürgermeister Dieter Reiter ist vor allem für seinen Einsatz gegen „Rechts“ bekannt. Für Randgruppen, die abseits jeglicher Norm stehen, engagiert sich der antifaschistische Stadtvorsteher jedoch immer gerne. Damit steht er in seiner Partei – der SPD – bei Weitem nicht alleine. Ein treuer Genosse ist Ernst Dill. Dieser ist Beauftragter gegen Rechtsextremismus des Bezirksausschuss München-Sendling und im regionalen Kampf gegen Andersdenkende steht dieser in erster Reihe.

Unweit seines Wohnortes in der Danklstraße befand sich bis vor Kurzem das italienische Lokal „Casa Mia“. Die Gaststätte war bei der einfachen Sendlinger Bevölkerung beliebt und gerade für seine günstigen Preise bekannt. Der sympathische Inhaber begrüßte alle Gäste in seinem Lokal gleichwertig – was dem Genossen Dill wohl wenig schmeckte. Auch Vertreter von PEGIDA München verköstigten sich gerne beim dem aufgeschlossenen Italiener, woraufhin Dill mit den proletenhaften Worten „wir wollen kein braunes Bier in Sendling“ gegen den unbescholtenen Gastwirt hetzte.

Sein Parteigenosse und Bezirksausschussvorsitzender Michael Lutz blies ins selbe unfreiheitliche Horn und wollte in den freien Wettbewerbsverlauf des Restaurantbetreibers eingreifen. Lutz forderte den Wirt auf, den PEGIDA-Leuten zukünftig den Zutritt zu verwehren. Der verdutzte Hausherr dachte aber gar nicht daran, bei seiner Kundschaft Unterschiede aufgrund ihrer politischen Meinung zu machen, solange diese die Meinungskundgabe vor der Türe lassen.

Erpressung, Beschädigung, Kündigung – der Kreuzgang des Gaststättenbetreibers

So kam es, wie es kommen musste. Kurze Zeit später wurde das Lokal mit der dümmlichen Parole „Nazis raus“ beschmiert und Antifa-Aufkleber tauchten an der Fassade auf. Auch der Brauereikonzern „Anheuser-Busch InBev“ ließ sich von den Genossen der SPD und Antifa vor den Karren spannen und forderte ebenfalls den unglückseligen Wirt auf, verdächtige Gäste nicht zu bedienen, sondern zu melden. Auch hier ließ sich der bodenständige Italiener nicht für den „Kampf gegen Rechts“ instrumentalisieren und folgte seinem Geschäftsprinzip, dass alle Gäste, die sich ordentlich benehmen können, empfangen und bedient werden.

Als alle bisherigen Erpressungsversuche nichts halfen, kündigte die Brauerei dem Gastwirt der Trattoria, obwohl PEGIDA-Anhänger bereits von sich aus – wohl zum Schutz des Inhabers – nicht mehr kamen. Der Umsatz des kleinen Lokals, welches bereits seit 14 Jahren an Ort und Stelle bestand, war mittlerweile durch die Kampagne linker Kreise stark eingebrochen. Die Existenzgrundlage des kleinen Selbstständigen wurde dadurch zerstört und der Geschädigte kehrte inzwischen zurück nach Italien.

Ein neues unschuldiges Opfer wurde bereits ausfindig gemacht

Münchens Linke hat unterdessen längst das nächste Opfer gefunden und versucht nun dasselbe Spiel erneut. In Schwabing befindet sich die Kneipe „Hopfendolde“, die dafür bekannt ist, jenen einen Platz zu bieten, die im Schickeriastadtteil sich nur an wenigen Orten ein Bier leisten können. Studenten, Fußballfans und sonstige Kneipengänger zählen hier zum Stammpublikum. Ob diese in der „Hopfendolde“ noch lange empfangen werden steht in den Sternen, denn vermeintliche Aktivisten der „Identitären Bewegung“ (IB) wurden darin gesichtet. Auf dem Portal „Klasse gegen Klasse“, was der „revolutionären Linken“ zuzuschreiben ist, erschien bereits ein Hetzartikel gegen das Lokal. So habe man in dem Lokal eine Gruppe von acht „Identitären“ bemerkt, wovon einer gar ein Polohemd mit dem Emblem der Gruppe trug. Da diese „Uniformierung“ eine unerhörte Provokation und Bedrohung darstelle, habe man den Besitzer zur Rede gestellt. Dieser vermerkte laut dem Pamphlet, dass es sich hierbei um Stammgäste handele und er sogar wüsste, dass es sich hierbei um Aktivisten dieser Gruppierung handelt. Ansonsten beklagte man in weinerlichem Ton eine angebliche Gewalttätigkeit der IB und forderte das Lokal auf, diese Gäste zukünftig auszuschließen, damit andere Gäste nicht weiter in einer vermeintlichen Angst leben müssten.

Es ist also nur eine Frage der Zeit, bis die oben angeführte Kampagne auf diesen Gastwirt umgewälzt und vermutlich eine weitere Existenzgrundlage zerstört wird. Jedenfalls folgen solchen Hetzartikeln von gewaltorientierten Linken nicht selten feige Anschläge in der Dunkelheit.

Der ewige Schlamassel mit den Zionisten

Während sich Linke im Kampf gegen alles Nationale und Patriotische einig sind, herrscht auf anderer Ebene ein altbekannter Zwist. Israel ist auch weiterhin Streitthema bei Linken in ganz Deutschland. Während antiimperialistische Antifas den Staat im Nahen Osten für seinen „rassistischen Charakter“ kritisieren, stehen Post-antideutsche Antifas kritiklos an der Seite des zionistischen Gebildes. Ein Anlaufpunkt für beide Lager und diverse andere Gruppierungen war das „Eine Welt Haus“ – eine Immobilie die jährlich mit 372.000 Euro städtisch bezuschusst und deren kürzliche Umbauten von selber Stelle großzügig gesponsert wurden. Doch damit soll bald Schluss sein. Das Haus öffnet seine Tore auch dem Verein „Salam-Shalom“, der sich für den „israelisch-palästinensischen Austausch“ einsetzt und unter anderem Boykottkampagnen gegen Israel unterstützt.

Der Eingang zum „Eine Welt Haus“ in der Schwanthalerstraße
Der Eingang zum „Eine Welt Haus“ in der Schwanthalerstraße

Neben einem hasserfüllten Artikel auf dem linkszionistischen Blog „Schlamassel Muc“ kritisierten auch Politiker etablierter Parteien die Entscheidung des Hauses. Grünenmitglied Dominik Krause und der jüdische CSU-Stadtrat Marian Offman verließen inzwischen beleidigt den Aufsichtsrat des „Eine Welt Haus“-Trägervereins. Auch die „Karawane München“, eine Gruppe, deren Sinn die Unterstützung des Asylwahnsinns ist, trennte sich von der „kulturalistischen Begegnungsstätte“. Der grüne Krause meinte: „Salam-Shalom hat in städtischen Räumen nichts zu suchen – die wären in der NPD-Zentrale besser aufgehoben“. Der CSU-Mann und Jude Marian Offman wollte wohl auch Taten diesbezüglich folgen lassen und reichte erst kürzlich eine Petition im Stadtrat ein, die „Solidarität mit Israel“ fordert und städtische Veranstaltungsorte für israelkritische Gruppen verschließt.

Linksextremisten in München – raus aus unserer Stadt!

Aktivisten der Partei „Der III. Weg“ machten weiterhin auf den Sumpf linksextremistischer Kreise in der bayerischen Landeshauptstadt und ihre städtische und staatliche Unterstützung aufmerksam. In diesem Zuge wurden in den letzten Tagen zahlreiche themenbezogene Infoschriften im vermehrt von Linksextremisten dominierten Viertel Westend, sowie im Umfeld des „Eine Welt Haus“ verteilt. Diese Aufklärungskampagne wird unter dem Motto: „Linksextremisten in München – raus aus unserer Stadt“ auch in der nächsten Zeit weiter fortgesetzt, da die herrschende Politik weiterhin nicht gewillt ist, eine Unterstützung der antideutschen, anarchistischen und kommunistischen Kreise zu unterlassen.