Entstehen in Straubing „No-go-Areas“ für Deutsche?

Bald beginnt im niederbayerischen Straubing das traditionelle Gäubodenfest. Zigtausende Menschen werden hierbei wieder erwartet, die bei zahlreichen Ständen und Fahrgeschäften, sowie in insgesamt sieben Festzelten ausgelassen feiern. Einsatz-Schwerpunkt der Polizei wird dann der Festplatz am Hagen selbst, sowie rund um das Festgelände sein. Nur wenige Hundert Meter weiter befindet sich das Donau-Ufer – derzeitiger Schwerpunkt polizeilicher Einsätze. Hier ragt ein Wahrzeichen der Stadt auf einer Hochwasserschutzmauer. Die Adlerfigur, mit welcher der Münchner Bildhauer Fritz Schmoll – genannt Eisenwerth – im Jahr 1941 begann, ist von einem Rondell und einer kleinen Anlage mit Sitzgelegenheiten umgeben. Das Gelände, was einst den Spaziergänger zu einer kleinen Verschnaufpause mit edlem Blick einlud, wird heute von Einheimischen weitestgehend gemieden.

„Am Adler“ ist nichts mehr wie es war

Lärmbelästigungen, Körperverletzungen, sexuelle Anmachen bis hin zu einer Vergewaltigung. Ständig müssen Beamte zum Donau-Ufer am Salzstadel aufbrechen und dort einer Horde Betrunkener gegenüberstehen. Es ist ein Aufenthaltsort für Asylanten geworden, die dort Gelage abhalten und Passanten belästigen. Zuletzt waren zwei junge Straubinger die Opfer „am Adler“. Mit einem gebrochenen Arm, Schnitt- und Schürfwunden, sowie schweren Gesichtsverletzungen mussten sie in die Klinik gebracht werden. Ein dringend Tatverdächtiger wurde laut Polizei bereits ausfindig gemacht: ein 18-jähriger afghanischer Fremdländer. Seine beiden Mittäter wurden offenbar bisher noch nicht gefasst. Grund für diese Gewalteskapade: die Deutschen konnten den Angreifern keine Zigarette ausgeben.

Nicht einmal ein Jahr ist es her, als ein zum Tatzeitpunkt 18-jähriger Syrer zu zwei Jahren und neun Monaten Haft verurteilt wurde, da er am Donau-Ufer, Nähe des Salzstadels am Rentamtsberg, eine 17-Jährige vergewaltigt hat. Die Situation in dieser Gegend hat sich seitdem eher noch verschärft. Viele Spaziergänger, welche die Strecke am Ufer entlang genossen haben, trauen sich in den Abendstunden nicht mehr in die nähere Umgebung. Eine Einschränkung der Lebensqualität der Straubinger Bürger ist durch die Überfremdung und der damit einhergegangenen Kriminalitätssteigerung merklich zu spüren. Auch am Gäubodenfest wird diese negative Entwicklung vermutlich nicht ausbleiben.

Regelrechte Asylanten-Gelage finden hier nach Einbruch der Dunkelheit statt
Regelrechte Asylanten-Gelage finden hier nach Einbruch der Dunkelheit statt

Streitsüchtiger Asylant löst Feueralarm aus

Doch nicht nur auf öffentlichen Plätzen, sondern auch in den Asylheimen selbst herrscht reges Treiben. Gerade in der Äußeren Passauer Straße kommt es immer wieder zu Polizei- und Feuerwehreinsätzen. Ganze 32-mal mussten alleine die Brandbekämpfer seit Juli 2016 (seit Einzug der Asylanten) wegen Fehlalarms in die dortige Asylunterkunft anrücken – am vergangenen Dienstag gleich zweimal. Einmal, weil ein Bewohner unerlaubt in seinem Zimmer kochte und wenig später, weil ein betrunkener Asylant offenbar absichtlich unter einem Rauchmelder eine Zigarette qualmte. Bereits beim ersten Eintreffen der Rettungskräfte habe sich ihnen ein 21-jähriger Fremdländer in den Weg gestellt und äußerst aggressiv reagiert. Er war es auch, der kurze Zeit später den zweiten Alarm auslöste, um erneut streitsüchtig den Einsatzkräften gegenüberzutreten. Um weitere Zwischenfälle zu vermeiden, nahmen ihn Polizeibeamte mit in die Arrestzelle, aus welcher er jedoch frühmorgens wieder entlassen wurde.

Auf einem Gebiet von 2.300 Quadratmetern wurden in der Äußeren Passauer Straße nagelneue Wohnungen für anerkannte Asylanten errichtet. Aufgeteilt auf drei Gebäude stehen den Fremdländern insgesamt 20 Wohnungen mit jeweils 45 Quadratmetern zur Verfügung. Ein großer Teil der hier lebenden Asylanten, deren Asylgesuch stattgegeben wurde, ist laut Anwohnern arbeitslos und häufig betrunken. Ein Bild, was oftmals auch auf die übrigen Asylkaschemmen in und um die Stadt zutrifft.

Tauschen wir die Politiker aus, bevor diese unser Volk austauschen!

Der Auslöser dieser untragbaren Entwicklungen ist die etablierte Politik, die unfähig oder nicht willens ist, die deutschen Grenzen zu sichern. Unkontrolliert strömten so Zigtausende art- und kulturfremde Fremde ins Land, wobei die Rechnung hier die deutsche Bevölkerung begleichen muss – nicht nur finanziell, sondern unter Einbüßung der Lebensqualität. Nicht nur bei illegalen Einwanderern lässt man Gnade vor Recht ergehen, sondern vor allem auch bei kriminellen Fremdländern. Kein Wunder, dass einige Ausländer bei regelrechter Streicheleinheiten der Jusitz und Politik glauben, hier in Deutschland Narrenfreiheit zu besitzen und diese bis an die Grenze und darüber hinaus ausschöpfen.

Die volkstreue Partei „Der III. Weg“ hat es sich demgegenüber zur Aufgabe gemacht, unsere Heimat und unser Volk zu schützen. Wir fordern eine konsequente Verschärfung und Einhaltung der Asyl- und Ausländergesetze in Deutschland. Einzelne Forderungen wollen wir hier unseren Lesern nicht vorenthalten:

  • Sofortige Schließung der Grenzen und Wiedereinführung von Grenzkontrollen
  • Asylschnellverfahren innerhalb von 48 Stunden nach Antragsstellung
  • Mehr Personal für die schnellere Abwicklung von Asylverfahren
  • Sofortige Abschiebung von abgelehnten Asylbewerbern sowie ein anschließendes Einreiseverbot
  • Mehr Transparenz zu Kosten und Straftaten von Asylanten
  • Zentrale Unterbringung und Erfassung von Asylbewerbern
  • Wiedereinführung der Residenzpflicht und Sachleistungen statt Geld
  • Konsequente Abschiebung von straffällig gewordenen Asylanten und Ausländern sowie ein anschließendes Einreiseverbot