Gegen die massiv steigende Ausländergewalt in Baden-Württemberg

In ganz Deutschland und so auch in Württemberg vergeht inzwischen kein Tag mehr, an dem man nicht in den Polizeimeldungen von Sexualdelikten oder äußerst brutalen Körperverletzungen lesen kann, die zu einem ganz erheblichen Teil von Asylanten verübt werden.

Daher verteilten Aktivisten vom Stützpunkt Württemberg Tausende Flugblätter in vielen Städten der Landkreise Göppingen und Esslingen und versendeten Briefe zu den Vorfällen an sämtliche Lokalredaktionen der „NWZ – Neue Württembergische Zeitung“.

Nachfolgend Vorfälle aus den Kreisen Esslingen und Göppingen, die die Brutalität und die Gefahr belegen, die von den fremdländischen Gewalttätern ausgeht.
In Hochdorf am 22.07.2017 wurde ein 36-Jähriger von einem Täter südländischer Herkunft nachts niedergestochen. Aufgrund der Schnittverletzungen an Arm- und Bauchbereich wurde er durch den Rettungsdienst zur medizinischen Versorgung in ein Klinikum eingeliefert.

Am frühen Sonntagmorgen am 23.07.2017 sah ein 16-jähriger Jugendlicher in Owen, wie ein Mädchen von vier dunkelhäutigen Männern sexuell belästigt wurde. Als er diese darauf hin ansprach und couragiert eingreifen wollte, wurde er sofort massiv attackiert, indem sie ihn zunächst zu Boden brachten und anschließend gnadenlos auf seinen Kopf einschlugen und traten. Bei der Flucht zerstörten die Täter sein Fahrrad und ließen den fast totgeschlagenen Jungen hilflos vor Ort liegen.

In der Nacht vom 24.07.2017 auf den 25.07.2017 ist in Eislingen ein Mann Opfer eines brutalen Überfalls geworden. Als der 20-Jährige seine mitgeführte Tasche nicht aushändigen wollte, stach einer der beiden Angreifer ungehemmt mit einem Messer nach dem jungen Mann. Beide Täter sprachen gebrochenes Deutsch.

Zu zahlreichen sexuellen Belästigungen und skrupelloser Gewalt kam es auf dem Schorndorfer Stadtfest, wo hunderte Asylanten und Ausländerbanden, bewaffnet u.a. mit Messern und Schreckschusspistolen, die Stadt in Angst und Schrecken versetzten. In Göppingen rotteten sich bis zu hundert ausländischstämmige Schläger zusammen, woraus sich eine Massenschlägerei entwickelte. Ähnliches spielte sich am gleichen Tag auch in Böblingen und Bad Kreuznach ab. Auf dem Geislinger Hock kam es kürzlich ebenfalls zu sexuellen Übergriffen und Belästigungen durch fremdländische Täter. Klar ist, vor der ungebremsten Flut illegaler Invasoren in unsere Heimat, konnten Frauen ohne Gefahr auf Feste und Veranstaltungen gehen. Heute jedoch gibt es immer und immer wieder Vorfälle wie sexuelle Belästigungen und Schlimmeres, begangen in großer Zahl von Asylanten.

Wir von der Partei „Der III. Weg“ wollen uns nicht länger von diesem System der etablierten Volksverräter ausbeuten und unsere Frauen und Kinder nicht von Asylanten und Ausländerhorden drangsalieren lassen. In ganz Baden-Württemberg agieren Mitglieder, Aktivisten und Freunde unserer Partei daher entschlossen gegen die Umstände der verheerenden Asylflut und den millionenfachen Missbrauch des Asylrechts. Schließt euch uns an und kämpft mit uns für ein lebenswertes Deutschland!

Daher fordern wir von der Partei der III. Weg:
– Sofortige Schließung der Grenzen und Wiedereinführung von Grenzkontrollen, Asylschnellverfahren innerhalb von 48 Stunden nach Antragsstellung
– Mehr Personal für die schnellere Abwicklung von Asylverfahren
– Sofortige Abschiebung von abgelehnten und kriminellen Asylbewerbern sowie ein anschließendes Einreiseverbot
– Mehr Transparenz zu Kosten und Straftaten von Asylanten
– Zentrale Unterbringung und Erfassung von Asylanten
– Wiedereinführung der Residenzpflicht und Sachleistungen statt Geld
– Ein sofortiges Ende der imperialistischen Kriegstreiberei durch die USA, Israel und der ,,Westlichen Wertegemeinschaft“
– Schaffung von Flüchtlingsschutzzonen auf den entsprechenden Kontinenten
Helft mit beim Erhalt unserer geliebten Heimat. Unterstützt den ,,III. Weg“. Gemeinsam gegen Asylbetrug und Überfremdung!

Fürs Vaterland? Bereit!
Fürs Volk? Bereit!
Für die Heimat? Bereit!