„Der III. Weg“ erreicht Räumung des Zigeuner-Camps in Gundihausen

Nachdem sich im niederbayerischen Gundihausen eine Horde Zigeuner dreist „angesiedelt“ hatte und es vermehrt Berichte von Anwohnern über Belästigungen, Ruhestörungen und unhaltbare Zustände gegeben hatte, starteten Aktivisten der Partei „Der III. Weg“ eine Aufklärungskampagne. Diese war verbunden mit der Ankündigung, man werde den Protest gegen das fahrende „Volk“ auf die Straße tragen, wenn die Gemeinde und deren Vertreter nicht endlich die Räumung des Zigeunerlagers veranlassen (siehe: Zigeuner-Camp in Gundihausen endlich auflösen! ).

Plötzlich ging alles ganz schnell. Wo der Bürgermeister laut Zeugen noch wenige Tage zuvor vor mehreren Personen behauptete, er sei in der Sache hilflos, da er keine Unterstützung von Polizei und Behörden aus dem Landkreis habe, so konnte er innerhalb eines Tages nach unserer Verteilaktion und der Ankündigung einer angemeldeten Protestaktion mit den Zigeunern die Räumung bis zum 20. August „vereinbaren“ (siehe: Zigeunerklamauk in Niederbayern bald beendet?).

Vilsheimer Bürger handeln nach Aufklärungskampagne

Wie uns aus dem Umfeld der Anwohner Gundihausens und Vilsheim berichtet wurde, folgten auch vermehrt die Bürger dem Aufruf der volkstreuen Partei „Der III. Weg“ und verständigten bei Störungen seitens der Zigeuner konsequent die Polizei. Wahrscheinlich ist es diesem Umstand zu verdanken, dass es den Zigeunern schnell etwas ungemütlich wurde und diese nun früher als erwartet, nämlich in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag, ihr Lager räumten und weiterzogen.

Aktivist bei der Aufklärungskampagne vor der zuständigen Gemeinde
Aktivist bei der Aufklärungskampagne vor der zuständigen Gemeinde

Müllberge und Bücherverbrennungen

Natürlich geschieht so ein Abzug nicht ohne die üblichen Hinterlassenschaften der mobilen, ethnischen Minderheit. Wo vorher eine Wiese war, befindet sich nunmehr eine platte Matschfläche. In den umliegenden Büschen liegen Müll und Elektroschrott. Sperrmüllberge stehen ebenfalls noch vor Ort und Fliegen kreisen um Lebensmittelreste.

Auch Bücherverbrennungen erfreuen sich offensichtlich bei den Zigeunern großer Beliebtheit. An einem Platz lassen sich noch Überreste deutscher Literatur finden, die offensichtlich zusammen mit Schrottteilen verbrannt worden sind. Woher die Zigeuner die Bücher zum Verbrennen haben, die andere als Sammlerstücke wohlbehütet zu Hause im Schrank einsortieren, darüber darf spekuliert werden. Niemand kauft schließlich Bücher als Feuerholz, könnte man meinen. Man stelle sich nur vor, es gäbe Bilder von Deutschen, die missliebige Literatur verbrannt hätten. Der Aufschrei wäre groß und man würde sich an „dunkle Zeiten“ erinnert sehen.

Ein „Saustall“ wurde durch die Zigeuner in Gundihausen hinterlassen
Ein „Saustall“ wurde durch die Zigeuner in Gundihausen hinterlassen

Hobbyjuristen von der Presse berichten über ein „Nachspiel“

Während die lokale Presse zu keiner Zeit die Bürger informierte, was dort für ein Lager abgehalten wird, schrieb das Wochenblatt nun einen Artikel über die weiterziehenden „Landfahrer“. Die Hinterlassenschaften der „Sinti-Roma-Gruppe“ wurden darin mit keinem Wort erwähnt, viel mehr versteifte man sich darauf, gegen Aktivisten vom „III. Weg“ zu hetzen. Kriminalisierend durfte hierbei natürlich die Aussage nicht fehlen, dass wegen der Flugblätter nun auf Verdacht der Volksverhetzung ermittelt wird. Ob – wie angekündigt – diese Sache noch ein „juristisches Nachspiel“ haben wird, darf der Autor getrost den Gerichten überlassen – bevor er sich mit seinem laienhaften Rechtswissen zu weit aus dem Fenster lehnt.

Neben Beschwerden, weil das fahrende „Volk“ Toiletten in Gasthäusern und Geschäften benutzt hat, „kam es zu keinen Auffälligkeiten und die Polizei konnte keine Kriminalität feststellen“, so der Hobbyjurist vom Wochenblatt weiter. Nicht nur, dass uns hierbei von Bürgern anderes mitgeteilt wurde, so stellt doch alleine schon die Hinterlassenschaft aus Sperrmüll und Elektroschrott, sowie das Verbrennen von Abfällen, mindestens Ordnungswidrigkeiten dar, die geahndet werden müssten. Vermutlich werden hierbei die Behörden wieder ein Auge zudrücken und den Unrat auf Kosten der Steuerzahler entsorgen, anstatt die fremdländischen Verursacher zur Rechenschaft zu ziehen. Lieber ermittelt man gegen Deutsche aufgrund von Meinungsdelikten, die sich solche Zustände in ihrem Heimatland nicht gefallen lassen wollen.

Das „volksverhetzende“ Flugblatt hier nochmals dokumentiert
Das „volksverhetzende“ Flugblatt hier nochmals dokumentiert

Nächster Ort wird Opfer von Minderheitenkungelei

Nachdem die Gundihausener nun erleichtert sind, dass dank dem Druck unserer Partei nun endlich Ruhe im Ort eingekehrt ist, geht das Zigeunerspektakel aus Ruhestörung, Aggressivität und Vermüllung nun im nächsten Ort weiter. Uninformiert schrieb zwar das Wochenblatt, dass das weitere Ziel der Zigeunergruppe unbekannt sei, wie uns jedoch zugetragen wurde, dauerte die Reise nicht lange an. Nur etwa 10 km weiter, im niederbayerischen Geisenhausen, wurden die Zelte erneut aufgeschlagen.

Es bleibt zu hoffen, dass die dortigen Gemeindevertreter entschlossener und schneller handeln. Wir bleiben hierbei jedenfalls wachsam. Kommt es auch an diesem Ort zu vergleichbaren Zuständen, so stehen wir für das Volk bereit und werden den Protest gegen die fremdländischen Störer erneut aufnehmen.

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