„III. Weg“-Streife in Straubing: Ein Zwischenbericht

Als der unhaltbare Zustand durch vorwiegend ausländische Kriminelle am Donau-Ufer im niederbayerischen Straubing unserer Partei bekannt wurde, verloren Aktivisten aus Ostbayern keine Zeit und organisierten eine „III. Weg“-Streife entlang dieser Gefahrenherde. Bereits nach dem ersten Streifengang gab es mächtig Wirbel um diese Art der Sicherheitsschaffung in der Gäubodenstadt. Die lokale Presse berichtete und auch Stadt, Polizei und Justiz wurden darauf aufmerksam – aber dazu später.

Sinn und Zweck dieser Aktion war und ist, als Deutsche vor Ort Präsenz zu zeigen, und den Fremdländern damit zu symbolisieren, dass unser Volk kein Freiwild ist. Auch den staatlichen Sicherheitsorganen wollte man damit Nachdruck verleihen, dort vor Ort endlich aktiver zu werden, um der ausufernden Kriminalität entgegenzutreten.

Am Sonntag, den 06. August 2017, folgte schließlich der erste Sicherheitsgang rund um den Adler am Donau-Ufer. Bisweilen fanden insgesamt sechs solcher Streifengänge statt, die mittlerweile auch auf Parkanlagen und das Stadtzentrum ausgeweitet wurden. Auch während des Gäubodenfestes patrouillierten immer wieder Aktivisten vom „III. Weg“ durch den Festplatz und die nähere Umgebung.

„Der III. Weg“ sorgt für Sicherheit
„Der III. Weg“ sorgt für Sicherheit

Die Lage entspannt sich sichtlich

Was bisher deutlich auffiel, ist, dass eine massive Ansammlung an Fremdländern rund um den Adler abgenommen hat. Waren am ersten Tag noch jugendliche Asylanten an Ort und Stelle, die von kontrollierenden Polizeibeamten mit den Worten „kein Cannabis rauchen und keine Frauen belästigen“ verabschiedet wurden, blieben diese in den darauffolgenden Tagen fern. Auch die Polizeistreifen rund um das Gebiet haben seither stark zugenommen, was wohl auch an der städtischen Anordnung liegt, die volkstreuen Aktivisten im Auge zu behalten. Eine Entspannung der Lage konnte also mittlerweile schon erreicht werden.

Polizeibeamte kontrollieren jugendliche Asylanten am Adler
Polizeibeamte kontrollieren jugendliche Asylanten am Adler

Ein besorgter Bürgermeister und informierende Polizeibeamte

Regionale Zeitungen berichteten bereits nach der ersten Streife über die Aktion unserer Partei. Aufschlussreich in einem Artikel war die Antwort des Straubinger Bürgermeister Markus Pannermayr (CSU), der sich „überrascht und besorgt“ zeigte. Er äußerte dem Wochenblatt gegenüber: „Es ist die Aufgabe der Polizei für Sicherheit zu sorgen …“. Gerade die Polizei konnte die Situation am Donau-Ufer jedoch zu keiner Zeit unter Kontrolle bringen, sodass immer wieder Vorfälle im selben Umfeld passierten. Weiter hieß es im Artikel: „Der Rathauschef will nun mit der Polizeiinspektion das weitere Vorgehen abstimmen und sich in Kürze in einer Pressemitteilung zu dem Vorfall äußern“. Während man auf diese Pressemeldung des Bürgermeisters bisher noch vergebens wartet, kam jedoch die Polizei auf die Streifengänger zu. Eine sogenannte „Gefährderansprache“ wurde mit einem Beteiligten der Streifengänge geführt, in der man zumindest einen kleinen Einblick erhielt. Dort gab es schließlich eine kleine Rechtsberatung über das Jedermann-Festnahme- sowie das Notwehrrecht und einen Hinweis, dass man bei einem erneuten Auftreten der Aktivisten in Parteikleidung wegen Uniformierung ermitteln will. Die Stadt, so äußerten die Beamten, will jedenfalls die Sicherheitsgänge nicht akzeptieren und so müsse man diese im Auge behalten.

Begeisterte Bürger und zahlreiche neue Interessenten

Mit der Stadt meinten die Gesetzeshüter offensichtlich nur die Beamten im Rathaus. Passanten, denen man auch immer ein Flugblatt reichte – in welchem man den Beweggrund der Streife erklärte und gleichzeitig Sicherheitstipps weiterreichte – waren zum überwiegenden Großteil ganz begeistert von dem selbstlosen Einsatz der nationalrevolutionären Streiter. Die Streife wurde sichtlich zum Stadtgespräch und immer wieder äußerten Straubinger, dass sie im Gegensatz zum Bürgermeister die Streifengänge für sehr sinnvoll erachten. Auch Interessenten – aus Straubing und darüber hinaus – meldeten sich und wurden bei Streifen mit eingebunden.

Durchaus positive Reaktionen rief die Aktion hervor – auch in Kommentarspalten;
Screenshot: Facebook/Wochenblatt Straubing

Antifa glänzt mit nächtlicher Feigheit

Von dem Wirbel, den die Aktion erzeugte aufgeschreckt, erwachte plötzlich die städtische Antifagruppe wieder zum Leben. Während bis dahin in diesem Jahr noch nicht mal auf ihrer Facebook-Seite eine Aktivität stattfand, sahen sie wohl plötzlich wieder einen Grund aus Mamas dunklen Kämmerchen hervorzukriechen. Es folgte ein Eintrag mit dem Titel „NO NAZIS IN SR“ im sozialen Netzwerk und im nächtlichen Schutze wurde der sinnfreie Spruch auch beim Adler an eine Mauer gesprüht.

Der erste Facebook-Eintrag seit November letzten Jahres
Der erste Facebook-Eintrag seit November letzten Jahres

 

Auch die Antifa sorgt für Kriminalität am Adler – Sachbeschädigung im nächtlichen Schutze
Auch die Antifa sorgt für Kriminalität am Adler – Sachbeschädigung im nächtlichen Schutze

Ungestörte Sachbeschädigungen liegen den antideutschen Kleingeistern wohlbekanntlich am besten. Im Angesicht des verhassten politischen Feindes nimmt man dann schließlich die Füße in die Hand, was bei einem anschließenden Streifzug am Donau-Ufer auch jämmerlich gezeigt wurde.

Die Streife geht weiter!

Die Streifen am Donau-Ufer, sowie an weiteren Plätzen der Gäubodenstadt, gehen freilich weiter. Auch wenn sich die Situation am Adler entspannt hat, wird es dank der verantwortungslosen Asyl- und Ausländerpolitik in der BRD zu anderen Gefahrenherden kommen. Auch weiterhin können sich Interessierte melden und sich unseren Streifen in Straubing anschließen, damit hier keine „No-go-Areas“ für Deutsche entstehen.

Die Infoschrift über die „III. Weg“-Streife in Straubing
Die Infoschrift über die „III. Weg“-Streife in Straubing

Bisherige Kurzberichte:

Entstehen in Straubing „No-go-Areas für Deutsche?
„III. Weg“-Streife in Straubing (1. Streifengang)
Presse berichtet über „III. Weg“-Streife in Straubing
„III. Weg“-Streife in Straubing: Wenn die Polizei plötzlich handeln kann
Streifengang vom „III. Weg“ in Straubing fortgesetzt (2. Streifengang)
Weitere Streife in Straubing durchgeführt (3. Streifengang)
Erneute Streife in Straubing (4. Streifengang)
Wir gehen Streife – macht mit! Flugblattaktion in Straubing (5. Streifengang)
Weitere Streife in Straubing (6. Streifengang)