„Homo-Propaganda stoppen“ Verteilung in Fürth

Aktivisten des Stützpunktes Nürnberg-Fürth setzten die Flugblattverteilungen zum Thema „Homo-Propaganda stoppen!“ im Fürther Stadtteil Ronhof fort. Die in der letzten Sitzung vor der Sommerpause beschlossene „Ehe für alle“ war nur der letzte Höhepunkt der immer extremer werdenden Propaganda für sexuelle Minderheiten. Die Irrsinnslehre des „Gender-Mainstreamings“ durchzieht immer mehr die Universitäten, Schulen und zunehmend auch Kindergärten. Homosexuelle sind in sämtlichen Medien omnipräsent und zunehmend richtet sich die Politik nicht mehr nach dem Leitbild der Familie aus Mann, Frau und Kindern, sondern nach den Wünschen der Schwulenlobby.

Die Folgen: verwirrte Kinder und Jugendliche, die mit einem krankhaften Geschlechterbild aufwachsen, öffentlicher Hedonismus wie etwa in Form der Christopher Street Days (CSD) oder entsprechender Darstellung in den Massenmedien, Entwertung der Familie und Degradierung derselben unter die Masse von beliebigen Beziehungskonstellationen. Um auf diese Missstände aufmerksam zu machen, führte die nationalrevolutionäre Partei bereits einen Aktionstag am 29. Juli 2017 durch. Hierzu fand in Erlangen zum Beispiel eine zweistündige Kundgebung statt (siehe:  Aktionen im Süden: Familien mit Kindern statt Ehe für alle!). Auch in der Kleeblattstadt wurde Infomaterial an die Bewohner verteilt. Diese Verteilungen wurden nun fortgesetzt. Wir fordern die Familie mit Vater, Mutter und Kindern als zukunftsschaffende Gemeinschaft anzuerkennen und sie allein zu fördern. Das traditionelle Familienbild darf nicht von der Ideologie des Gender-Wahnsinns oder abnormalen Randgruppen abgesetzt werden. Die Mutterschaft muss als Beruf anerkannt und jungen Paaren eine finanzielle Grundlage geschaffen werden, um eine kinderreiche Familie gründen zu können.