Ausländerkriminalität: Kalenderwoche 33/17

In diesem Artikel berichten wir über Fälle von Ausländerkriminalität in der vergangenen Woche. Die hier präsentierte Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, sondern enthält lediglich Fälle, die sich aus dem Alltag, zu dem Ausländerkriminalität geworden ist, herausheben.

Südländer prellen Zeche
In Jena verließ eine südländische Großfamilie ohne das Begleichen der Rechnung eine Gaststätte. Schon im Vorfeld war die Familie durch lautes Geschrei aufgefallen, was andere Gäste dazu bewegte, das Lokal zu verlassen. Als es dann ans Abkassieren ging, beschwerten sich die Mitglieder über das Essen und gaben an, dass einige Dinge auf der Rechnung nicht bestellt worden seien. Daher weigerten sie sich die Rechnung zu bezahlen und bedrohten sogar die Kellnerin. Daraufhin stiegen die Mitglieder der Familie in ihre Fahrzeuge und fuhren davon, bei welchen es sich selbstverständlich um Mercedes handelte.

Messerangriff
In einer Shisha-Bar in Bietigheim-Bissingen wurde ein 23-Jähriger von zwei Personen angriffen und mit einem Messer lebensgefährlich verletzt. Eine weitere Person erlitt Schnittverletzungen an der Hand.
Die Polizei nahm bereits zwei Tatverdächtige türkischer Staatsangehörigkeit fest, beide werden der kurdischen „Bahoz“-Gruppierung zugeordnet. Da die beiden Verletzten Kontakte zur Rockergruppe „Osmanen Germania BC“ pflegen, ist nicht auszuschließen, dass die Tat zum anhaltenden Konflikt zwischen diesen beiden Gruppen gehört.

Mann mit Benzin bespritzt
Aus noch unbekannten Gründen kam es in Mannheim an einer Tankstelle zu einem verbalen Streit zwischen einem 27-jährigen Mann und einem 45-jährigen Tunesier. Als zwei Mitarbeiter der Tankstelle versuchten den Streit zu schlichten, spritzte der Tunesier dem 27-Jährigen mit einer Zapfpistole Benzin ins Gesicht und auf den Oberkörper. Einem der Schlichter drohte er zudem, dass er ihm in den Kopf schießen würde.

Vorfälle auf Stadtfest
Auf dem Stadtfest in Lübbecke verzeichnete die Polizei neben einer ungewöhnlich hohen Anzahl an Trickdiebstählen zwei Vorfälle, an denen Ausländer beteiligt waren. Im ersten Fall sollen zwei 17-Jährige von einer Gruppe augenscheinlicher Ausländer verprügelt und bestohlen worden sein. Im zweiten Fall wurde eine 24-Jährige trotz ihrer unmissverständlichen Ablehnung von einem Zuwanderer bedrängt und unsittlich berührt.

Stadtfest kulturell bereichert
Auch in Gröditz kam es auf einem Fest zum 800-jährigen Bestehen der Stadt zu zwei Vorfällen, an denen Asylanten beteiligt waren. Im ersten Fall ging es auch hier um sexuelle Belästigung. Drei Asylanten hatten mehrere Frauen sexuell belästigt und wurden des Festzeltes verwiesen. Nur 15 Minuten später wurden zwei weitere Personen aus dem gleichen Grund ebenfalls des Zeltes verwiesen, über Herkunft der beiden Personen ist allerdings nichts bekannt. Beim zweiten Vorfall handelte es sich um eine Auseinandersetzung zwischen fünf Asylanten und einer 15-köpfigen Personengruppe. Warum die beiden Gruppen aneinandergerieten, ist noch unbekannt.

Schülerin belästigt
In Lübbecke wurde eine 15-Jährige von drei Südländern belästigt. Die drei Täter folgten dem Mädchen, pfiffen ihr nach und riefen ihr in einer unbekannten Sprache zu. Beim Durchqueren eines Tunnels hielten die Männer die Schülerin fest und versuchten sie zu begrapschen. Aufgrund der Gegenwehr des Mädchens scheiterte dies jedoch und die Männer entfernten sich.

Schlägerei bei Kreisliga-Spiel
In Bielefeld kam es während eines Fußballspiels zwischen Yek Spor Bielefeld und dem FC Türk Sport II, dessen Name ein recht eindeutiger Indikator für die Herkunft der Mitglieder ist, zu einer Massenschlägerei. Nachdem der Schiedsrichter Türk Sport einen Elfmeter, den diese forderten, verweigerte, eskalierte die Lage schnell zu einer Massenschlägerei, bei der beide Mannschaften sowie deren Fans aufeinander losgingen. Insgesamt sollen rund 70 Personen an der Auseinandersetzung beteiligt gewesen sein, bei der ein Spieler eine Gehirnerschütterung erlitt und mehrere andere blutige Nasen.
Schon während des Spiels soll es zu unschönen Szenen wie Beleidigungen, kleineren körperlichen Auseinandersetzungen und schweren Fouls gekommen sein.

Mehrere Vorfälle in Gießen
In Gießen kam es in der vergangenen Woche zu gleich mehreren Fällen von Ausländerkriminalität.
Am Donnerstag konnte die Polizei einen 16-jährigen Asylanten aus Algerien festnehmen, welcher im Verdacht steht, von 17 Fahrzeugen die Scheiben eingeschlagen und anschließend Wertgegenstände aus dem Innenraum der Fahrzeuge entwendet zu haben.
Ebenfalls am Donnerstag wurde eine 59-Jährige von einem 17-jährigen Asylanten aus Marokko unvermittelt ins Gesicht geschlagen. Anschließend riss der Täter der Frau eine Goldkette vom Hals und flüchtete.
Schon am Tag zuvor war es zu einem Raubüberfall gekommen, an dem ein Marokkaner beteiligt war. Eine kleine Gruppe augenscheinlicher Nordafrikaner hatte versucht, einer 45-Jährigen die Handtasche zu entreissen. Bei der unmittelbar eingeleiteten Fahndung war die Polizei in der Lage, einen Verdächtigen festzunehmen. Es handelt sich dabei um einen 26-jährigen Asylanten aus Marokko.

Iraker fordert andere zum Stehlen auf
In Heilbronn wurde ein 34-jähriger Asylant aus dem Irak festgenommen, nachdem er von mehreren jungen Personen gefordert hatte, für ihn etwas zu stehlen. Er begründete die Forderung damit, dass er selbst schon überall Hausverbot habe. Weiterhin wurde er von einer 13-Jährigen beschuldigt, sie unsittlich berührt zu haben.

18-Jährige vergewaltigt
In Iserlohn wurde eine 18-Jährige von einem Unbekannten in einer Parkanlage vergewaltigt. Die Polizei sucht den Täter mit einem Phantombild, auf dem eindeutig die nicht-europäische Herkunft des Täters zu erkennen ist.

Asylant legt Feuer in Unterkunft
In Lauter-Bernsbach kam es zu einem Brand in einem Asylantenheim. Nach derzeitigem Ermittlungsstand geht die Polizei davon aus, dass das Feuer von einem 16-jährigen Bewohner der Unterkunft gelegt wurde. Das Feuer richtete einen unmittelbaren Schaden von rund 500 Euro an, allerdings ist noch nicht bekannt, ob das Gebäude durch das Löschwasser Schaden erlitten hat.