Noch kein Urteil gegen den Asyltriebtäter in Regensburg

Seit Mittwoch steht ein 25-jähriger pakistanischer Asylant in Regensburg vor Gericht, weil er eine 47-jährige Altenpflegerin auf ihren Weg zur Arbeit überfallen hat und vergewaltigt haben soll. Wir berichteten bereits über die ersten beiden Prozesstage (siehe: Prozesstag 1 / Prozesstag 2). Am gestrigen Freitag sollte eigentlich das Urteil fallen, was jedoch ungeplant anders kam, weil Unstimmigkeiten bei der Aussage des Opfers aufgetreten sind.

Im Grunde geht es in dem Prozess nur noch um die eine Frage: War es eine Vergewaltigung oder eine sexuelle Belästigung. Während der Asylant zwar den Übergriff einräumte, jedoch verneinte, dass er einen Finger in die Altenpflegerin einführte, sagte die als Nebenklägerin auftretende Regensburgerin aus, er hätte diesen „Ruckartig“ und mit einen „richtigen Stoß“ in den After ausgeführt.

Weitere Zeugen werden geladen

Der Verteidiger des asylsuchenden Triebtäters, Peter Hofmann fand nun Widersprüche zu dieser Aussage bei der vorherigen Vernehmung durch Polizeibeamte. Eine Polizistin sagte am dritten Prozesstermin aus, dass die Frau gegenüber nur von einer äußerlichen Manipulation gesprochen habe. Aus diesem Grund wurde der Prozess um weitere zwei Tage ausgedehnt, in denen nun neben weiteren Zeugen auch der Vernehmungsbeamte der Polizei geladen wird.

Vor der Tat war der Angeklagte auf Aussage eines Türstehers in einem Regensburger Lokal und habe demnach Frauen angegrapscht und ist deshalb aus dem Lokal verwiesen worden. Auf einer Lichtbildvorlage habe der Sicherheitsarbeiter den Pakistani wiedererkannt, was dessen zweiter Verteidiger Tim Fischer ebenfalls infrage stellt. Laut gesetzlicher Vorgabe müssten mehrere Lichtbilder verschiedener Personen vorgelegt werden und nicht nur die des potenziellen Täters.

Der Prozess wird am 11. September fortgeführt, wir werden selbstverständlich weiter darüber berichten.

Kriminelle Ausländer raus!

Nach der Auffassung unserer Partei „Der III. Weg“ hat der asylsuchende Pakistani durch diese Tat – egal ob sexuelle Belästigung oder Vergewaltigung – sein Gastrecht verwirkt, und dürfte als „freier Mann“ nie wieder deutschen Boden betreten. Eine konsequente Abschiebung mit anschließendem lebenslangen Einreiseverbot müsste im Urteil von vornherein mit inbegriffen sein.

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