Kraftvolle Demonstration in Fulda

Widerstand lässt sich nicht verbieten“ – genau diese Erfahrung musste die Stadt Fulda samt allen Versagerparteien der Stadtverordnetenversammlung machen, als am Sonnabend, den 26. August, über 100 deutsche Sozialisten lautstark und entschlossen ihre Forderung „Heimat bewahren – für einen deutschen Sozialismus“ auf die Straßen der osthessischen Stadt trugen. Nach einem kläglich gescheiterten Verbotserlass für unsere Demonstration sollte ein schikanöser Auflagenbescheid das letzte demokratische Aufgebot darstellen. Jedoch wurde auch hier der Verwaltungsapparat aus seiner offensichtlich bunten Traumwelt gerissen, da das VG Kassel einen großen Teil der abstrusen Auflagen im Eilverfahren kippte. Tagelang hetzte die regionale Presse gegen unsere Demonstration und kündigte massiven Gegenprotest der gesamten Bürgerschaft an. Der antideutsche Zusammenschluss „Fulda stellt sich dumm„, unter Leitung des Kommunisten Andreas Goerke, gab sich in bester BRD-Manier überheblich, arrogant und realitätsfremd. Mehrere Tausend Teilnehmer wurden auf den nach eigenen Angaben „bunten, toleranten und weltoffenen“ Gegenveranstaltungen erwartet. Am Ende fanden sich nur mehrere hundert Gesinnungsgenossen von Goerke, Gutmenschen, kommunale BRD-Politker und Ausländern zusammen. In Anbetracht der heuchlerischen Taktik durch Aufteilungen von ein und derselben Veranstaltung auf verschiedene Plätze, um Örtlichkeiten zu blockieren und eine falsche Stärke zu vermittelen (wir berichteten vom „Kooperationstreffen“ der Volksfeinde im DGB-Gebäude) war dieser Tag eine deutliche Niederlage für die Deutschlandhasser.

Kundgebungen in Schweinfurt, Bad Hersfeld und Alsfeld

Bereits im Vorfeld veranstalteten Mitglieder unserer Partei völlig störungsfreie Kundgebungen in verschiedenen Städten rund um Fulda.

Schweinfurt

Vor den rund 35 Teilnehmern der Kundgebung, erörterten drei Redner aus dem Gebietsverband Süd die Missstände und die Lösungen, die in einer heimatverbundenen Politik in einem Deutschen Sozialismus zu finden sind.

Kundgebung in Schweinfurt

Als erster Redner trat der Vorsitzende des Gebietsverbandes Süd, Kai Zimmermann, ans Mikrofon. Zimmermann zeigte in seinem Redebeitrag den Irrtum der sozialen Marktwirtschaft auf. Der Theorie nach soll hier der Sozialstaat als Korrektiv auf die freie Wirtschaft einwirken. Bei einem Staat wie der Bundesrepublik, in welchem die Politik derart eng verzahnt mit der Wirtschaft ist, ist das Modell sowieso zum Scheitern verurteilt. Politikern und Beratern, welche auf den Lohnzetteln großer Unternehmen stehen, kann in diesen Fragen getrost jegliche Objektivität abgesprochen werden.

Vom lokalen Stützpunkt Mainfranken sprach Matthias Bauerfeind

„ […] Sie prägt der Hass auf alles Deutsche, der Hass gegen freie Völker. Die Vernichtung der Nationen ist Sinn und Zweck Ihres Daseins. Sie hassen die Vielfalt der Welt und möchten diese durch eine multikulturelle „One World“ ersetzen. Die Nationen sollen durch den Einheitsmenschen abgelöst werden. Das Ergebnis sind identitätslose, wurzellose Arbeitssklaven, die beliebig austauschbar sind und willfährig dem Arbeitsmarkt hinterher ziehen.

Wir hingegen sind geprägt von der Liebe. Wir sind geprägt von der Liebe zu Volk und Heimat. Und so stellen wir uns schützend vor das, was wir lieben, und werden es bis zum Letzten verteidigen!“

Ein Aktivist aus Ostbayern prangerte die Auswüchse des kapitalistischen Zinseszinssystems an und hat zugleich vor Alternativen gewarnt, deren Grundverständnis ebenso liberalkapitalistisch ist. „Der Kapitalismus sterbe, damit der Deutsche Sozialismus lebe“, war die Botschaft der Ansprache.

Dass unsere Kundgebung in Schweinfurt nur allzu nötig ist, zeigen die Entwicklungen in der Stadt:

In Schweinfurt eröffnete Mitte 2015 in der ehemaligen US-Besatzerkaserne im Zuge der Asylflut das Haupterstaufnahmelager für den bayerischen Regierungsbezirk Unterfranken. Wir äußerten schon damals, dass dieses Asylantenheim ein Hort der Kriminalität sein wird und auch in der Umgebung Straftaten durch Insassen begangen werden. Damals leugnete dies die Stadt noch in einer Pressemeldung:

Die bisherigen Erfahrungen der Stadt Schweinfurt mit den in der Ledward-Kaserne untergebrachten Flüchtlingen sind positiv. Probleme oder Kriminalität sind – anders als gelegentlich aus dem rechten Spektrum kolportiert – in Schweinfurt nicht erkennbar.
Pressemeldung der Stadt Schweinfurt, vom 29.07.2015

Nun dringen mehrmals die Woche Pressemeldungen der Polizei über Straftaten von Asylanten in Schweinfurt an die Öffentlichkeit, die einmal mehr die Lügen der BRD-Politik entlarven.

In dem Aufnahmelager fand eine brutale Massenschlägerei unter Beteiligung von etwa 60 Krawallasylanten statt, bei der auch das Sicherheitspersonal attackiert wurde, nur ein paar Tage vor unserer volkstreuen Kundgebung.
Auch wenn es hin und wieder Schnellverfahren nach durch Asylanten begangenen Straftaten gibt, so sind diese jedoch nur lächerliche Prozesse mit symbolischem Charakter. Zumal erst nach vielen Straftaten des Asylanten zu Schnellverfahren gegriffen wird und diese meist nur in einer lächerlichen Bewährungsstrafe enden. Doch keiner der Straftäter hat bei dieser Kuscheljustiz eine Abschiebung zu befürchten.
Einhergehend mit der „Samthandschuhjustiz“ reißen auch die Straftaten nicht ab.

Es zeigt, dass auch im mainfränkischen Schweinfurt wir Aktivisten der Stachel im Fleisch des Systems sein müssen und die volksfeindliche Politik zu entlarven haben.

Bad Hersfeld

Zeitgleich fand eine störungsfreie Kundgebung in Bad Hersfeld statt, bei der der Gebietsleiter Mitte, Matthias Fischer, zu Wort kam. Während der Kundgebung konnten darüber hinaus noch einige Infomaterialien an die vorbeikommenden Passanten verteilt werden.


Alsfeld

Auch in Alsfeld verlief die Kundgebung störungsfrei, bei der unser Parteivorsitzender Klaus Armstroff und der Gebietsleiter West, Julian Bender, zu Wort kamen. Einzig auf der Anreise zeigte die hessische Polizei mal wieder, wie wenig sie bestehende Gesetze interessiert. Unrechtmäßig und unter Androhung körperlicher Gewalt wurden alle Teilnehmer im Vorfeld festgesetzt und einzeln kontrolliert.

 

Demonstration im Herzen von Fulda!

Nach den Vorabkundgebungen trafen die einzelnen Truppen aus unseren Gebietsverbänden Süd, Mitte und West fast zeitgleich am Hauptbahnhof von Fulda ein. Geschlossen zogen die Teilnehmer, begleitet von einem massiven Polizeiaufgebot, zum Auftaktort am Franzosenwäldchen. Nachdem dort der „kurze“ Auflagenbescheid verlesen wurde, verlor man keine Zeit und hat in Dreierreihen Aufstellung genommen.

Parteivorsitzender Klaus Armstroff an der Spitze des Zuges

Diszipliniert und entschlossen bahnten sich die über 100 Teilnehmer unter Trommelschlägen den Weg in Richtung Altstadt. Immer wieder hallten lautstark unsere Forderungen durch die Straßen von Fulda. Kurz vor der ersten Kundgebung am Buttermarkt geriet der Demonstrationszug das erste Mal ins Stocken, da knapp 40 linke Chaoten unter Aufsicht der Polizei den Zugang zum zentralen Kundgebungsplatz blockierten. Die knapp 1000 eingesetzten Beamten der Polizei sahen sich jedoch nicht in der Lage, diese Blockade zu räumen und waren eher darauf aus, die Kundgebung an Ort und Stelle, abseits der Öffentlichkeit, abzuhalten. Seitens der Versammlungsleitung wurde jedoch jede Abweichung vom Zielpunkt abgelehnt. Während unser Demozug stand, erklangen immer wieder Parolen nach einem Stopp der Asylflut und der sofortigen Abschiebung krimineller Ausländer. Nach knapp 15 Minuten sah sich die Polizei in der Lage, die Blockade zu umgehen, um, wie geplant, auf den Buttermarkt zu gelangen.

Angekommen auf dem Buttermarkt, auf dem die Außenbereiche der Gastronomiebetriebe voll besetzt waren, standen unsere Aktivisten dem asozialen Mob der Deutschlandhasser auf wenige Meter gegenüber. Als erster Redner ergriff der Gebietsleiter West, Julian Bender, das Wort und fand deutliche Worte für den sogenannten „demokratischen Protest“ und das erbärmliche Verhalten des verbotsliebenden Bürgermeister Wingenfeld und seiner Stadtverordnetenversammlung.
Die Menschen, die uns an diesem Tag gegenüberstanden, waren Kinder der BRD. Gestalten, denen jede Form eines Verantwortungsgefühls geraubt wurde, die mit leeren und hasserfüllten Gesichtern in allen Farben die immer gleichen dummen Phrasen brüllten, spiegelten also an diesem Tag den Geist der Bundesrepublik Deutschland wieder. In unseren Reihen jedoch stand der Geist des wahren Deutschlands.

Gebietsleiter West Julian Bender

 

Als zweiter Redner sprach der Gebietsleiter Süd, Kai Zimmermann, zu den Versammelten und den Bürgern von Fulda. Zimmermann ging insbesondere auf den Deutschen Sozialismus als Wirtschafts- und Gemeinschaftsordnung ein.

Gebietsleiter Süd Kai Zimmermann

Nach diesen zwei Redebeiträgen bezog der nationale Demonstrationszug wieder Stellung und setzte den Marsch fort. Störungsfrei zog die Versammlung durch die Altstadt von Fulda bis hin zur zweiten Zwischenkundgebung in der Robert-Kircher-Straße.

 

Dieses Ziel war nicht zufällig gewählt, da es genau zwischen dem Arbeitsamt und der Asylantensammelstelle „Welcome-In“ lag. Nach einer kurzen Einleitung vom Gebietsleiter Mitte, Matthias Fischer, sprach ein Aktivist aus Ostbayern über die sozialen Missstände in unserem Land.

Aktivist aus Ostbayern

 

Nun nahmen die Aktivsten ein letztes Mal Stellung auf, um lautstark den Endkundgebungsplatz am Bahnhof zu erreichen. Kurz vor dem Bahnhof kam es dann erneut zu zwei kläglichen Versuchen von sage und schreibe 18 Chaoten unseren Aufzug zu stoppen. Zur großen Überraschung sahen sich die martialisch vertretenen Einsatzkräfte der Polizei gewillt und fähig diese kleine Anzahl von halbwüchsigen antideutschen Hungerhaken aus dem Weg, zu schaffen.

 

Während der gesamten Demonstration setzte der klägliche Gegenprotest traurige Höhepunkte und legte seine absolut verkommene Geisteshaltung offen zur Schau. Eine Tatsache machte sich wieder besonders bemerkbar, denn Männer und Frauen, die im fortgeschrittenen Alter völlig durchgedreht und unzurechnungsfähig mit Kochlöffeln auf Töpfe schlugen, sich mit Trillerpfeifen das letzte Stück Hirn hinauspfiffen und die immer gleichen Parolen riefen, zeigten, dass sie keine ernst zu nehmenden Gegner sind, sondern viel Arbeit für ein längst überfälliges Erziehungslager.

Sehr bedenklich war es eher, dass fünf- bis sechsjährige Kinder am Straßenrand unter den Augen der Eltern einstudiert wirkend „Nazis raus!“ riefen und die politische Indoktrinierung des Elternhauses offenlegten. Doch selbst dieses abnormale Verhalten wurde noch einmal überboten durch eine junge Frau, die ihren Säugling auf dem Arm mitgebracht hatte, während sie ihre antideutsche Hetze verbreitet hatte. Dieses grob fahrlässige Verhalten wurde auch umgehend von unseren Aktivisten angesprochen, woraufhin sich die Frau zurückzog.

Antideutsche am Rande des Nervenzusammenbruchs

 

Ohne weitere Zwischenfälle erreichte unsere Demonstration den Bahnhof. Auch hier befand sich unsere Versammlung nur wenige Meter getrennt von art- und kulturfremden Ausländern, Linksextremen, aber auch von Bürgern, welche sich die Reden anhören wollten. Nach kurzer Einleitung von Julian Bender eröffnete der stellvertretende Gebietsleiter Süd, Matthias Bauerfeind, die Endkundgebung. In seiner sehr detaillierten Rede appellierte Bauerfeind an das natürliche Bewusstsein und Empfinden zur Heimat. Gerade in ein einer Stadt, in der der die Überfremdung schon stark fortgeschritten ist und das Deutschlandhasserbündnis „Fulda stellt sich quer“ unter Leitung eines Kommunisten großen Einfluss auf die Behörden nimmt, ein sehr wichtiges Thema.

Stellvertretender Gebietsleiter Süd Matthias Bauerfeind

 

Matthias Fischer beendete mit einer mitreißenden Rede, welche die Zaungäste fast zum Überkochen brachte, die Versammlung im hessischen Fulda mit dem Versprechen, nicht erst in 24 Jahren wieder zu kommen.

Gebietsleiter Mitte Matthias Fischer

 

Der aus nationaler Sicht gelungene Tag wird allen Teilnehmern, den Einwohnern der osthessischen Stadt Fulda und den Stadtoberen wohl noch länger im Gedächtnis bleiben. Alle Kundgebungsorte konnten wie geplant erreicht werden, somit ist das rechtswidrige Blockadekonzept der Gegenseite gescheitert. Mit über 100 Teilnehmer konnte das 2,5-fache der angemeldeten Teilnehmerzahl erreicht werden und der groß herbeibeschworene „bunte“ Gegenprotest erreichte anstatt Tausende Gesinnungsgenossen nur wenige Hundert. Auch war der Aufzug durchweg geordnet, diszipliniert und äußerst kraftvoll. Ein Dank richtet sich auch an dieser Stelle an alle Teilnehmer, die diesen weiteren Schritt nach vorne für unsere nationalrevolutionäre Bewegung erst möglich gemacht haben.

 

Fürs Vaterland: Bereit!
Fürs Volk: Bereit!
Für die Heimat: Bereit!