Malzhaus Plauen: Toleranz trifft Realität

5% Ausländer sind für 40% aller Gewaltstraftaten verantwortlich.
Die Gewaltkriminalität stieg in Plauen in den vergangenen drei Jahren um 61%. Im Vorjahr wurden 40,2 Prozent der Gewalttaten in Plauen von Ausländern begangen und das bei einem Ausländeranteil von „nur“ ca. 5%. Doch auch weiterhin nennen die Stadtvertreter wie Oberbürgermeister Oberdorfer das Problem nicht beim Namen. „Ja, ein Teil, aber nur ein Teil des Kriminalitätsanstieges hat etwas mit den Asylbewerbern zu tun..“ lauteten seine Worte.
Vor allem der Postplatz und der Lutherpark sind dabei als Brennpunkte anzusehen. Es vergeht kaum noch ein Tag, an dem es zu keiner Sraftat von Ausländern kommt. Der Realität blickten nun auch die Vertreter des bunten Malzhauses in Gesicht. Die Zeilen lesen sich wie ein Hollywood-Film: „…als zunehmend junge Asylbewerber mitfeierten, hätten sich Schwierigkeiten gehäuft. Jacken und Taschen seien gestohlen worden, Portemonnaies verschwanden. Die Männer hätten Frauen bedrängt und begrapscht. Eine Besucherin sei auf der Toilette überwältigt und beinahe vergewaltigt worden. Und manchmal hätten die jungen Männer Flaschenhälse abgeschlagen und sich gegenseitig mit diesen Bierflaschen attackiert. Nachbarn beschwerten sich über Lärm….“, so die „Freie“ Presse in einem Artikel vom 19. August 2017. Malzhaus-Sprecher Tommy Ziegenhagen versucht natürlich die Vorfälle herunterzureden, indem auf zuviel Alkohol und ein anderes Frauenbild verwiesen wird.
Auch der Plauener Kulturbürgermeister Steffen Zenner (CDU) mischt sich in die Debatte ein und stärkt dem Verein den Rücken. Das muss er auch, denn laut Haushaltsplan erhält das Malzhaus jährlich einen Betrag von 117.000 Euro Sitzgemeindeanteil und weitere 5.000 Euro Zuschüsse. Doch während die weltoffenen Poltiker und Verantwortlichen des Kulturzentrums Malzhaus weiter um den heißen Brei herumreden, schlug am vergangenen Mittwoch die Realität wieder ein wie ein Blitz. Ein 20-jähriger Syrer missachtete das Hausverbot, beleidigte und bedrohte Anwesende und randalierte. Mal wieder musste die Polizei eingreifen und nahm den aggressiven Ausländer in Gewahrsam. Sehr geehrter Herr Zenner, sehr geehrter Herr Ziegenhagen, herzlich willkommen in der Realität!
Während die Stadträte nichts weiter tun, als sich die Schuld gegenseitig zuzuschreiben und Endlosdiskussionen ohne nennenswertes Ergebnis zu führen, schaut die Partei „Der III. Weg“ nicht länger zu, wie sich das Stadtbild mehr und mehr zum Negativen entwickelt. Allein in den letzten Wochen, kam es zu mehreren Messerangriffen. Immer wieder ist in sozialen Netzwerken zu lesen, dass sich vor allem Frauen nicht mehr alleine und wenn doch, nur mit einem unwohlen Gefühl in die Innenstadt wagen. Doch die Ängste und Sorgen der Plauener werden von den Verantwortlichen mal wieder nur ins Lächerliche gezogen. Während jedes Jahr über 25 Milliarden Euro für Asylanten aus dem Fenster geworfen werden, ist für die Sicherheit des Volkes kein Geld vorhanden. Dieser katastrophalen und deutschfeindlichen Politik muss mit aller Stärke entgegengetreten werden.
Heutzutage macht es kaum noch einen Unterschied, welche etablierte Partei man wählt. Meist unterscheiden sie sich nur noch im Namen. Gerade in den letzten zwei Jahren erkannte jeder, dass die Interessen der Deutschen immer mehr ins Abseits gedrängt wurden und das Hauptaugenmerk auf kulturfremde Ausländer und somit auf potentielle Neuwähler gelegt wurde. Heimat, Familie und Volk sind zu Fremdwörtern geworden. Es zählt nur noch der Profit und die Macht, koste es, was es wolle.
„Partei ist nicht gleich Partei und Politik nicht gleich Politik!“. Diesen Leitsatz den Bürgern näher zu bringen, haben sich die Mitglieder vom „III. Weg“-Stützpunkt Vogtland als oberstes Ziel gesetzt. Denn auch in dieser Region gibt es eine Partei, die nicht mit dem Strom schwimmt. Um auf die jüngsten Vorfälle hinzuweisen und die Forderungen und Ziele vom „III. Weg“ näher aufzuzeigen, wird es am Sonnabend, den 2. September 2017, neben einer politischen Versammlung im Parteibüro auch eine Kundgebung in der Innenstadt geben.
Schau auch du nicht länger weg, wie diese Volksverräter unsere Heimat zerstören.

Sonnabend, den 2. September 2017
17.00 Uhr – Kundgebung – Am Nonnenturm
19.30 Uhr – Veranstaltung im Parteibüro, Lange Str. 5, in Plauen

Auch zu unseren Bürgersprechstunden, die jeden Donnerstag von 17.00 Uhr bis 19.00 Uhr und jeden Freitag von 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr stattfinden, können Sie sich über unsere politische Arbeit informieren.