Asylflut 2.0 – Familienzuwanderung ab März 2018

Es ist noch nicht solange her, wo ganze Sonderzüge mit Fremdländern von Gutmenschen klatschend und singend begrüßt wurden. Auch die Bilder ausländischer Horden an den Grenzübergängen und völlig vollgestopfter Asylaufnahmelager sind wohl den meisten noch im Kopf. Dieser Massenansturm ging seit einem Jahr etwas zurück – doch die Asylflut 2.0 steht bereits in den Startlöchern.

Wie die „Bild“ gestern berichtete, haben 390.000 Syrer die Erlaubnis zur Familienzusammenführung. Zitiert wird hier aus einem internen Papier der Bundesregierung. Demnach ergibt sich aus den Asylentscheidungen der Jahre 2015 und 2016 „ein Potenzial von Syrern, die berechtigt wären, Familienangehörige nachzuholen von 267.500 Personen“ und bis zum kommenden März erhöhe sich diese Zahl um weitere 120.000 Fälle. Wohlgemerkt handelt es sich hierbei gerade mal um die Asylzuwanderer aus Syrien.

Dank dem besonders liberalen Asylrecht der BRD haben anerkannte Asylanten das Recht, ihre Familie nachzuholen. Seit 2015 wurden insgesamt 230.000 Visa für Familienangehörige von Asylanten in Deutschland erteilt. Die regelrechte Antragsflut auf deutsche Botschaften ist jedoch anhaltend hoch und so werden im nächsten Jahr wohl Hunderttausende neuer Fremdländer in unsere Heimat strömen – Experten sprechen sogar von bis zu zwei Millionen.

Überfremdungsentscheidung fällt erst nach der Wahl

Bis März 2018 gilt eine Sperre für den Familiennachzug von Asylanten mit eingeschränktem Schutzstatus, also diejenigen, die zwar laut Grundgesetz nicht asylberechtigt sind, welchen aber ein subsidiärer Schutz gewährt wurde.

Ein Schelm, wer Böses dabei denkt, dass diese weitere Überfremdung erst nach dem diesjährigen Wahljahr Einzug halten wird. Mutti Merkel wurde erst gestern zu diesem Thema befragt. Allerdings möchte weder sie noch die SPD dieses heikle Thema mitten im Wahlkampf anfassen. Auf die Frage, ob sie die geltende Sperre für den Nachzug möglicherweise verlängern werde, antwortete Merkel am Dienstag in Berlin, das werde sie sich „Anfang nächsten Jahres anschauen“. Kein Wunder, lehnt Umfragen zufolge der weitaus größte Teil der Deutschen diese weitere Überfremdung ab – Stimmvieh, welches die Politiker im September diesen Jahres noch benötigen.

Erst vergangene Woche begrüßten „III. Weg“-Aktivisten Angela Merkel in Fulda

Legale Wege für Wirtschaftsflüchtlinge aus Afrika

Dass die Asylmutti Merkel jedoch an der weiteren Überfremdung festhält, zeigte sie in einem Interview mit der TAZ. Für eine vierte Amtszeit hat sie eine legale Einwanderung aus Afrika in Aussicht gestellt. „Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass wir mit afrikanischen Ländern Kontingente vereinbaren, wonach eine bestimmte Anzahl von Menschen hier studieren oder arbeiten kann“, so die CDU-Politikerin. Dies würde vor allem Wirtschaftsflüchtlingen den Weg nach Deutschland ebnen. Weiter gab sie an „Flüchtlingen, die nach Deutschland gekommen sind, müssen wir Schutz vor Krieg und politischer Verfolgung gewähren. Bei Menschen, die zu uns aus wirtschaftlichen Gründen kommen wollen, geht es natürlich darum, dass diejenigen kommen, die wir brauchen, Pflegekräfte beispielsweise“.

So hält die Asylkanzlerin weiterhin an dem Märchen von den angeblich hereinströmenden Fachkräften fest, will weiterhin unsere Heimat mit art- und kulturfremden Ausländern überrennen und somit den deutschen Bevölkerungsanteil zurückdrängen.

Asylflut endlich stoppen!

Die volkstreue Partei „Der III. Weg“ setzt sich im Gegensatz zur herrschenden Politkaste für einen Stopp der Asylflut und die Bewahrung unserer Heimat ein. Anstatt weitere Hunderttausende Fremdländer in unser Land zu holen, will „Der III. Weg“ sämtliche, sich illegal in Deutschland aufhaltende, sowie kriminelle Ausländer konsequent in ihre Heimatländer schicken. Außerdem müssen Asylschnellverfahren eingeführt, wohingegen Anreize für Wirtschaftsflüchtlinge abgebaut werden müssen.