Ausländerkriminalität: Kalenderwoche 34/17

In diesem Artikel berichten wir über Fälle von Ausländerkriminalität in der vergangenen Woche. Die hier präsentierte Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, sondern enthält lediglich Fälle, die sich aus dem Alltag, zu dem Ausländerkriminalität geworden ist, herausheben.

Vergewaltiger durch Warnschuss gestoppt
In München stoppte die Polizei einen 18-jährigen Afghanen, welcher im Begriff war, eine 17-Jährige zu vergewaltigen. Passanten hatten die Polizei verständigt, als im Alten Botanischen Garten Schreie zu hören waren und sie einen Mann beobachtet hatten, welcher mit heruntergelassener Hose auf einer Frau lag. Als die Beamten eintrafen, flüchtete der Täter, welcher auch trotz mehrerer Aufforderungen nicht stehen blieb. Erst durch einen Warnschuss konnte der Täter gestoppt werden.

Passant niedergestochen
In Leipzig wurde ein 31-Jähriger von zwei Dunkelhäutigen angegriffen und mit einem Messer lebensgefährlich verletzt. Der Geschädigte befand sich auf dem Heimweg, als die beiden Täter auf ihn zukamen und ihm scheinbar grundlos ein Messer in den Oberkörper rammten. Der 31-Jährige wurde dadurch lebensgefährlich verletzt und musste notoperiert werden.

Belästigung in Schwimmbad
In Karlsruhe wurden in einem Schwimmbad fünf 16-jährige Mädchen von einem 31-jährigen Rumänen unsittlich berührt.

Rentner mit Pistole bedroht
In Hildesheim ist ein Rentner von zwei Unbekannten mit einer Pistole bedroht worden. Der erste Täter, ein augenscheinlicher Südländer, klingelte an der Tür des Geschädigten, fragte ihn nach einer Straße und einem Glas Wasser. Während der Unterhaltung versuchte der Täter den Mann auf den Flur zu drücken, was dieser jedoch verhindern konnte. Im weiteren Verlauf näherte sich der zweite Täter, welcher, wie der Erste, nur gebrochen Deutsch sprach, und richtete eine Pistole auf den Hausherren. Dieser ließ sich jedoch nicht durch die Waffe beeindrucken, schrie die beiden Täter stattdessen an und schloss die Haustür. Der Hintergrund der Tat ist noch unbekannt, da keiner der Täter eine Forderung stellte.

22 Wohnungseinbrüche geklärt
In Lippstadt und Erwitten war es seit April diesen Jahres zu 22 Wohnungseinbrüchen gekommen, bei denen Gegenstände im Gesamtwert von rund 35.000 Euro erbeutet wurden. Durch umfangreiche Ermittlungen der Polizei konnte nun ein Tatverdächtiger ermittelt werden. Es handelt sich dabei um einen 23-jährigen Asylanten aus Marokko.

12-Jährige beraubt
In Dortmund wurde ein 12-jähriges Mädchen von einem 34-jährigen Bulgaren beraubt. Das Mädchen war zusammen mit ihrer Mutter unterwegs, als sich der Täter näherte und dem Mädchen unvermittelt mehrere Ohrringe aus dem Ohr riss. Dem Täter gelang zunächst die Flucht, aufgrund einer Personenbeschreibung konnte er jedoch später gefasst werden. Der Täter war schon mehrfach polizeilich in Erscheinung getreten.

Kreditkartenbetrügerin festgenommen
In Düsseldorf nahm die Bundespolizei eine 19-Jährige aus Bosnien-Herzegowina fest. Die junge Frau steht im Verdacht gewerbsmäßigen Diebstahl betrieben zu haben. Ihr werden mindestens 40 rechtswidrige Handlungen vorgeworfen, darunter Taschendiebstähle, Computerbetrug und Betrug mit Kredit- und EC-Karten. Die Polizei beschrieb das Vorgehen der Tatverdächtigen als hoch professionell. Der durch sie angerichtete Schaden soll sich im fünfstelligen Bereich bewegen.

40-köpfige Personengruppe bedrängt Polizisten
In Salzgitter-Lebenstedt war es auf dem „City Fest“ zu Streitigkeiten zwischen mehreren heranwachsenden Asylanten gekommen, eine Eskalation des Streits wurde jedoch durch eingreifende Polizisten verhindert. Um die Lage weiter zu entschärfen, sprachen die Beamten gegen einige Provokateure Platzverweise aus. Da ein 17-Jähriger sich trotz mehrfacher Aufforderung nicht an den Platzverweis hielt, nahmen die Beamten ihn schließlich in Gewahrsam. Als der 17-Jährige von den Polizisten zur Dienststelle gebracht wurde, bildete sich eine 40-köpfige Personengruppe, die die Beamten verfolgte. Personen aus der Gruppe bedrängten die anwesenden Polizisten, es kam zu Schubsereien und die Lage drohte zu eskalieren. Erst als weitere Einsatzkräfte am Ort des Geschehens eintrafen, konnte die Situation entschärft werden.

Betrüger verhaftet
Am Flughafen Frankfurt-Hahn nahm die Bundespolizei einen 34-jährigen Rumänen fest, welcher wegen 67 Betrugsfällen gesucht wurde. Der Mann verbüßt nun auf Kosten des deutschen Steuerzahlers eine 28-monatige Haftstrafe.

Südländer belästigt Jungen
In Goch wurde ein 11-jähriger Junge von einem Südländer sexuell belästigt. Der Junge wartete auf einer Parkbank auf seine Mutter, als der Täter sich zu ihm auf die Bank setzte. Anschließend küsste der Täter den Jungen und lockte ihn in ein nahes Gebüsch. Dort entkleidete der Täter den Jungen teilweise und begann zu masturbieren. Nach einiger Zeit konnte der Junge davonrennen.

17-Jährige umringt und belästigt
In Wilnsdorf wurde eine 17-Jährige von einer etwa 10-köpfigen Gruppe Nordafrikaner sexuell belästigt. Die Täter umringten die Geschädigte, hielten sie fest und fassten sie unsittlich an. Als das Opfer um Hilfe zu schreien begann, flüchteten die Täter.

Araber bestehlen Rettungssanitäterin
In Mannheim wurde eine im Einsatz befindliche Rettungssanitäterin von zwei augenscheinlichen Arabern bestohlen. Die Sanitäterin versorgte zusammen mit einer Kollegin eine Person im hinteren Bereich des Rettungswagens, als der Täter die Beifahrertür des Wagens öffnete und den Rucksack der Geschädigten entwendete. Anschließend flüchte der Täter zusammen mit einem Begleiter.

Passanten angegriffen
In Würzburg wurden ein 23-Jähriger und seine 21-jährige Begleiterin von zwei Unbekannten angriffen. Beide Geschädigten wurden von den Tätern körperlich angriffen und leicht verletzt. Die Täter schleuderten zudem einen Rucksack, den der 23-Jährige mit sich führte, zu Boden und entrissen diesem eine Halskette.

20-Jährige sexuell belästigt
In Arnstein wurde eine 20-Jährige durch einen 22-jährigen Senegalesen sexuell belästigt. Der Täter hatte an einem, auf dem Grundstück der 20-jährigen befindlichen Pkw, eine Visitenkarte angebracht, die junge Frau war damit jedoch nicht einverstanden und verwies ihn es Grundstückes. Anstatt der Aufforderung nachzukommen, bot der Täter der jungen Frau Marihuana zum Kauf an, diese zeigte jedoch kein Interesse und als sie ihm schließlich mit der Polizei drohte, verließ der Mann das Grundstück.
Rund eine Stunde später kehrte der Mann jedoch zurück, zog vor der Geschädigten seine Hose herunter und bedrängte sie sexuell. Diese ließ sich davon jedoch nicht beeindrucken, stattdessen fing sie an zu schreien und auf den Täter einzuschlagen. Als der Täter flüchtete, folgte sie diesem sogar und verständigte die Polizei.