Freiburg: Eigenes „Damenbad“ für Moslems?

Die Vereinnahmung des Freiburger „Damenbad“ Loretto durch islamische Frauen konnte vorerst gestoppt werden. Daran konnte auch die gescheiterte Online-Petition nichts ändern.
Seit mehr als 130 Jahren konnten Frauen im Freiburger Loretto-Bad ungestört baden, bis immer mehr muslimische Frauen aus Frankreich, der Schweiz und dem Raum Freiburg das Bad für sich entdeckten. Seit dem gibt es immer wieder Ärger im Bad. Laut Förderverein kam es sogar zu einem Polizeieinsatz, da muslimische Besucherinnen einen weiblichen Badegast attackiert und eine männliche Aufsichtsperson in französischer Sprache bedroht hatten. Auch sonst wissen die Moslems sich größtenteils nicht zu benehmen, wie einige alteingesessene deutsche Besucherinnen zu berichten wissen.
Seitdem aber die Badeaufsicht auch auf Grund von Personalmangel vermehrt von Männern durchgeführt wird, bleiben die Moslem-Frauen – aus Sicht vieler Deutscher zum Glück- weg, da dies gegen ihren Glauben verstoße. Eine daraufhin geschaltete Online-Petition, daß nur noch weibliche Bademeister zum Einsatz kommen dürften, scheiterte an der geringen Unterstützung. Lediglich 400 Unterstützer wünschten sich die muslimischen Frauen zurück.
Der Förderverein des „Frauenbad“ zeigte sich erleichtert darüber und hat nun ein Schreiben an die Botschaft des Königreiches Saudi-Arabien aufgesetzt, in dem dieser aufgefordert wird, ein Damenbad für muslimische Frauen im Elsass zu finanzieren. Ob ein eigenes Bad für muslimische Frauen eine Lösung des Problems darstellt, scheint uns mehr als fraglich. Aus unserer Sicht haben art- und kulturfremde Ausländer keinen Anspruch auf Sonderrechte noch ein unbegrenztes Bleiberecht.
Eine Auswahl von Kommentaren beim Artikel zum Thema des swr zeigt ebenfalls ein eindeutiges Meinungsbild. Und das obwohl sicherlich vorher schon unzählige Kommentare wegzensiert sein dürften.

Da werden WIR uns halt dran gewöhnen müssen….(Hinzinger) 18.08.2017, 10:56
denn, wie irgendeine Frau von der EssPeDee vor nicht allzulanger Zeit mal sagte, stehen WIR ja vor einem fundamentalen Wandel, der anstrengend und schmerzhaft sein wird. Anstrengend und schmerzhaft für wen sagte sie allerdings nicht……

Die Muselmanie erobert die Schwimmhallen und Freibäder(bunter Rheinländer) 18.08.2017, 10:49
In etlichen europäischen Städten gibt es mittlerweile Probleme. Bekannt ist das Columbia-Bad in Berlin-Neukölln, wo die Übergriffe auf Mädchen und Frauen im Sommer stets in den Medien stehen. Araber und Türken dürfen nicht ausgesperrt werden, also wird das Bad immer öfter für ALLE BesucherInnen komplett geschlossen. In Polen kennt man solche Probleme nicht.

Völlig falsches Signal!(MK) 18.08.2017, 10:40
Anstatt „anzuregen“, diesen „Damen“ ein eigenes Bad zu bauen, sollte ein eindeutiges Zutrittsverbot ausgesprochen werden. Wer sich im „Gastland“ nicht den hiesigen Sitten anpassen will, muss solche öffentlichen Einrichtungen dann ganz einfach meiden! Punkt! Nicht wir haben uns den „Wünschen“ dieser Religionsrichtung anzupassen, sondern gerade andersherum. Und wenn ihnen der Besuch des Bades mit männlichen Bademeistern und Bikini-tragenden Frauen nicht gefällt – dann bleiben sie draußen. Ende! Sollen sie sich doch in einer ihrer bereits gebauten Moscheen unten ein Bad einrichten für die Damen – das können sie dann von Kopf bis Fuß in die Burka eingehüllt benutzen, so lange sie wollen! Aber natürlich auch nicht auf Steuerzahlerkosten des Gastlandes.

ist doch eine total normale reaktion !!(thorie) 18.08.2017, 10:39
alle , die das „fremde“ schlecht fanden, wurden von der politik und den gutmenschen als „rechts“ abgewatscht!!! wen wunderts, dass die jetzt aufbegehren und auch noch meinen , mehr rechte zu haben, als die „eingeborenen!

Das ist keine Integration(Alexander Valadares da Silva) 18.08.2017, 10:13
Integration bedeutet, sich an unsere Lebensweise anzupassen, wem es nicht passt kann gerne gehen. Die Abschaffung der Abgrenzung der Frauen, extra Bäder, extra Sitzreihen in Kirchen, dafür haben Feministinnen lange gekämpft. Außerdem ist Integration auch das offene Leben und sich nicht hinter einer Burka verstecken. Viele sind aus Ländern geflüchtet weil Sie dort unterdrückt werden und wir schaffen nun den Boden dafür, dass man sie weiter unterdrücken kann.

Fassungslos(Volker Kern) 18.08.2017, 10:02
Leben wir hier wirklich in Deutschland ? Es wird ja immer schlimmer in diesem Land.

Frechheit(George Glaser) 18.08.2017, 09:48
eine Frechheit was diese Personen sich rausnehmen !!!! wo leben wir eigentlich , so läuft Integration sicherlich nicht , indem man alles zulässt und dann auch noch auf die perfide Idee kommt „ein Damenbad für muslimische Frauen im Elsass zu finanzieren“ Ich werde demnächst Oberkörper frei in Unterhosen & mit Schuhen ( natürlich um das Klischee zu bedienen , noch in Badeschuhen und mit einem Bier ) eine Moschee betreten !!!! was wäre das für ein Aufschrei !!!!! Es wird hier Zeit dass Härte an den Tag gelegt wird ,und diese Personen wenn sie sich nicht anpassen wollen, als unerwünscht raus gebeten werden !!!!

Toleranter Islam(Der Entsetzte) 18.08.2017, 09:44
Da der Islam ja angeblich so tolerant ist, werden wir dann beobachten können, ob auch Nicht-.Musliminnen in das Bad dürfen, wenn es gebaut worden ist… Wenn die Damen merken, dass sie damit durchkommen, sich nur möglich stark daneben zu benehmen damit die Deutschen dann sogar den Bau eines eigenen Bads für sie anregen, ist das genau das Signal, das zu einem friedlichen Zusammenleben führt…

Hörn wir doch einfach auf mit Integration(Der Entsetzte) 18.08.2017, 09:41
Wir bauen Musliminnen eigene Schwimmbäder, Moscheen bauen sie ja selbst schon fleißig, Imame und Islamlehrer werden aus der Türkei geschickt, ganze Viertel verkommen zu Ghettos, unsere Gesetzte werden nachgeregelt, damit sie islamkonform sind (Tierschutz beim Schächten, Personenschutz beim Beschneiden etc.) Wir geben zwar nicht zu, dass Integration gescheitert ist, verhalten uns aber so. Das schlimme ist: wir haben aufgegeben und strecken die Waffen. Peinlich.

Geht`s noch?(Jochen Schmittke) 18.08.2017, 09:15
Weibliche Badegäste attackieren und männliche Aufsichtspersonen bedrohen zeigt auf, dass das Maß überschritten ist. Man muss sich fragen, ob diese Besucherinnen noch alle Tassen im Schrank haben.