Ausländerkriminalität in Leipzig: Brutaler Überfall auf Joggerin in vielbesuchtem Park

Die von der BRD-Regierung verschuldete Politik der offenen Grenzen und ungezügelten Masseneinwanderung fordert nun auch in Leipzig verstärkt ihre Opfer. In einem vielbesuchten Park nahe des Auenwaldes kam es in der vergangenen Woche zu einem schrecklichen Gewaltverbrechen eines kriminellen Ausländers. Eine arglose 50-jährige Joggerin musste notoperiert werden, nachdem sie von dem Täter am helllichten Tage überwältigt, auf eine Wiese gezerrt und anschließend vergewaltigt wurde. Dabei erlitt sie so schwere Gesichtsverletzungen, dass ein schnelles medizinisches Eingreifen erforderlich wurde. Die unbekümmerte Brutalität, mit der der fremdländische Verbrecher dabei vorging, dürfte selbst die, in Leipzig bereits zur Tagesordnung gewordenen Taten an ausländischer Kriminalität, in den Schatten gestellt haben. Doch während unsere Frauen nun mittlerweile endgültig zum Freiwild für jeden nichtdeutschen Importkriminellen geworden sind, übt sich die Spitze im Rathaus und der etablierten Politik weiterhin darin, von den wahren Problemen abzulenken. So fordern SPD-Oberbürgermeister Burkhard Jung und die CDU im Leipziger Stadtparlament, anstatt endlich einmal eine ehrliche Diskussion über Ausländerkriminalität und die Asylflut als Auslöser für das gestiegene Maß an Gewalt- und Sittlichkeitsverbrechen anzuregen, nichts weiter mehr, als die Präsenz von Polizei in Stadtparks zu erhöhen oder gar eine 24 h-Überwachung durch das Ordnungsamt zu veranlassen. Staatliche Totalüberwachung sämtlicher dann unter Generalverdacht stehender Bürger scheint für die Stadtoberen als einziger Ausweg zu bleiben, um sich nicht das Totalversagen ihrer Parteien in der Asyl- und Ausländerpolitik der letzten Jahre einzugestehen oder wenigstens eine Diskussion dazu zu entfachen. So dürfen die Bürgerinnen und Bürger von Leipzig sich also in Zukunft darüber freuen, dass der Multikultitraum der verblendeten Politikerkaste und ihrer linksgutmenschlichen Fußtruppen nur noch mit dem weiteren Ausbau des Polizei- und Überwachungsstaates erträglich bleiben wird, während Tag für Tag mehr Ausländer nach Leipzig strömen und die Kapazitäten des Sicherheitsapparates irgendwann zur Erschöpfung bringen werden. Schöne neue Aussichten!