Ausländerkriminalität: Kalenderwoche 35/17

In diesem Artikel berichten wir über Fälle von Ausländerkriminalität in der vergangenen Woche. Die hier präsentierte Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, sondern enthält lediglich Fälle die sich aus dem Alltag, zu dem Ausländerkriminalität geworden ist, herausheben.

300 Ausländer randalieren vor Disko
In Düsseldorf randalierten 250 bis 300 ausländische Jugendliche vor einer Diskothek, die ihnen den Zutritt verwehrte, da zu diesem Zeitpunkt eine Oberstufenparty dort gefeiert wurde. Die Randalierer griffen das Sicherheitspersonal sowie alarmierte Polizeikräfte an. Erst als Verstärkung in Verbindung mit Polizeihunden am Ort des Geschehens eintraf, konnte die Polizei die Lage in den Griff kriegen.

Moslem beißt Polizisten
In Berlin-Neukölln wurden mehrere Polizisten von einem Moslem angegriffen. Der Verantwortliche einer Neuköllner Moschee hatte die Polizei verständigt, da der Mann sich weigerte den Gebetsraum zu verlassen. Als die Beamten eintrafen, griff der Täter sie ohne Vorwarnung an und verbiss sich im Oberarm eines der Polizisten. Nur durch den Einsatz eines Schlagstockes konnte der Biss gelöst werden. Doch der Täter gab sich noch nicht geschlagen. Als Nächstes schleuderte er umherstehende Stühle auf die Beamten und rief dabei mehrfach „Allahu Akbar“. Durch den Einsatz von Pfefferspray konnte der Mann schließlich überwältigt werden. Bei dem Vorfall wurden fünf Polizisten verletzt, zwei davon konnten ihren Dienst nicht fortsetzen.

16-Jährige vergewaltigt
In München wurde eine 16-Jährige von einem 18-jährigen Afghanen vergewaltigt. Die Geschädigte hatte den Täter einen Tag zuvor kennengelernt und hatte sich am Tag der Tat zu einem einvernehmlichen Treffen verabredet. In dessen Verlauf berührte der Afghane die Jugendliche unsittlich und forderte sie zum Oralverkehr auf. Da diese damit nicht einverstanden war, wurde sie vom Täter gewürgt und anschließend vergewaltigt.

Massenschlägerei an Busbahnhof
Auf dem Busbahnhof in Bad Oeynhausen lieferten sich zwei verfeindete Familien eine Massenschlägerei. Als die von Zeugen verständigte Polizei eintraf, war nur noch eine der beiden Gruppen vor Ort. Diese gaben an, von einem türkischen Familienclan angegriffen worden zu sein. Der Grund für die Auseinandersetzung ist noch unbekannt, die Feindschaft zwischen beiden Familien soll jedoch schon länger bestehen.

Behinderte Seniorin bestohlen
In Isny im Allgäu wurde eine behinderte Seniorin von drei Südländern bestohlen. Die Frau hielt sich zur Tatzeit an einem Bankautomaten auf und hatte einen Rucksack neben sich stehen, den die Täter in einem günstigen Augenblick entwendeten.

Familienstreit wird mit Messern beglichen
In Emsdetten beglich eine libanesische Familie ihre internen Streitigkeiten offenbar mit einer Schlägerei und Messern. Da es erhebliche sprachliche Schwierigkeiten gab, sich mit den Beteiligten zu verständigen, sind die genauen Zusammenhänge noch nicht klar, der Streit begann jedoch wohl aufgrund einer Beleidigung und endete in einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen. Dabei wurde offenbar auch ein Messer eingesetzt.

Erneut Massenschlägerei bei Kreisligaspiel
Erneut kam es in Bielefeld während eines Kreisligaspiels zu einer Massenschlägerei. Vor rund zwei Wochen berichteten wir bereits von einem ähnlichen Fall. Wie schon zuvor, war es nach einer Entscheidung des Schiedsrichters mit der nicht alle Anwesenden einverstanden waren, zuerst zu Handgreiflichkeiten zwischen den Spielern gekommen, in die sich jedoch schnell auch einige Zuschauer einmischten und so zu einer Massenschlägerei ausarteten. Ebenso wie zuvor zeichneten sich die Mannschaften durch einen arabischen Charakter im Bezug auf deren Namen und Mitglieder aus.

Joggerin vergewaltigt
In Leipzig wurde eine Joggerin von einem Südländer brutal vergewaltigt. Der Mann packte die Frau von hinten, warf sie zu Boden und schlug ihr mehrmals heftig ins Gesicht. Anschließend schleifte er sie vom Weg und vergewaltigte sie. Die Geschädigte wurde durch die Schläge derart schwer verletzt, dass sie notoperiert werden musste.

Mann in Wohnung überfallen
In Höfen wurde ein 66-Jähriger von drei Unbekannten in seiner Wohnung überfallen. Die Täter drangen durch die Balkontür in das Haus des Mannes ein und warfen den zur Tatzeit anwesenden Hausherren zu Boden. Anschließend fesselten sie ihn, verbanden ihm die Augen und forderten, Zugang zu einem Tresor zu erhalten. Die Täter flüchteten mit rund 700 Euro in bar und zwei Kreditkarten. Dem Geschädigten zufolge sprachen die Täter nur gebrochen Deutsch und kamen wohl aus den Balkanstaaten.

15-Jähriger angegriffen
In Niederzier wurde ein 15-Jähriger von mehreren Südländern angriffen. Der Geschädigte war zusammen mit einigen Freunden auf seinem Mofa unterwegs, als er an einer Personengruppe vorbeikam, die sich sofort daran machte, die Jugendlichen mit einem Pkw zu verfolgen. Die Verfolgten trennten sich und alle, bis auf den 15-Jährigen, konnten entkommen, dieser wurde jedoch von den Verfolgern eingeholt. Offenbar aus dem Pkw heraus rissen sie den Jugendlichen von seinem Mofa herunter und attackierten ihn mit Schlägen und Tritten. Auch ein Messer soll zum Einsatz gekommen sein, da der Geschädigte mehrere Schnittwunden aufwies.

Auseinandersetzung zwischen Ausländern
In Peine kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Syrern und Libanesen. Aufgrund des Fotos eines Mädchens, das einer der Syrer auf seinem Mobiltelefon besessen haben soll, war es an einer Bushaltestelle zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen Personen der beiden Nationalitäten gekommen, die kurz darauf zu einer Schlägerei eskalierte, an der rund 20 Personen beteiligt gewesen sein sollen. Als die alarmierte Polizei am Ort des Geschehens eintraf, flüchteten die Beteiligten. Im weiteren Verlauf des Tages kam es in der Innenstadt immer wieder zu Zusammenrottungen größerer Personengruppen der jeweiligen Nationalitäten. Eine erneute Eskalation konnte durch die starke Polizeipräsenz verhindert werden.

Asylanten greifen Polizisten an
Bei einem Routineeinsatz der Polizei in einem Asylantenheim bei Schweinfurt kam es zu massiven Widerstandshandlungen der Bewohner gegenüber den Polizeibeamten. Es begann damit, dass der Sicherheitsdienst der Einrichtung die Polizei über vermutlich gestohlene Fahrradteile in der Unterkunft informierte. Ein einzelner Streifenwagen war deswegen vor Ort, da die Bewohner die Polizisten jedoch massiv behinderten und sogar mit Steinen, Fahrräder und anderen Gegenständen angriffen, riefen die Beamten Verstärkung, sodass am Ende 20 Streifenwagen im Einsatz waren. Sogar Kinder warfen mit Steinen nach den Polizisten, eines verletzte zudem einen Mann des Sicherheitsdienstes mit einem Messer. Insgesamt wurden acht Beamte verletzt, drei von ihnen konnten ihren Dienst nicht fortsetzen.





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