Achtung! „Straubing wehrt sich“ nun am Theresienplatz

Neuer Kundgebungsplatz: Theresienplatz, vor der Jesuitenkirche!

Ursprünglich hatte „Der III. Weg“ die Kundgebung unter dem Motto: „Straubing wehrt sich! Kriminelle Ausländer raus!“ auf dem Ludwigsplatz angemeldet. Dieser Platz wurde bereits vor der schriftlichen Anmeldung auch durch das Ordnungsamt zugesichert. Die Mobilisierung war schließlich auch auf diesen – stark frequentierten – Platz ausgerichtet, nicht nur im Internet, sondern auch auf mittlerweile zahlreich verteilten Infoschriften.

Das Ordnungsamt hat jedoch gestern sein Wort gebrochen und der volksfeindlichen Gegendemonstration diesen Platz zugeteilt. Die bereits zuvor angemeldete volkstreue Kundgebung wurde nun vor die Jesuitenkirche auf den Theresienplatz verschoben. Auch auf die Gefahr hingewiesen, dass nun Veranstaltungsteilnehmer der „Straubing wehrt sich“-Kundgebung diese Meldung nicht erreicht und diese auf dem Ludwigsplatz aufschlagen, wo sich vermutlich auch gewaltbereite Linksextremisten einfinden, zeigte die Behörde kein Einlenken. Der Staat hält halt zu seinesgleichen.

Nichtsdestotrotz werden wir am 15. September um 18.30 Uhr im Zentrum von Straubing Wort ergreifen, für die Sicherheit der Bürger und gegen die Missstände dieser Zeit.

Die Mobilisierung für den neuen Versammlungsort ging gestern Abend ebenso weiter. Zuvor wurden Tausende Flugblätter von Hand auf den neuen Kundgebungsplatz geändert, welche anschließend auch in der Gäubodenstadt verteilt wurden.





3 Kommentare

  • Schade dass die Polizei es nicht schafft offiziell genehmigte Kundgebungen zu gewährleisten und das die Gegendemonstranten die Veranstaltung stören dürfen.

    Frank Aumer 15.09.2017
  • Ich denke auch das es System hat, junge Leute die vielleicht das erstemal zu so einer Veranstaltung gehen, direkt wieder davon abzubringen. Indem man sie in das Messer der Terrorgruppe Antifa laufen lässt. Der Wind wird sich drehen, die Herrschenden sind schon auf der Flucht, sie haben es nur noch nicht erkannt.

    Martin 15.09.2017
  • Die Linksbehörden des Linksstaates wollen die Kundgebung der friedlichen Rechten also „charlottesville“-isieren. (In US-Charlottesville ließen die linken Behörden die ankommenden Rechten auch gezielt ins Messer der linken Gewalttäter laufen.)

    Doch die Wahrheit wird siegen. Nur Mut!

    Armin Burger 13.09.2017