Katzenjammer bei Linksextremisten in Franken

In Franken machen die regionalen Linksextremisten derzeit hauptsächlich mit ihrem, von Doppelmoral geprägten Katzenjammer auf sich aufmerksam. Nachdem die linke Szene bundesweit und natürlich auch regional in Mittelfranken dafür bekannt ist, die Beschädigung fremden Eigentums oftmals als „legitime Kritik“ zu bagatellisieren, muss man wieder einmal feststellen, dass sich die Rotfront-Kämpfer selbst als wenig „kritikfähig“ erweisen. Wir wollen anhand der Einträge auf der Webseite des sogenannten „Nürnberger Bündnis Nazistopp“ – welche seit jeher die virtuelle Klagemauer der dünnhäutigen Antifaschisten aus der Region ist – dem geneigten Leser einige Fälle aus den vergangenen Wochen präsentieren.

Die selbsternannten Nazistopper berichteten zuletzt vorbildlich gegendert über eine „Farbattacke auf aktive NazigegnerInnen“. Die „Attacke“ besteht im Prinzip aus zwei kleinen Farbkleksen und trug sich in der Nacht auf den 2. September 2017 zu. Das Klingelschild und das Eingangstürschloss eines Hauses an der Ecke Jakobinenstraße / Lange Straße wurde mit roter Farbe verunreinigt und an einem Stromverteilerkasten fand sich zudem eine weitere Schmiererei. In dem Haus ist eine von Linksextremisten bewohnte WG untergebracht. Neben dem, mittlerweile für den „Bayerischen Rundfunk“ (BR) tätigen Antifa-Fotografen Jonas Miller, nächtigt dort noch Niklas Haupt, ebenfalls ein führender Kopf bei der verfassungsfeindlichen „Antifaschistischen Linken Fürth“ (ALF). Haupt ist dazu noch Direktkandidat der SED-Nachfolgepartei „Die Linke“ für den Wahlkreis Fürth und bot mit seinen politischen Aktivitäten auch schon mehrmals Anlass zu polizeilichen Ermittlungsverfahren gegen ihn. In einem stümperhaften Radio-Interview mit dem linksextremen Lokalsender „Radio-Z“ verdächtigt Haupt, der im September 2014 erfolglos versuchte, in den von kommunistischen Kurden besetzten Teil Syriens einzureisen (siehe: Tod einer Linksterroristin in Syrien – Verbindungen nach Fürth (02.04.15) ), auch gleich unsere nationalrevolutionäre Partei DER DRITTE WEG mit den Anschlägen in Verbindung zu bringen. Irgendwelche Beweise oder Indizien diesbezüglich bleibt er natürlich schuldig. Neben den unhaltbaren Verdächtigungen beklagt der reiselustige Linksextremist noch, dass die Linkspartei in Fürth seit Anfang ihrer Plakatierungen zum Bundeswahlkampf 2017 bereits über 100 Plakate eingebüßt habe. Angesichts dieser vergleichsweise geringen Zahlen dürften wohl Wahlkämpfer von heimatverbundenen Parteien für sein lächerliches Gejammer nur ein müdes Lächeln übrighaben.

Niklas Haupt, hier als Redner auf einer linksextremen Demonstration
Niklas Haupt, hier als Redner auf einer linksextremen Demonstration

Doch weiter im Text: In der Nacht auf den 31. August 2017 wurde ein Reihenhaus in der Nürnberger Nordstadt mit Farbe verunreinigt, wie die Polizei berichtete. Die Farbe drang auch durch ein gekipptes Fenster in die Küche ein und verteilte sich dort großflächig, wie auf der Seite des Nürnberger Bündnisses zu lesen ist. „Die Bewohner/innen mit einem ausländisch klingenden Namen engagierten sich damals wie heute gegen Neonazis“ berichten die vermeintlichen Nazistopper weiter. Da die Schäden angeblich nicht von der Versicherung übernommen werden, wird bereits kurz nach der Tat kräftig um Spenden gebettelt. Der oben erwähnte Linksextremist Jonas Miller bemühte sich sogar, einen Bericht, auf dem von ihm zuletzt wenig frequentierten Blog „Störungsmelder“ zu schreiben, wo er wie sein Mitbewohner Haupt wieder ohne Anhaltspunkte unsere Partei verdächtigt.

Jonas Miller (links neben dem Gummipenis) - Linksextremist im Dienste der öffentlich-rechtlichen
Jonas Miller (links neben dem Gummipenis) – Linksextremist im Dienste der öffentlich-rechtlichen

Das Gejammer geht weiter: Am 26. August 2017 wurde ein wackerer antifaschistischer Straßenkämpfer in der Nürnberger Innenstadt bei einem versuchten Angriff auf einen Infostand „Alternative für Deutschland“ (AfD) von den – eigentlich nicht gerade für Sportlichkeit und forsches Auftreten bekannten – Betreibern festgesetzt. Der zuvor äußerst aggressive Linksextremist musste seine, durch die bürgerliche Festnahme erlittenen Weh-Wehchen, nach Angaben der vermeintlichen Nazistopper sogar im Krankenhaus behandeln lassen. Diese verdrehen, wie ihre Genossen des verfassungsfeindlichen „Antifaschistischen Aktionsbündnisses“ natürlich die Tatsachen und sprechen von einem körperlichen Angriff durch zwei „AfD-Aktive“. Ein in sozialen Netzwerken veröffentlichtes Video, welches die Festnahme zeigt, macht jedoch klar, dass der festgesetzte Linksextremist der Aggressor ist ( https://www.facebook.com/AfDNuernberg/videos/1417574174956438/ ).

Zu guter Letzt wollen wir noch auf einen Vorfall Anfang August hinweisen. Hier waren offensichtlich Holzfäller auf Nachtschicht in der Kleeblattstadt unterwegs. Niklas Haupt kann auch hier mit Fachwissen aufwarten und weiß sogar von Kettensägengeräuschen zu berichten. Angesägt wurden drei Birken an der Fürther Uferpromenade, welche angeblich die kommunistischen Juden Rudolf Benario und Ernst Goldmann in den 30iger Jahren anpflanzten. Beide wurden im April 1933 bei einem Fluchtversuch aus dem KL Dachau erschossen und werden von den Linksextremisten in der Kleeblattstadt frenetisch verehrt. Die Gedenktafel, welche an die beiden fragwürdigen Gestalten erinnern soll und bei den Birken steht, müsste eigentlich in Serie gefertigt werden, so oft wie sie nach Auskunft der trauernden Antifaschisten abhandenkommt. Dies hindert jene natürlich nicht daran, andere Tafeln und Mauern an der Uferpromenade mit den Namen der beiden Juden vollzuschmieren. Ob die Gedenktafeln tatsächlich von Antikommunisten entwendet wurden, oder lediglich den Weg in die eine oder andere tiefrote WG zur allabendlichen Gedenkminute gefunden haben,  ist nicht geklärt. Die Verrecklinge sind nach Auskunft der Stadt Fürth zumindest dem Untergang geweiht. Die Schadenssumme wurde von Fachleuten auf verdächtige 18.000 Euro festgesetzt. Na wenn da den Verantwortlichen mal keine Anzeige wegen Volksverhetzung erwartet.