Oktoberfest: Blasmusik mit „Nazi“-Vergangenheit

Zwei Blasmusikkapellen aus dem Zillertal in der Ostmark haben beim Trachtenumzug auf dem Oktoberfest den im Dritten Reich komponierten „Standschützenmarsch“ gespielt. Aus Sicht des Musikwissenschaftlers Kurt Wetzel ist das Stück ein „Emblem für die NS-Zeit in Tirol“. Der Obmann des zuständigen Zillertaler Blasmusikverbandes lässt dieser sinnfreien Kritik keinen Raum und will, solange kein Verbot bestehe, den Marsch weiterspielen. Dank der Medienhetze der Süddeutschen wird es bestimmt bald zum Verbot kommen. Anders wissen sich die Demokraten ja auch nicht zu helfen.





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