Fraktur gesprochen: In Hamburg sind Christen unerwünscht!

Mopo.de berichtete schon 2012 über das Kaufhaus in Hamburg. Die Pläne für das erwähnte islamische Einkaufszentrum wurden aber nie umgesetzt. Tatsächlich musste Noura A., die das Shopping-Center eröffnen wollte, ihr Vorhaben bereits im März 2012 wieder begraben. Der Mietvertrag war nicht rechtmäßig geschlossen worden, da der Inhaber der Nutzungsrechte des Objekts diesen im Namen seines Sohnes geschlossen hatte, dem das Haus gehörte. Die Vorgehensweise der Moslems in Deutschland ist aber an Hand dieses Beispiels gut zu erkennen. Muslimische Kindergärten, Geschäfte aller Art und ganze Stadtteile gibt es schon.

Wehret den Anfängen! Heimat ist mehr als nur ein Ort!