Sicher durch den Sommer

In den ersten beiden Septemberwochen haben Aktivisten des Stützpunkts Mittelmark (Havel) unsere Flugblätter zur Badewarnung im Havelland verteilt.

Dies ist umso wichtiger, da sich die Übergriffe durch Asylanten in den letzten Monaten in öffentlichen Badeanstalten gehäuft haben.

 

Dieses widerliche Verhalten der Asylforderer ist nicht akzeptabel und das Volk wurde durch unsere gut gelungene Aktion zur verstärkten Wachsamkeit animiert. Es fanden einige gute Gespräche mit Bürgern beim Verteilen an den Gartenzäunen statt.

Es sei der Kürze halber nur ein aktueller Fall aus der Region aufgezeigt:
Laut dem Stadtportal Rathenow24 wurden zwei junge Mädchen von zwei älteren, ausländischen Männern belästigt, dabei kam ihnen ein 28-Jähriger zu Hilfe.
Die ausländischen Männer holten Verstärkung und schlugen zu fünft oder sechst auf den 28-jährigen Mann ein, auch von einem Messer war die Rede.

Aktivitäten im Raum der Mittelmark

Auch in der Region Potsdam-Mittelmark waren die Aktivisten in den Sommermonaten kontinuierlich unterwegs und nah am Bürger, um Flugblätter zur Badewarnung zu verteilen.
Es wurden unterschiedlichste Ortschaften mit Bademöglichkeiten aufgesucht und dort das Material direkt an die Landsleute verteilt, ebenso wurden die anliegenden Wohngebiete mit Material versorgt.
In einer Zeit der täglichen „Einzelfälle“ ist es notwendig, den Bürgern in ihren idyllischen Kleinorten, mit Badeparks und Einfamilienhäusern, vor Augen zu führen, was um sie herum passiert und sie mit der harten Realität zu konfrontieren. Viele verschließen noch die Augen, es sei ja alles so weit entfernt, ihnen gehe es doch gut. Dass dies gar nicht so weit entfernt ist, können wir aus der regionalen Tagespresse entnehmen.
In einem Schulbus von Bad Belzig nach Brandenburg an der Havel soll ein Libanese vor Grundschulkindern onaniert haben, teilte die MAZ mit.
Dieser Vorfall gilt als sexueller Missbrauch von Kindern.

Aktivitäten im Jerichower Land

In Sachsen-Anhalt reißen die negativen Schlagzeilen der Asylanten nicht ab.
Laut Mitteldeutsche Zeitung soll eine Gruppe von 20 bis 25 Personen arabischer Herkunft in Magdeburg auf eine feierende Gruppe eingeschlagen haben, der Versuch eines Messerangriffes misslang.

Laut MDR Sachsen-Anhalt gab es innerhalb von zwei Wochen fünf Vorfälle von gewalttätigen Auseinandersetzungen an den Schulen, an denen auch Migranten beteiligt gewesen sein sollen – auch eine Schule aus Magdeburg sei betroffen.

Es sei eine Textpassage aus dem genannten Artikel zitiert:

„Nach Aussage des Landesschulamtes ist der Ausländeranteil vor allem an Sekundar- und Berufsschulen rasant gestiegen. Dadurch gebe es auch mehr Vorfälle mit Migranten.“

Lesen wir bei Tag24.de nach, soll in Halle-Saale eine Frau von einem Asylanten begrabscht worden sein, als diese im Flur eines Mehrfamilienhauses ihre Post holen wollte.

Weiterhin beschreibt das Onlineportal Tag24.de, dass ein 14-jähriges Mädchen von einem alkoholisierten Afrikaner im Hettstedter Stadtpark belästigt worden sein. Freunde des Mädchens wehrten den Angreifer ab.

Diese Liste ließe sich weiter fortführen. Grund genug für uns in Sachsen-Anhalt aktiv zu werden und unsere Badewarnungen den Bürgern mitzugeben.

Unsere Partei „Der III. Weg“ fordert daher:

  • Asylschnellverfahren, welche innerhalb von 48 Stunden nach Stellung des Asylantrages über ein grundsätzliches Antragsrecht entscheiden
  • Einführung eines Ausländerrückführungsprogramms, insbesondere für arbeitslose und straffällig gewordene Ausländer
  • Sofortige Abschiebung von abgelehnten oder kriminellen Asylbewerbern
  • Ein sofortiges Ende der imperialistischen Kriegstreiberei durch die USA und Israel, welche vielfach Flüchtlinge hervorruft




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