Erste-Hilfe-Schulung beim Stützpunkt München / Oberbayern

Im praktischen Teil durfte nach der Vorführung auch jeder selbst ran

Übergriffe, Überfälle und Mordversuche sind tägliche Realität in dieser kunterbunten Republik. Man beachte hier nur die Vielzahl an Vorfällen, die es in die Presse schaffen. Auch volkstreue Aktivisten sind einer Gefahr ausgesetzt – man denke nur an Übergriffe durch Linksextremisten oder kulturfremde Ausländer. Der Messerangriff auf ein Mitglied unserer Partei in Plauen oder die gewaltsamen Einschreitungen der Polizei auf den 1. Mai Demonstrationen in Saalfeld und Plauen sind hierbei nur bekannte Beispiele, wo Aktivisten einer Gewalt ausgesetzt waren.

Um gut gewappnet solchen Angriffen gegenübertreten zu können, ist nicht nur eine erlernte Selbstverteidigung wichtig, sondern ebenso die Versorgung von Verletzten. Aus diesem Grund haben Aktivisten unserer nationalrevolutionären Bewegung ein Erste-Hilfe-Konzept erstellt, worin schließlich auch Mitstreiter unterrichtet werden. Mitte September wurden diese praktischen und theoretischen Tipps an Mitglieder und Freunde vom „III. Weg“ in Oberbayern weitergegeben. Auch Aktivisten aus der Ostmark und Kameraden der Freien Kräfte Berchtesgadener Land folgten der Einladung vom Stützpunkt München / Oberbayern.

Die Schulung bestand aus einem theoretischen Block, der die rechtliche Situation der Ersthelfer und die Rettungskette erläuterte. Auf einer Vielzahl von Bildern wurde außerdem aufgezeigt, was bei Verletzungen zu tun ist. Ein ebenso wichtiger Faktor, welcher im theoretischen Teil nicht fehlen durfte, sind die Faktoren, die auf Ersthelfer von außen einwirken können. Als Beispiel seien hier Gaffer, Polizei und Gegendemonstranten genannt.

Der theoretische Teil der Schulung wurde veranschaulicht durch eine Präsentation unterstützt.

Zur Verdauung des theoretischen Teils folgte eine Mittagspause, in der selbstverständlich für das leibliche Wohl gesorgt wurde, um danach gestärkt zum praktischen Teil überzugehen. Das fachgerechte Anlegen eines Druckverbandes, die Übung von Soforthilfemaßnahmen, das Ausspülen von Augen bei Angriffen mit CS-Gas oder Pfefferspray oder die Umfunktionierung eines Dreieckstuch zum Tragering. In praktischen Übungen erlernten die Anwesenden das schrittweise Vorgehen im Ernstfall und in den verschiedenen Situationen auch richtig zu handeln. Auch der Umgang mit einem Defibrillator wurde hierbei geschult.

Nach dieser praktischen Runde wurden noch viele Fragen an den Referenten gestellt, die dieser zur Zufriedenheit der lernwilligen Aktivisten ausführlich beantworten konnte. Ebenso erhielt anschließend jeder Teilnehmer ein Erste-Hilfe-Paket mit den wichtigsten Verbandsmaterialien und Utensilien, um jederzeit Sofortmaßnahmen ergreifen zu können.





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