Sicher durch die Wiesn – Sicherheitstipps vom „III. Weg“

Die CSU gibt sich in Bayern gern als eine Partei, die für Recht und Ordnung sorgt. Aktuelle Zahlen stellen der bayerischen Landesregierung jedoch ein schlechtes Zeugnis aus. So ist die Zahl der Vergewaltigungen in Bayern um 48 Prozent angestiegen.

Für das erste Halbjahr 2017 wurden 222 Fälle mehr gemeldet, als noch im vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Insgesamt kam es zu 658 Fällen, wovon 18 Prozent auf das Konto von Zuwanderern gehen. Die Zahl der Taten, bei denen Ausländer als Tatverdächtige gelistet sind, stieg hierbei um 91 Prozent auf 126.

Lange hieß es, der Flüchtlingsstrom hätte an der Kriminalstatistik nichts geändert. Immer wieder äußerten Systemmedien und Staatsorgane die Sorge der Bürger sei unbegründet, die Situation unter Kontrolle, der Eindruck gehäufter Fälle ein rein subjektiver. Nun legen die neuen Zahlen schonungslose Fakten offen.

Immer wieder macht sich dies auch in der Landeshauptstadt München bemerkbar. In der Stadt, die zu Beginn der Asylflut mit ihren „Bahnhofsklatschern“ für Negativschlagzeilen einer angeblichen Willkommenskultur sorgte, sind viele Menschen immer noch ausgesprochen naiv. Hier wird die Bedrohungslage immer noch gekonnt heruntergespielt, es wird relativiert und man zeigt sich uneinsichtig.

Ein besonders folgenschwerer Fall von Leichtsinn spielte sich Ende August auf der Donnersbergerbrücke ab. Eine 16-jährige Münchnerin hatte einen Afghanen kennengelernt und traf sich mit dem 18-Jährigen auf der Brücke. Die Brücke führt über die Bahngleise in Richtung Hauptbahnhof und von dort hat man eine schöne Panoramaaussicht. Am 25. August 2017 gegen 4 Uhr nachts vereinbarten sich die beiden, um dort gemeinsam Alkohol zu konsumieren. Dann fasste der Ausländer der Minderjährigen an die Brüste und in den Schritt und forderte Oralverkehr von ihr. Als sie sich wehrte, würgte er sie und versuchte sie zu vergewaltigen. Aus ungeklärter Ursache wandte er sich jedoch von ihr ab und flüchtete.

Während dieser Fall noch vergleichsweise glimpflich ausging, hatte eine 28-jährige Münchnerin Anfang September diesen Jahres weniger Glück. Sie war auf dem Weg in die linksautonome Diskothek „Feierwerk“, als sie völlig unerwartet in einer Grünanlage in der Garmischer Straße vergewaltigt wurde. Trotz Gegenwehr hatte sie keine Chance gegen den Mann, der sie kaltblütig auf den Bauch warf, ihr die Hose herunterriss und sich an ihr verging.

Der Täter wird als männlich, circa 40 Jahre alt, ca. 175 Zentimeter groß, mit schwarzem Pullover mit grauen Streifen und mit dunklem Teint beschrieben. Er konnte jedoch nach dem Vorfall fliehen.

Aber auch der Fall in Höhenkirchen-Siegertsbrunn im Landkreis München, sorgte für Entsetzen. Hier gab es sogar eine Gruppenvergewaltigung eines 16-jährigen Mädchens durch 3 Asylforderer afghanischer Herkunft. Zwei Täter hatten sie schon vergewaltigt, als der dritte zur Tat schreiten wollte. Dazu kam es aber nicht, da die Triebtäter von Passenten gestört wurden und flüchteten. Die Tat fand in der Haringstraße auf dem ehemaligen Ruf-Gelände statt. Die Täter sind mittlerweile alle in U-Haft. Auch hier verteilten Mitglieder vom Stützpunkt München/Oberbayern Flugblätter gegen die anhaltende Asylflut. Doch dank der ausufernden Überfremdung nehmen solche Vorfälle immer mehr zu.

Nun steht das Oktoberfest an und wie jedes Jahr wird es unzählige Gäste aus nah und fern anlocken. Auf dem Fest, das im Ausland auch als „Bavarian Beer Festival“ bekannt ist, wird von so manchem Alkohol in rauen Mengen konsumiert. Dies führt zu Enthemmungen und bekanntlich auch Kontrollverlust. Immer wieder kam es schon in der Vergangenheit zu Fällen, wo dies bei Frauen schamlos ausgenutzt wurde und zu zahlreichen Vergewaltigungen führte.

Schon im vergangenen Jahr war ein deutlicher Anstieg als trauriges Fazit festzustellen. Wir berichteten.

Um dem in diesem Jahr ein Stück weit entgegen zu wirken, verteilten auch dieses Jahr Mitglieder unserer Partei Flugschriften an Besucher der „Wiesn“. Denn für uns ist es keine Option, tatenlos zu zusehen, wie Frauen in unserem Land immer weiter verunsichert werden und sich wie Freiwild fühlen. Dass dies den etablierten Politikern nicht recht ist, sah man schon nach einer kurzen Zeit der Verteilung. Es dauerte nicht lange, bis die Aktivisten von den Dienern des System angesprochen wurden und kurzerhand mit auf die Wiesnwache verschleppt wurden. Dort solle geprüft werden, ob die Flugblätter auch keine strafbaren Inhalte aufweisen. Nach etwa 30 Minuten wurden die Aktivisten wieder entlassen. Jedoch wurde unbegründeter Weise ein Platzverbot für das Festgelände ausgesprochen. Trotzdem wurde die Verteilung fortgesetzt – danach im Umfeld der Theresienwiese.





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