Demonstration in Göteborg – „Der III. Weg“ reist nach Schweden

Am 30. September findet im Zentrum von Göteborg eine der größten Demonstrationen in der Geschichte der „Nordischen Widerstandsbewegung“ und eine der größten nationalistischen Demonstrationen der Nachkriegsgeschichte in Schweden statt. Unter dem Motto „Revolte gegen die Verräter!“ werden bis zu 1.000 Nationalisten aus ganz Skandinavien und Teilen von Europa in Göteborg erwartet. Die Politiker im schwedischen und europäischen Parlament haben auch die Grenzen der skandinavischen Nationen weitgehend für eine beispiellose Invasion von Abertausenden Einwanderern im Asylantengewand geöffnet. Zusammen mit den Systemmedien versuchen sie, die verheerenden Konsequenzen zu vertuschen, die diese Masseneinwanderung mit sich bringt. Gemeinsam suchen sie die Zerstörung des schwedischen Volkes. Jedoch trifft dieses volksfeindliche Handeln auch in Schweden auf Widerstand.

Am morgigen Tag wird auch eine Delegation unserer Partei nach Schweden reisen, um sich an der Demonstration zu beteiligen. Der Gebietsleiter von „West“ Julian Bender wird als Redner auftreten.

Gebietsleiter „West“ Julian Bender

Die Nordische Widerstandsbewegung ist eine national und sozialistisch geprägte Organisation, welche dafür kämpft, alle nordischen Länder in einem freien, nationalen und sozialistischen Staat zu vereinigen. Ähnlich wie wir sind sie sehr aktivistisch orientiert, kämpfen jedoch auch parlamentarisch und sind in zwei regionalen Parlamenten vertreten. Seit ihrem 20-jährigen Bestehen haben Nationalisten in Schweden ein starkes und unzerstörbares Fundament im Kampf um den Erhalt ihres Volkes erbaut. Diese Basisarbeit, welche auch wir im Fokus haben, bietet die Grundlage, sich dem übermächtigen Feind entgegenzustellen.

Momentan hat sich die jüdische Gemeinde in Göteborg dafür eingesetzt, dass die Demonstrationsroute gekürzt werden muss, damit keine Gefahr besteht, dass die Nationalisten an der örtlichen Synagoge vorbeikommen. An diesem Tag wird das jüdische Fest „Jom Kippur“ gefeiert. Daraufhin hat die Polizei willkürlich die Route erheblich gekürzt und den Endpunkt vor ein Fußballstadion gelegt, in dem an diesem Tag 7.000 Zuschauer für ein Gratisspiel erwartet werden, bei dem auch eine Mannschaft, die für ihre linke Hooliganszene bekannt ist, antreten wird.

 

In Schweden ist momentan eine interessante Entwicklung zu beobachten, denn durch den wachsenden Einfluss der Nordischen Widerstandsbewegung auf die Gesellschaft orientiert sich die Politik mehr und mehr am Verbotswahn der BRD. Es entstehen Gummiparagrafen, wie der in Deutschland überaus bekannte Absatz § 130 StGB Volksverhetzung, um das freie Wort als Hetze zu deklarieren. Versammlungen sollen mit stetig steigenden Auflagen beschränkt werden. So sollen am kommenden Sonnabend, ähnlich wie auf Demonstrationen in der BRD, die Anzahl von Fahnen begrenzt werden, das Marschieren im Gleichschritt und das Zeigen bestimmter Symbole verboten werden, um den als Schreckgespenst stigmatisierten Nationalsozialismus keinesfalls zu verherrlichen. Auch das Tragen der bekannten Schutzschilde soll nun verboten werden.

Aus diesem Grund fanden sich am Sonntag, den 17. September, über 100 Aktivisten der Nordischen Widerstandsbewegung zu einer Spontandemonstration durch Göteborg zusammen, um genau gegen die vom Staat angeordneten Auflagen zu verstoßen und die ungekürzte Route zu laufen. Mit Erfolg konnte so ein Zeichen gegen die geplanten Einschränkungen des nationalen Aufmarsches gesetzt werden. Den Repressionsprozess des Staatsapparats werden schwedische Nationalisten auch in Zukunft nicht akzeptieren und schon gar nicht am kommenden Sonnabend.

Spontandemonstration in Göteborg

Am Tag vor dieser unangemeldeten Demonstration hielten linke Gruppen eine Versammlung gegen die NATO mit 3.500 Teilnehmern auf demselben Platz wie die nordische Widerstandsbewegung ab. Jedoch gab es dafür nur eine kleine Erwähnung in der regionalen Zeitung.  Die nationalistische Spontandemo mit 100 Personen am Tag danach rief alle großen Zeitungen und TV-Kanäle auf den Plan. Auch Tausende verteilte Flugblätter, sowie großflächige Sprüh- und Banneraktionen haben auch in Schweden nationalistische Arbeit in den Fokus der Medien gerückt.

Wenn eine Regierung ihre Macht benutzt, um ein Volk gezielt zu zerstören, ist die Ablehnung gegen die Regierung nicht nur ein Recht, sondern eine Pflicht für jeden Bürger. Es ist der gemeinsame Freiheitskampf, der uns eint und deswegen stehen wir am 30. September Seite an Seite mit den schwedischen Kameraden, um dem überall gleich ausbeuterischen und korrupten System die Stirn zu bieten.

Europa erwache!

The Nordic Resistance Movement has appealed the decision of the administrative court to change the route of our demonstration and demanded an inhibition. Due to this ongoing legal process we have some new information about the demo.

IMPORTANT INFORMATION ABOUT THE DEMONSTRATION ON SATURDAY!
Since we are awaiting the result of the inhibition demand, we can not definitely state that the time and place for the start of the demo. A new time and place for gathering up before the demo may be announced. Therefore all participants should prepare to be in Gothenburg at least an hour earlier, that is at 11:00 hours. More information regarding these developments will be published at Nordfront.se and Revoltera.nu later this week and it is of outmost importance to keep up with what’s going on. It remains an absolute certainly that the demonstration will take place and it will be as massive and epic as promised.

Everyone to Gothenburg!

Quelle: Nordische Widerstandsbewegung





3 Kommentare

  • Die Polizei legt den Endpunkt einer rechten Demo an ein Fussballstadion wo sich auch linke Hools treffen.
    Das kann man ja provozierend eskalierend nennen. Die wollen ja das es Ausschreitungen gibt.
    Bleibt standhaft und viel Erfolg Euch!
    Für ein Europa der Vaterländer

    Olli 29.09.2017
  • Wuensche euch allen viel Erfolg!
    Tina

    Tina Limmer 29.09.2017
  • Viele Grüße aus dem Norden. Der Sieg wird unser sein!

    Sven 29.09.2017

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