Verkaufsoffener Sonntag in Straubing: „Der III. Weg“ beteiligte sich am Angebot

Bei angenehmem Herbstwetter bummelten am 1. Oktober unzählige Menschen durch die Straubinger Innenstadt. Die niederbayerische Gäubodenstadt hat zum verkaufsoffenen Sonntag geladen, die Geschäfte beteiligten sich freilich und auch ansonsten war viel in der Innenstadt geboten. Unter dem Motto: „Zirkusmanege“ schlenderten alle Altersklassen durch das Zentrum und konnten allerlei Showeinlagen bestaunen – etwa den Weltklasse-Biker Daniel Rall, der am Ludwigsplatz allerlei Stunts zeigte.

Familienfreundlich war der Tag auf jeden Fall gestaltet, denn durch Kinderschminken oder Basteln sorgte man bei den Kleinen für Unterhaltung, für die ein Einkaufsbummel ja oftmals nicht der schönste Sonntagsausflug ist. Unter den Menschenmengen und neben den zahlreichen Angeboten hatten auch Aktivisten der heimatverbundenen Partei „Der III. Weg“ für die Kleinen etwas mitgebracht – und die Kinder stürmten regelrecht heran, um einen der mit Helium gefüllten Luftballons zu ergattern. Während sich diese schließlich an ihren Ballons erfreuten, wurden die Eltern mit einer Infoschrift versorgt, die über die kriminelle Situation in der Stadt – hervorgerufen vor allem durch ausländische Jugendliche – und die „III. Weg“-Streifengänge diesbezüglich aufklärten.

Ein reges Treiben entstand um die „III. Weg“-Aktivisten

Durch die Streifengänge und die „Straubing wehrt sich!“-Kundgebung war „Der III. Weg“ bei den meisten Besuchern bestens bekannt und stieß auf reges Interesse. Zahlreiche Gespräche folgten, in denen Straubinger ihren Unmut über die Überfremdungspolitik der Herrschenden äußerten und oftmals sprachen sie Dank aus, für die Sicherheitsaktionen der Aktivisten rund um die Gefahrenherde.

Jeder Straubinger ist freilich weiterhin dazu aufgerufen, entweder selbst mit Freunden und Bekannten solche Streifengänge in der Stadt durchzuführen oder sich beim „III. Weg“ zu melden und sich den Aktivisten bei den Rundgängen anzuschließen. Nur so kann man Druck auf die verantwortlichen Stellen erzeugen und nur so wird fremdländischen Kriminellen aufgezeigt, dass unser Volk kein Freiwild ist und wir uns solche Zustände nicht länger gefallen lassen.

Kinder freuten sich über die Luftballons…
…und die Eltern bedankten sich für die Infoschriften




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