Wie die Tiere – Neue Details im Eggenfeldener Asylantenmord

Eine Gruppenvergewaltigung mit einer kurz darauffolgenden Hinrichtung, in der ein Geschlechtsteil abgeschnitten wurde und der Entmannte jämmerlich verblutete. Nein, die Rede ist nicht vom neuesten Psychothriller, der die Kinobesucher schockt, sondern von jüngsten Taten aus einem niederbayerischen Asylantenheim.

Die Lage in Ostbayern – wie in der ganzen Republik – spitzt sich zu. Die Rufe von Einzelfällen glaubt längst keiner mehr und die Vorfälle in Niederbayern und der Oberpfalz werden immer dramatischer. Fassen wir kurz oberflächlich zusammen. Ob nun neueste Ereignisse wie etwa der wahllos in Regensburg umherstechende Iraker, der am vergangenen Montagmorgen in der Asylunterkunft in der Bajuwarenstraße festgenommen wurde oder etwa der unbekannte südländische Täter in Landau, der am vergangenen Freitagmorgen eine 14-Jährige auf ihrem Schulweg überfallen hat. Ob nun der abgelehnte Asylbewerber aus Mali, der in Regensburg eine Prostituierte ermordet hat oder der schwerst vorbestrafte afghanische Asylant, der in Arnschwang im Landkreis Cham das Leben eines achtjährigen Jungen auslöschte. Ob das Sammelsurium der Taten ausländischer Jugendlicher – darunter vermehrt Asylanten – am Donau-Ufer oder im Stadtzentrum von Straubing oder die ganzen „kleineren“ Taten, über welche die Regionalpresse täglich berichtet. Die Ausländergewalt – egal ob nun gegen Deutsche oder untereinander – sorgt zurecht für Angst und Schrecken in der Bevölkerung.

Auf die Spitze brachte es nun ein Fall in einem Asylantenheim im niederbayerischen Eggenfelden. Damals hieß es, dass ein Streit zwischen einem 28-jährigen Ukrainer und einem 47-jährigen Kasachen tödlich endete (siehe: Streit in Asylheim endet tödlich). Nähere Angaben zum Tathergang konnte die Polizei damals aus „ermittlungstaktischen Gründen“ noch nicht machen. Nun sind neue Details aufgetaucht.

Nach Informationen einer regionalen Presse waren es mehrere schwere Straftaten, die sich in der Asylunterkunft abspielten. So sei der 47-jährige Kasache, welcher am 23. September diesen Jahres zum Mörder wurde, zuvor von dem späteren Opfer vergewaltigt worden. Mehrere Tschetschenen hätten den Ukrainer festgehalten, während ihn der 28-jährige Ukrainer brutal vergewaltigt haben soll. Der aus einem Streit entstandene Mord sei eher eine Hinrichtung gewesen. Offenbar aus Rache schlug das Vergewaltigungsopfer seinen Peiniger nieder und fesselte diesen. Anschließend soll er ihm sein Geschlechtsteil abgeschnitten haben, wodurch dieser noch im Asylheim verblutete.

Der 47-Jährige wurde festgenommen und in eine Justizvollzugsanstalt gebracht. Die Ermittlungen laufen an und zu diesen Details wollte sich der leitende Oberstaatsanwalt Alfons Obermeier gegenüber der Presse nicht äußern. Nur soviel, dass der festgenommene „psychische Auffälligkeiten“ zeige, wodurch davon ausgegangen werden kann, dass der Kasache bald in ein Bezirkskrankenhaus verlegt wird.

Auch die Politik muss mittlerweile zugeben, dass der Anteil an Ausländern gerade in schweren Verbrechen wie Mord und Totschlag anhaltend hoch ist. Allgemein stieg im Jahr 2016 laut der Kriminalitätsstatistik des bayerischen Staatsministerium der Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger um 2,9 Prozentpunkte gegenüber dem Vorjahreswert an. Es wurden 26.332 tatverdächtige Ausländer erfasst, was einen Anstieg um ganze 57,8 Prozent zum Vorjahr bedeutet. Ebenso stieg die Anzahl fremdländischer Täter bei Sexualdelikten.

Auf ein Umdenken wartet man in der Politik jedoch vergeblich. Sicherlich hört man gerade vonseiten der CSU immer mal wieder, dass gegen kriminelle Ausländer härter vorgegangen werden soll, umgesetzt wurde nichts davon. So werden auch zukünftig ausländische Kriminelle mit Samthandschuhen angefasst und die Überfremdung uneingeschränkt fortgeführt.





Kommentare

Kommentar schreiben

Deine E-Mail Adresse wird niemals öffentlich sichtbar!