Ausländerkriminalität: Kalenderwoche 40/17

In diesem Artikel berichten wir über Fälle von Ausländerkriminalität in der vergangenen Woche. Die hier präsentierte Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, sondern enthält lediglich Fälle die sich aus dem Alltag, zu dem Ausländerkriminalität geworden ist, herausheben.

Südländer greifen Passanten an
In Eller kam es zu gleich zwei Angriffen durch Südländermobs. Der erste Angriff ereignete sich in der Nähe einer Unterführung. Dort hielt sich eine Gruppe von fünf bis sechs Südländern auf, welche ohne Vorwarnung eine aus drei Personen bestehende Gruppe angriff. Einer der Geschädigten, ein 36-Jähriger, wurde dabei schwer verletzt und befindet sich in stationärer Behandlung.
Der zweite Angriff ereignete sich am Bahnsteig einer S-Bahn Haltestelle. Dort wurde ein 31-Jähriger von acht bis zehn Südländern angriffen und aufs Schwerste verletzt.

Erneuter Angriff durch Syrer in Wittenberg
In Wittenberg wurde ein 63-Jähriger durch zwei Syrer verletzt. Zuvor war es zwischen den beiden Tätern und dem Geschädigten zu einer verbalen Auseinandersetzung gekommen.
Schon in der letzten Woche war es zu einem ähnlichen Vorfall gekommen, bei dem ein 30-Jähriger tödlich verletzt wurde. Auch dieser wurde zunächst von mehreren augenscheinlichen Arabern verbal attackiert, bevor die Gruppe ihn schließlich körperlich angriff. Dabei wurde er mehrfach ins Gesicht geschlagen, stürzte mit dem Hinterkopf auf den Boden und starb wenig später an der dabei erlittenen Kopfverletzung.

13-Jähriger bedroht 12-Jährigen mit Messer
In Chemnitz bedrohte ein 13-jähriger Junge aus dem Irak einen 12-jährigen Deutschen mit einem Messer.

Migrantenmob greift Mann an
In Bühl wurde ein Mann von einer Gruppe, bestehend aus rund 20 Migranten, mit Elektroschockern und Stöcken angegriffen. Dem Geschädigten gelang es zunächst zu flüchten, doch die Angreifer ließen nicht von ihm ab und verfolgen ihn zu Fuß und mit einem Auto. Das Auto erfasste den Mann schließlich, woraufhin die Angreifer ihn erneut verprügelten.
Hintergrund der Tat soll ein Streit auf einem Parkplatz zwischen dem Mann und der Gruppe gewesen sein.

Massenschlägerei
In Rostock kam es zu einer Massenschlägerei, bei der ausländische Jugendliche eine Gruppe einheimischer Jugendlicher angriff. Dabei wurden drei Personen durch Reizgas verletzt, welches die Angreifer einsetzten.

Verletzte bei Bandenkrieg
In Frankfurt kam es am helllichten Tag auf offener Straße zu einer Auseinandersetzung zwischen Marokkanern und Albanern. Zunächst kam es zu einem Faustkampf zwischen zwei Mitgliedern der verfeindeten Gruppen, in den sich dann immer mehr Personen einmischten. Insgesamt gab es auf beiden Seiten drei Verletzte, darunter ein 27-jähriger Marokkaner, dem ein Albaner ein Messer in den Rücken rammte.

Junge Frau bedroht und ausgeraubt
In Köln wurde eine 24-Jährige von einem Mann mit dunklem Teint bedroht und ausgeraubt. Der Täter setzte sich in einer S-Bahn neben die Frau und drückte ihr die Spitze eines Messers gegen den Oberschenkel. Anschließend öffnete er die Tasche der Geschädigten und entwendete daraus ihre Brieftasche und ihr Mobiltelefon. Die Geschädigte widersetzte sich diesem nicht, da sie Gewaltanwendung durch den Täter fürchtete.

Frauen in Disko belästigt
In Würzburg wurden eine 18- und 23-jährige Frau in einer Diskothek von einem 23-jährigen Afghanen unsittlich berührt.

Messerstecherei in Leipzig
In Leipzig kam es zwischen mehreren Personen ausländischer Herkunft zu einer Messerstecherei. Zunächst versuchte ein 24-jähriger Marokkaner einem 16-jährigen Libyer Drogen zu verkaufen. Als sich dieser nicht interessiert zeigte, entriss der Marokkaner ihm das Mobiltelefon, welches sich der Jugendliche zurückzuholen versuchte, woraufhin der Dealer ein Messer zog und den Libyer damit verletzte. Die Situation eskalierte vollends, als mehrere umherstehende Personen, ebenfalls Ausländer, den Vorfall bemerkten und einschritten. Aus noch unbekannten Gründen gerieten diese nun auch miteinander in Streit und da scheinbar etliche der Beteiligten Messer mit sich führten, endete der ganze Vorfall in einer wilden Messerstecherei.

Zehnjährige angesprochen
In Vilshofen wurde ein zehnjähriges Mädchen von einem unbekannten Mann angesprochen. Der Mann, welcher Deutsch mit ausländischem Akzent gesprochen haben soll, bot dem Mädchen Süßigkeiten an und forderte es auf, in sein Auto einzusteigen. Das Mädchen ließ sich jedoch nicht auf den Täter ein und suchte in einem nahe gelegenen Laden Schutz. In der näheren Umgebung ereigneten sich bereits im Verlauf der letzten drei Wochen zwei ähnliche Fälle.

Nordafrikaner raubt Schüler aus
In Oldenburg wurde 16-Jähriger von einem Nordafrikaner ausgeraubt und geschlagen. Der Täter stellte sich dem Schüler entgegen, schlug ihm ins Gesicht und forderte die Herausgabe aller Wertgegenstände. Als der Geschädigte nur eine Zigarettenschachtel herausgeben konnte, drohte ihm der Täter, ihn abzustechen. Anschließend flüchtete der 16-Jährige.

Einbrecherbande festgenommen
Im Raum Braunschweig konnte die Polizei nach umfangreichen Ermittlungen eine aus Südosteuropa stammende Einbrecherbande festzunehmen. Bisher konnten den drei Tätern 27 Einbrüche nachgewiesen werden.

Südländer raubt 90-Jährige aus
In Dinslaken raubte ein augenscheinlicher Südländer die Handtasche einer 90-Jährigen. Ein Zeuge bemerkte, wie der Täter neben der Frau kniete, welche offenbar mit dem Fahrrad gestürzt war. Als der Zeuge sich näherte, rannte der Täter davon und entwendete dabei die Handtasche der Geschädigten. Ob der Täter den Sturz der Frau absichtlich herbeiführte oder lediglich schamlos das Unglück der Seniorin ausnutzte, ist nicht bekannt.





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