Schweden 2018: Erstes Festival nur für Frauen

Im Jahr 2018 soll in Schweden das erste Festival allein für Frauen stattfinden.
Der Grund hierfür liefert die schockierende Bilanz der Festivals davor, bei denen es erschreckend hohe Anzeigen sexueller Übergriffe durch Ausländer gab.
Insbesondere das schwedische Musikfestival Bråvalla, das zu einem der größten des Landes zählt, ist hier negativ aufgefallen.
Aufgrund dieser Vorkommnisse, die Jahr für Jahr immer schlimmer wurden, hat der Veranstalter das oben genannte Festival für 2018 abgesagt.
Die schwedische Komödiantin Emma Knyckare wollte dies aber nicht auf sich sitzen lassen und startete über Crowdfunding eine Kampagne, bei der sie für das „Statement Festival“ warb, bei welchem nur Frauen beiwohnen dürfen.
Über 3000 Spender fanden sich ein und es wurde genügend Geld zusammen getragen, um die Örtlichkeiten, das Sicherheitspersonal und die Künstler bezahlen zu können.

Auf der Kampagnenseite heißt es: „Bei Musikfestivals soll sich jeder sicher fühlen. Das klingt offensichtlich, oder? Aber dennoch haben Musikfestivals auf der ganzen Welt Jahr für Jahr das Gegenteil gezeigt. Das Statement Festival möchte das im Sommer 2018 ändern und das weltweit tollste Musikfestival ausrichten – ohne belästigende Männer. Helft uns, einen sicheren Ort für alle zu kreieren, die ein Festival besuchen wollen, ohne sich um die eigene Sicherheit fürchten zu müssen.”

Wie üblich versuchen Linke die Situation so darzustellen, als wären generell Männer das Problem und nicht die Übergriffe gewisser ethnischer Gruppen. Dabei weiß jeder, daß die Übergriffe auf den Festivals nicht von ethnischen Schweden ausgingen Es wirft allerdings ein zwar spöttisches, aber auch besorgniserregendes Licht auf eine Gesellschaft, die zum Schutze ihrer selbst ein eingeschlechtliches Fest veranstalten muß. Seit 1975 das eher homogene Schweden seine Pforten für Multikultur geöffnet hat, ging es gesellschaftlich nur noch bergab. Als Musterland für Multikulti gepriesen titelte man im Februar 2015 auf „gatestoneinstitute.org“ nur noch mit „Schweden – Die Vergewaltigungsmetropole des Westens“. In dem Artikel von Ingrid Carlqvist und Lars Hedegaard erfährt man Erschreckendes. In Schweden stieg bis 2015 die Zahl der Gewaltverbrechen um 300 % und die der Vergewaltigungen sogar um 1472 %!
Das war vor zwei Jahren. Man darf seiner Fantasie ruhig freien Lauf lassen, wie es im Heute wohl aussehen mag. Heute, wo die Flüchtlingskrise ganz Europa wie ein tollwütiger Wirbelsturm überfällt.

Wie soll man sich da das Bild eines Landes in nicht allzu ferner Zukunft vorstellen?
Nur noch gleichgeschlechtliche Feste?
Feierlichkeiten hinter schweren Pollern, wie in Deutschland dank Angela Merkel inzwischen üblich?
Veranstaltungen mit bald mehr Sicherheitskräften als Gästen?
Soll dies die Zukunft eines Landes sein?
Die einzige Antwort der Volksverräter in Schweden genauso wie in Deutschland und jedem anderen westeuropäischem Land ist stets die gleiche: „Land XY muss noch bunter werden!“
Das ist wie Wasser zur Flut zu tragen!





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