Linke Täter und der DGB – Neues von der Münchner Antifa

Linksideologische Umtriebe sind auch in der bayerischen Landeshauptstadt allgegenwärtig. So berichteten wir erst kürzlich über eine Serie linksextremistischer Sprühaktionen, wo nun zwei Täter gefasst wurden. Außerdem wird ein Antifakongress nun doch im DGB-Haus stattfinden, da der Gewerkschaftsbund vor der Antifa eingeknickt ist.

In nächtlichen Sprühaktionen wurde in München ein Schaden von über 700.000 Euro angerichtet. Wahllos wurden Häuser, Straßenschilder, Stromkästen oder Autos mit linksextremen Parolen beschmiert. Die Täter verhöhnten dabei zusätzlich die Opfer sowie die Ermittlungsbehörden, die lange Zeit im dunklen tappten. Nun konnte die Polizei zwei Täter schnappen, die weit aus stümperhafter agierten, als man im Angesicht des dramatischen Schadens vermutet hätte.

Reicher Möchtegern-Rebell und vorbestrafter Linksextremist verunstalteten München

Der erste ermittelte Täter ist ein 22-Jähriger ohne gemeldeten Wohnsitz. Er ist polizeilich bestens bekannt, unter anderem stehen Körperverletzung und Widerstand gegen die Staatsgewalt in seinem Vorstrafenregister. Er konnte auf zahlreichen Videoaufnahmen der Kameras von U-Bahnhöfen identifiziert werden. Gefasst wurde er, als er nachts an der Bushaltestelle in der Kapuzinerstraße – also in unmittelbarer Nähe zum Antifahaus „Kafe Marat“ – herumlungerte. Das „Marat“ ist eine staatlich subventionierte Antifaanstalt, die es sich zum Ziel gesetzt hat, für mehr „Krach und Unordnung“ zu sorgen. Der Täter fiel der Polizei auf, da er einige der gesprühten Parolen praktischerweise auf seinen Rucksack geschmiert hatte. Dies diente wohl zur Vorlage und zur Gedächtnisstütze bei den nächtlichen Untaten.

Der zweite Täter war der Polizei noch nicht bekannt, erfüllt dafür das Klischee vom Möchtegern-Antifa-Rebell mit reichen Eltern. Es handelt sich um einen 16-jährigen Gymnasiasten, zu dem in allen Presseberichten zu entnehmen ist, dass er aus einem „wohlsituierten Elternhaus“ stammt. Geschnappt wurde er an einem Dienstagnachmittag an der U-Bahn-Haltestelle Fürstenried. Unklar ist, ob er den familieneigenen Wagen oder die eigene Hauswand ebenfalls mit Parolen wie „Tot allen Yuppies“ oder „Yuppies rennt“ bemalt hat. Zum Verhängnis wurde ihm eine neongrüne Sporttasche, mit der er sowohl bei den Taten als auch am Tag seiner Festnahme in Fürstenried unterwegs war.

Beschmierter Privatbesitz in München mit Rechtschreibfehler

Dreiste Linksextremisten erkundigten sich beim zuständigen Kommissariat

Offenbar sollen die antideutschen Sprüher die Taten lediglich zu zweit begangen haben, über fortlaufende Ermittlungen ist jedenfalls nichts bekannt. Nicht ausgeschlossen ist jedoch, dass es weitere Mitwisser und Unterstützer gab, schließlich lässt das plakative Verhalten des Wohnsitzlosen darauf schließen, dass man in der „Szene“ wenig auf Geheimhaltung gesetzt hat. Wie im Nachhinein bekannt wurde, gingen die Täter sogar so weit, beim Leiter des Kommissariats für linksextreme Straftaten Bernhard Reindl anzurufen, um sich zu erkundigen, ob hier das K43 (Kommissariat für politisch motivierte Kriminalität von links) sei und wer den Schaden nun bezahlen werde.

Man darf gespannt sein, welchen Ausgang das Strafverfahren gegen die beiden in U-Haft sitzenden Anarchisten nehmen wird. Auf ihrem Schaden werden die Opfer der Sprühserie wohl sitzen bleiben, das Bürgermeister Reiter einen Entschädigungsfonds einrichten lässt, ist jedenfalls unwahrscheinlich. Denn München unternimmt einiges für, aber nichts gegen anarchistische Umtriebe, und daher haben Geschädigte hier keine Aussicht auf Hilfe von ihren gewählten Stadtvertretern.

Inkonsequenter DGB lässt die Antifa ins Haus

Auch an anderer Stelle gibt man sich uneinsichtig. Es handelt sich um den dunkelroten und volksfeindlichen Gewerkschaftsbund DGB. Die Anmeldung der Antifa für einen Kongress im DGB-Haus für den Zeitraum vom 03. bis 05. November diesen Jahres erregte einiges an Aufsehen. Nach Berichterstattung aus dem rechts-konservativen Lager legte die Polizeigewerkschaft GdPol ihr Veto gegen die Veranstaltung im Münchner Gewerkschaftshaus ein. Daraufhin sperrte der DGB überraschend seine Pforten für die antifaschistischen Veranstalter – doch dabei blieb es nicht.

Der Katzenjammer linksextremistischer Heulsusen war groß: der DGB stimme in den allgemeinen Rechtsruck ein, die rechten Medien triumphieren, arme Antifaschisten werden stigmatisiert und vieles mehr, wurde in jämmerlicher Opferpose dahin geweint. Ausweichmöglichkeiten wären für die bayerischen Linksextremisten zur Genüge vorhanden, doch offenbar wollte man diese Schmach nicht auf sich sitzen lassen. Nach dem Geheule folgten einige Gespräche der Veranstalter – die mit dem DGB in der Vergangenheit schon häufig kooperiert hatten – und die Veranstaltung wurde wieder auf den Plan gesetzt. Dies zeigt vor allem die fehlende Konsequenz des DGB, der auch vor dem Kapital und zu Lasten der Arbeiter immer wieder einknickt. Ducken, Gängeln, Bitten wäre also oftmals die passendere Bezeichnung für den Deutschen Gewerkschaftsbund.

Die Polizeigewerkschaft, die aus eigener Erfahrung weiß, dass Antifa „Angriff“ und das nicht in verbaler Form bedeutet, wurde also einfach übergangen. Im Gegenteil, die Veranstalter waren sich nicht zu schade, die Öffentlichkeit noch in gewohnt großkotziger Manier zu belehren, dass Antifa ja in Wirklichkeit das Gegenteil von Gewalt sei.

Chillen“ bei linksextremistischer Theorie und Praxis im DGB-Haus

Eine einheitliche Antifa gäbe es zudem gar nicht, denn unter den Begriff fallen „Anarchist_innen“ und „Kommunist_innen“ und so weiter und so fort. Und weil die so pluralistisch sind, kann man von der Antifa ja gar nicht sprechen. Und weil nicht alle „Antifas“ gewalttätig sind – denn es gibt ja auch beispielsweise kirchliche Initiativen und „Sozialdemokrat_innen“ – kann man den Kongress nicht mit Gewalt in Verbindung bringen. Dieser lächerliche Bauernkniff genügt dann auch den DGB-Verantwortlichen und so geht dort nun Anfang November das Sammelsurium der Antifa ein und aus, worunter zahlreiche Gewalttäter und Gewaltbefürworter sind.

Unter anderem der Antifa-Journalist Tobias-Raphael Bezler wird am Kongress referieren

In den Vorträgen wird dann unter anderem Antifareporter Tobias-Raphael Bezler – alias Robert Andreasch – zu den Themen „AfD und Antifeminismus / AfD und Soziale Frage / Rechter Terror / NSU / CSU – Ideologie & Realpolitik / Antirassistische Theorie & Praxis / Kämpfe der Migration / Utopie / Feminismus / Kritik der politischen Ökonomie / Renationalisierung & autoritäre Tendenzen / Out of Action / Digitale Selbstverteidigung / Demosani-Arbeit…“ referiert. Außerdem „chillt“ man noch gemeinsam, erläuterte man im Aufruf.

Unsere heimatverbundene Partei wird selbstverständlich weiterhin über die Machenschaften linksextremistischer Volksfeinde in München und darüber hinaus aufklären und ruft sämtliche Münchner Bürger zu Protesten gegen den Antifakongress und seine feigen Unterstützer beim DGB auf.

Im Folgenden dokumentieren wir unser Flugblatt „Linksextremisten raus aus München“:

Flugblatt – Linksextremisten in München





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