Dortmund: Linksradikale schützen kriminellen Ausländer vor Polizei

Am 14.10.2017 in der Nacht von Freitag auf Sonnabend ereignete sich eine Messerattacke mit schwerer Verletzung in Dortmund. Die Tat erfolgte in einer Unterkunft für Ausländer in der Dortmunder-Nordstadt. Nach Polizeiangaben wurde ein 28 jähriger Ausländer von einem Schwarzafrikaner mittels eines Messers attackiert und schwer verletzt. Die vom Geschädigten informierten Polizeibeamten begannen unverzüglich mit der Fahndung nach dem Schwarzafrikaner. Hierbei ergab es sich, dass die Beamten in der Mallinckrodtstraße mehrere Personen feststellten, auf welche die Beschreibung des Opfers zutraf. Ausgerüstet mit den Informationen des Geschädigten, begannen die Polizeibeamten mit der Kontrolle der besagten Personen. Im Verlauf der Diensthandlung zur Aufklärung der Messerattacke kam es zu massiven Behinderungen von ca. 40 Personen des linksautonomen Spektrums. Nicht nur, dass die Linksautonomen die Aufklärung einer Straftat zu vereiteln suchten, nein, sie griffen die Polizisten zudem aggressiv an. So mussten sich die Beamten beleidigen, bedrängen, körperlich angreifen und mit Flaschen bewerfen lassen. Erst das Hinzuziehen eines Diensthundes und das Eintreffen von weiteren Unterstützungsbeamten führten zur Beruhigung der Lage. In der Folge der Störaktion ermittelt die Polizei nun zusätzlich wegen eines besonders schweren Falles des Landfriedensbruchs. Zusätzlich wird auf den Verdacht des Widerstandes, der Gefangenenbefreiung und der Beleidigung ermittelt.
Es zeigt sich wieder einmal, auf welcher Seite die deutsche Linke steht. Ausländer werden selbst bei schwersten Straftaten noch gegen deutsche Polizeibeamte, die ausnahmsweise einmal ernsthaft gegen einen kriminellen Ausländer vorgehen, verteidigt. In ihrer schon fast pathologischen Befürwortung der Überfremdung Deutschlands und Europas wird selbst vor schwersten Straftaten nicht halt gemacht. Dass dieser Fall nicht größere Schlagzeilen machte oder polizeiliche Folgen hatte, ist dabei nicht weiter verwunderlich, haben linke Straftäter doch nicht nur in Dortmund zahlreiche Sympathisanten in den Behörden und den Pressestuben sitzen. Auch dort ist scheinbar weniger die durch Überfremdung und Kriminalität gekennzeichnete Nordstadt oder der linke Sumpf ein Problem, als viel mehr jene Deutsche, die sich gegen dieses Volksverrat zur Wehr setzen.





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