Joschka Fischer sieht die AfD in der Tradition der NSDAP

Als Oppositionspartei ist man an Anfeindungen gewöhnt, ja man beginnt sich mit ihnen anzufreunden, sieht in ihnen die Bestätigung der eigenen Position.
Besonders lieb ist uns natürlich die Feindschaft der neomarxistischen Grünen und so trifft es uns schwer zu sehen, mit welchen Komplimenten Joschka Fischer in einem Spiegel– Interview die Alternative für Deutschland (AfD) umwirbt.
Unter anderem verglich er die Mitglieder der AfD mit Veteranen der Waffen SS. Dementsprechend steht für ihn die AfD in der Tradition der NSDAP. Lieber Joschka, wir sind zutiefst enttäuscht.
Wir verwendeten Jahre darauf, um uns durch radikales Auftreten, Rede und Text, immer im Kampf mit der BRD-Rechtssprechung, sowie offener Zurschaustellung unserer anti-liberalistischen Haltung den Titel der „ideologischen Schwesterpartei der Hitlerpartei NSDAP“ * zu verdienen und kaum holen ein paar Konservative mit halbherziger Systemkritik eine Hand voll Prozente, ist alles vergessen.
Wenn das Nationalsozialisten sein sollen, was sind dann bitteschön wir in deinen Augen?
Vielleicht sollten wir Joschka Fischers Worte einfach nicht zu ernst nehmen. Es ist immerhin sicherlich nicht einfach, heutzutage ein Grüner zu sein.
Fast wähnte man schon seinen Plan zur biologischen Vernichtung des eigenen Volkes als so gut wie abgeschlossen und plötzlich regt sich doch tatsächlich Widerstand aus der Mitte des Volkes. Einfach unerhört. Alles schien so einfach und jetzt das!
Mit solchen Problemen konfrontiert, ist es nur allzu verständlich, dass sich so mancher linksgrüner Volksverräter in eine einfachere, heile Welt zurückwünscht. Eine Welt, in der man nur zwischen guten Linken und bösen Nazis unterscheiden muss, ohne sich mit so komplizierten Dingen wie politischen Strömungen oder anderen Meinungen auseinandersetzen zu müssen.
Da Joschka Fischers höchster Bildungsgrad, nach einer abgebrochenen Lehre, ein Taxischein ist, verstehen wir natürlich, dass solche Dinge ihn überfordern, ja ihm Angst einflößen müssen, und so ist es natürlich nur allzu menschlich, dass er sich nach einfachen Antworten auf komplizierte Fragen sehnt.

* Zitat: Verbandsgemeindebürgermeister Peter Klöckner (SPD) vom 8.6.2017





2 Kommentare

  • Der Herr Fischer ist eben ein Fall für den Strafvollzug. Denn unvergessen ist, das der Mann laut damaliegn Beschuldigungen mit einem Brandsatz einen Einsatzwagen der Polizei in Brand setzte und damit einen Polizeibeamten lebensgefährlich verletzte. Das ist nach meiner Definition versuchter Mord(Grausamkeit,niedere Beweggründe). Und diese Straftat wurde nicht verfolgt, da es angeblich keine Beweise zur seiner Täterschaft gibt. Der Beamte wird dadurch vom system als Lügner dargestellt. Eine lebenslange Freiheitsstrafe wäre angemessen, und das Wort „Lebenslang“ sollte wörtlich genommen werden.

    Kai 29.10.2017
  • Der Mann ist auch nicht mehr der Jüngste, im fortgeschrittenen Alter können Krankheiten auftreten, welche die Wahrnehmungsfähigkeiten stark einschränken. Diese Menschen sind einfach nur bemitleidenswert.
    Davon abgesehen wird in der etablierten Politik fast jeder als Nazi bezeichnet, der Deutscher ist, keinen nachvollziehbaren Migrationshintergrund aufweisen kann und dessen politische Einstellung nicht im weit linken Meinungsbereich verankert ist.

    R. K. 29.10.2017

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