Vorbürgerkrieg auf Deutschlands Volksfesten (+Video)

Herbstzeit ist Volksfestzeit und in Zeiten der Umvolkung leider auch ein Vorgeschmack auf das, was Deutschland in naher Zukunft noch verstärkt bevorsteht. Seit dem Kölner Silvesterpogrom können Großveranstaltungen in den Städten nur noch unter massiven Sicherheitsvorkehrungen einigermaßen reibungslos stattfinden. Islamische Terroristen und kriminelle Ausländerbanden verändern unseren Alltag stärker, als es seinerzeit der Terror der RAF getan hat.
Je durchmischter das Land wird, desto mehr schwappt die multi-kriminelle Gewalt auch auf Dörfer und Kleinstädte über. Kaum ein Stadtfest, kaum eine Kerb/Kirmes mehr ohne Gewalt, Vergewaltigungen und Großaufgebote der Polizei. In dieser Form und solchem Ausmaß hat es das bislang nicht gegeben. Im Folgenden ein kleiner Auszug:

Während des Erntefestes im beschaulichen hessischen Witzenhausen kommt es zu diversen Massenschlägereien. Während es am Freitag bereits bei der Disco-Party zu Streitigkeiten zwischen mehreren deutschen Jugendlichen und ausländischen Personengruppen gekommen war, suchten am Sonnabend zwei Gruppen von je etwa 15 Syrern und Afghanen den Kampf auf der Straße. Weitere Schlägereien konnte die Polizei durch das Aussprechen von rund 30 Platzverweisen verhindern.

Im thüringischen Sondershausen gingen Ende August etwa 20 Deutsche und 12 Asylbewerber nach einem Streit aufeinander los. Die Polizei musste Schlagstöcke einsetzen, um die Männer voneinander zu trennen, Messer wurden sichergestellt. Die Auseinandersetzungen in der Nacht zuvor fanden ohne deutsche Beteiligung statt – eine Schlägerei zwischen zwei ausländischen Gruppen konnte nur durch massiven Pfefferspray-Einsatz beendet werden. (Siehe Video: https://www.youtube.com/watch?v=g1PIx7yzSeo)

Mit Hinweis „auf die aktuelle Sicherheitslage“ wurde die 66. Bamberger „Sandkerwa“ in Oberfranken dieses Jahr abgesagt. Näheres wurde nicht bekannt gegeben, allerdings sollte man sich in diesem Zusammenhang an den islamischen Anschlag des Syrers Mohammad Daleel auf ein Musikfest im fränkischen Ansbach erinnern.

In die überregionale Presse schaffte es der Abbruch des Chemnitzer Stadtfestes. Nachdem es bereits am Freitagnacht zu verschiedenen Schlägereien und „Übergriffen“ gekommen war, wurde das Programm auf der „Taharrusch-El-Jump-Bühne-2017“ am Sonnabend vorzeitig abgebrochen, um „weitere Eskalationen zu vermeiden.“ Die Polizei äußerte sich zunächst nicht zu Mutmaßungen, dass zahlreiche Ausländer an den Auseinandersetzungen beteiligt gewesen sein sollen, zahlreiche Beiträge auf youtube sind da schon aufschlussreicher:

Etwa 100 Deutsche und Ausländer prügelten sich auf dem Kirchweihfest im oberfränkischen Hirschaid, nachdem zuvor junge Ausländer drei einheimische Mädchen bedrängt und sexuell belästigt hatten. Dabei warfen die Asylanten mit Bierkrügen und schlugen mit ihren Gürteln auf Umstehende ein: (Siehe Video)  Ein brutales Vorgehen, das auch aus anderen Städten bekannt ist: (Siehe Video)

Zu bislang noch nie dagewesenen Ausschreitungen kam es auch während des jährlich über mehrere Tage stattfindenden traditionellen Wein- Heimat- und Erntedankfestes in Stuttgart. Über zwei Tage lang lieferten sich etwa 60 Mann starke Ausländergruppen heftige Schlägereien auf dem Vorplatz der Massen-Asylantenunterkunft. Auch hier musste die Polizei Verstärkungen anfordern, um die Lage zu beruhigen.

Die Volksfestzeit ist noch nicht zu Ende und an Meldungen, wie den oben genannten, werden wir uns wohl gewöhnen müssen.





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