Schwedische Politiker fordern den Einsatz des Militärs in No-Go Zonen

In unseren Artikeln und Reden bedienen wir uns oft drastischer Worte, wenn es um die Folgen der Überfremdung geht. Wir sprechen von „Parallelgesellschaft“, von drohenden Bürgerkriegen und bezeichnen Einwanderer oftmals als „Invasoren“. Dem Einen oder Anderen mag dies übertrieben vorkommen und selbst der Alternative für Deutschland (AfD), die sich eines weit weniger radikalen Jargons bedient, wirft man oft vor, sie würde die Ängste der Menschen herbeireden. Man sollte meinen, dass mittlerweile auch der Letzte verstanden hat, dass diese Ängste weder herbeigeredet, noch unbegründet sind.
Doch wie sich an den Ergebnissen der letzten Wahlen gezeigt hat, ist dies nicht der Fall. Es scheint immer noch ausreichend in glücklicher Ignoranz lebende Mittel- und Oberschichtler zu geben, deren Vorstadtidyll noch nicht von der bundesdeutschen Realität bereichert wurde. Aber auch dies wird sich früher oder später noch ändern.

Wie schlimm es wirklich werden kann, wenn man sich den Folgen der Überfremdung verschließt, zeigt sich erneut am Beispiel Schwedens, wo Mitglieder der Partei „Die Moderaten“ (Moderata samlingspartiet) den Einsatz des Militärs in No-Go Zonen vorschlugen. Insbesondere geht es dabei um einige stark von Migranten bevölkerten Vororte Stockholms. Laut Mikael Cederbratt, einem Mitglied der Moderaten, hätten Banden die Polizei in diesen Gebieten zum Rückzug gezwungen und damit praktisch dort die schwedischen Gesetze außer Kraft gesetzt. Weiter sagte er, dass die Polizei nicht mehr in der Lage sei, die öffentliche Ordnung aufrechtzuerhalten.

Bei den Moderaten handelt es sich um eine bürgerlich-konservative Partei, welche eine liberale Wirtschaftspolitik vertritt. Derart deutliche Worte aus den Reihen einer solchen Partei sollten jedem zu denken geben.

Noch mehr zum denken anregen sollte die Tatsache, dass die schwedische Regierung noch nicht einmal mehr in der Lage ist, Polizeistationen in einigen Gebieten zu errichten. Um genau zu sein, ist dies in der Stockholmer Vorstadt Rinkeby der Fall. Dort sollte eine neue, besonders sichere Polizeistation errichtet werden, nachdem die Alte 2014 von randalierenden Migranten angegriffen und später stillgelegt wurde. Leider fand sich für den sicherlich sehr lukrativen Auftrag kein Bauunternehmen, da diese ihre Angestellten nicht dem Risiko aussetzen wollten, in dieser Gegend zu arbeiten.

Wenn dies kein totales Versagen des Staates darstellt, was dann? Dass man jetzt das Militär einsetzen muss, um zumindest dem Anschein nach, eine öffentliche Ordnung aufrechtzuerhalten, ist nur der nächste Schritt der Eskalationsspirale, deren Ende noch lange nicht erreicht ist. Ist das Militär erst einmal auf der Straße, ist es nur eine Frage der Zeit, bis es das tut, was es tun soll, nämlich töten. Es ist belanglos, ob dies in berechtigter Notwehr geschieht oder nicht, das Resultat wird das gleiche sein. Aufstände, Randalen und Plünderungen, was wiederum mehr Militär und damit auch mehr Gewaltanwendung durch dieses nach sich ziehen wird, wodurch weitere Aufstände hervorgerufen werden. Am Ende dieser Spirale steht der offene Bürgerkrieg, vor dem wir, wie hier gezeigt, leider nicht unberechtigt warnen.
Noch haben wir in der BRD nicht vollends den Punkt erreicht, an dem sich Schweden derzeit befindet, doch weit sind wir nicht davon entfernt, und, solange man sich weiterhin die Konsequenzen der Einwanderung schönredet, die Augen vor dem verschließt was uns erwartet, dreht sich auch in der BRD die Spirale des kalten Bürgerkrieges weiter.





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