Olpe/Sauerland: Ausländer nach versuchtem Totschlag auf freiem Fuß

Als am Freitagabend ein 56-jähriger Mann in Olpe seine Haustür öffnet, hätte er wohl nicht damit gerechnet, grundlos von einem 32-jährigen Griechen ins Koma geprügelt zu werden. Genau dieses Szenario ereignete sich im sauerländischen Olpe, als ein polizeibekannter und mehrfach vorbestrafter Grieche den ahnungslosen Mann halb Tod prügelte. (Siehe Bericht der WP) Bereits in der Vergangenheit erwirkte die Tochter des Opfers eine einstweilige Verfügung gegen den Mann, da dieser ihr nachgestellt hatte.

Nach der grausamen Tat wurde der alkoholisierte Ausländer von der Polizei aufgegriffen. Obwohl der Täter die Tat gestanden hatte, wurde er am nächsten Morgen wieder in Freiheit entlassen. Das absolut gerechtfertigte Unverständnis schrieb die Tochter in einem Beitrag im sozialen Netzwerk Facebook nieder.

Offener Brief an den Staatsanwalt; heute durfte ich meinen im künstlichen Koma liegenden Vater auf der Intensivstation besuchen. Der Täter, ein polizeibekannter, mehrmals vorbestrafter Grieche aus Olpe wurde trotz hoher Beweislast von Ihnen einfach wieder freigelassen! Seit mindestens 6 Jahren stalkt dieser Unmensch nicht nur mich, er macht vielen unschuldigen Menschen das Leben damit schwer! Seine Stalkopfer sucht er sich wirkürlich aus. Ich stehe und stand absolut in keinem Verhältnis zu diesem Mann. Es ergibt alles keinen Sinn… Nach mehrmaligen, einstweiligen Verfügungen, Anzeigen etc. läuft diese Person auf freiem Fuß. Warum?! Nach jahrelangem Stalken ist diese Nacht das Unfassbare passiert. Diese feige Person hat einfach bei meinem Vater an der Haustür geklingelt und ihn unerwartet zusammengeschlagen. Einen armen, alten, dünnen Mann, der mit nichts gerechnet hat. Die Polizei hat alles in die Wege geleitet und wirklich einen guten Job gemacht. Traurig ist, dass Menschen wegen Kleinigkeiten in die Psychatrie zwangseingewiesen werden. Aber ein Mensch, der jemanden halb tot schlägt, läuft frei durch Olpe, obwohl er eine große Gefahr darstellt. Die Staatsanwaltschaft hat ihn immer und immer wieder freigesprochen, warum? Man sagt, es muss immer erst was passieren, damit solche Personen hinter Gitter kommen. Jetzt liegt mein Vater im Koma, komplett zusammengeschlagen von diesem Unmenschen und dennoch läuft er frei herum? Wo bleibt die Gerechtigkeit?

Anstatt einer konsequenten Strafverfolgung betreibt die Justiz wie so oft Täterschutz statt Opferschutz, sodass die Polizei sogar die Familie des Geschädigten auffordert, den kritischen FB-Beitrag, der über Hundertemal geteilt und tausendfach kommentiert wurde, zu löschen. Die Spitze des Eisberges bildet die Stellungnahme des Polizeisprechers Michael Klein. Dieser äußerte sich laut der Westfalenpost unter anderem mit den Worten „Es ist nicht so, dass die Polizei kommt und jemanden ins Gefängnis steckt. Das muss aus den Köpfen der Leute verschwinden.

Ein Polizeisprecher, der den Bürgern offen sagt, dass ein wirksamer Schutz vor Kriminellen nicht erfolgen kann und zudem das „dumme Volk“ belehrt, wie das Verständnis von Recht und Ordnung auszusehen hat, mit dem Fazit, dass Kritik an staatlichen Entscheidungen deplatziert sei, passt maßgeschneidert in das System der BRD.

Wir als volkstreue Bewegung werden dieses Treiben nicht tatenlos hinnehmen. Während bereits in zahlreichen deutschen Städten erfolgreich nationale Streifen durchgeführt wurden, werden in Zukunft auch Aktivisten unserer Partei „Der III. Weg“ auf den Straßen von Olpe Präsenz zeigen. Jeder Bürger, der auf die „klugen“ Verhaltensregeln der Polizei zum Selbstschutz verzichten möchte und sich lieber aktiv an der Herstellung von Sicherheit im Olper Stadtgebiet beteiligen möchte, damit derartige Einschränkungen durch Verhaltensregeln im eigenen Land überflüssig werden, kann sich jederzeit bei unserer Partei melden!




Kommentare

Kommentar schreiben

Deine E-Mail Adresse wird niemals öffentlich sichtbar!