Stadt Karlsruhe will Drogenkonsum vereinfachen

Die Stadt Karlsruhe plant einen Drogenkonsumraum einzurichten, indem Süchtige mitgebrachte Substanzen wie Kokain oder Heroin einnehmen können. Ein Sprecher des Sozialministeriums sagte gegenüber der Südwest Presse: „Der erste Kampf gilt der Suchtprävention. Aber wir wollen diejenigen, die süchtig sind, nicht sich selbst überlassen“. Aber anstatt das Übel an der Würzel zu packen und die vorwiegend ausländischen Drogendealer konsequent zu verfolgen, zu inhaftieren bzw. abzuschieben, versucht man die Drogenszene von öffentlichen Plätzen in legale Fixerstuben zu bekommen, damit das Stadtimage verbessert werden kann. Der Dealer wartet dann schon vor der Tür.

Ein konsequenter Anti-Drogen-Kampf nach philippinischen Vorbild wäre sicherlich erfolgversprechender und vorallem nachhaltiger.

Für seine blutigen Maßnahmen wurde der philippinische Präsident Duterte in der Vergangenheit international kritisiert. Kürzlich erklärte er dazu: „Die Menschenrechte von Kriminellen enden dort, wo das Überleben meines Landes beginnt. So einfach ist das.“





Kommentare

Kommentar schreiben

Deine E-Mail Adresse wird niemals öffentlich sichtbar!