Ausländerkriminalität: Kalenderwoche 44/17

In diesem Artikel berichten wir über Fälle von Ausländerkriminalität in der vergangenen Woche. Die hier präsentierte Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, sondern enthält lediglich Fälle die sich aus dem Alltag, zu dem Ausländerkriminalität geworden ist, herausheben.

23-Jährige misshandelt und verschleppt
In Essen befreite die Polizei eine 23-Jährige, die von einer Gruppe Libanesen und Kurden entführt und misshandelt wurde. Bei der Befreiung der Frau wurden die Beamten von mehreren Männern angegriffen, die versuchten, einen der Tatverdächtigen zu befreien.
Nach derzeitigem Ermittlungsstand wurde die Frau an der Stadtgrenze Bottrop/Essen überfallen und gegen ihren Willen in einem Fahrzeug in die Wohnung in Essen gebracht, aus der sie später befreit wurde. Während des Überfalls, im Fahrzeug und in der Wohnung soll es zu körperlichen Misshandlungen durch die Täter gekommen sein.

Vater misshandelt Sohn und randaliert in Zelle
In einem Regionalexpress in Köln bemerkte eine Zeugin, wie ein 27-jähriger Mann aus Ghana seinen Sohn anschrie und mehrfach gegen den Kopf schlug. Die Mutter des 10 Monate alten Kindes war ebenfalls anwesend, schritt jedoch nicht ein und schrie das Kind sogar ebenfalls noch an. Die Zeugin verständigte daraufhin die Polizei, welche die Familie am Kölner Hauptbahnhof abfing und den Vater vorläufig festnahm. Der Vater randalierte anschließend derart in seiner Zelle, dass die Feuerwehr anrücken musste, um die Tür zu öffnen. Die Polizei setzte Pfefferspray ein, um den Mann zu fesseln und ihn anschließend von einem Arzt ruhigstellen zu lassen.

Dunkelhäutiger schlägt Seniorin bewusstlos
In Freiburg wurde eine 66-Jährige von einem Mann mit dunklem Teint ausgeraubt und anschließend bewusstlos geschlagen. Die Geschädigte war alleine unterwegs, als der Mann sie ansprach und Bargeld verlangte. Die Frau händigte ihm daraufhin einen zweistelligen Betrag aus, was den Täter jedoch nicht davon abhielt, ihr einen Schlag ins Gesicht zu versetzen und sie bewusstlos zurückzulassen.

Schmuggler festgenommen
An der niederländischen Grenze nahe Gildehausen nahm die Bundespolizei einen türkischen Staatsbürger fest, welcher versucht hatte rund 100 Kilogramm Benzylmethylketon in die BRD einzuführen. Benzylmethylketon ist ein Grundstoff, der für die Herstellung synthetischer Drogen wie Amphetamin oder Crystal Meth verwendet wird.

Versuchte Vergewaltigung
In Chemnitz versuchte ein augenscheinlicher Araber eine 19-Jährige zu vergewaltigen. Die junge Frau setzte sich jedoch zur Wehr und konnte den Angreifer in die Flucht schlagen.

Asylantengruppe terrorisiert Unna
In Unna kam es innerhalb von 24 Stunden zu zwei Vorfällen, bei denen eine Gruppe Asylanten durch aggressives Verhalten auffiel. Zunächst soll am späten Abend eine größere Gruppe Asylanten verschiedener Nationalitäten die Gäste einer Schankwirtschaft angegriffen haben. Dabei setzten sie Stöcke sowie Messer ein und verletzten einen 25-Jährigen schwer.
Am folgenden Abend fiel erneut eine 25-50 Personen starke Gruppe augenscheinlicher Asylanten beziehungsweise Araber durch aggressives Verhalten auf. Die Gruppe soll Schlägereien im Bereich des Autoscooters auf dem Kirmesgelände angezettelt haben. Erneut sollen Stöcke und Messer zum Einsatz gekommen sein. Bei einigen der Beteiligten handelte es sich um Personen, die schon am Vorfall des zurückliegenden Tages beteiligt waren.

Sexueller Übergriff auf Bahnhofstoilette
Am Dortmunder Hauptbahnhof wurde eine 23-Jährige Opfer eines sexuellen Übergriffes durch einen 49-jährigen Mann aus Ghana. Die junge Frau befand sich gegen 4:30 auf der Toilette des Bahnhofes, als der Täter, welcher ein Mitarbeiter der Toilettenanlage war, die Kabine der Frau aufschloss und ihr in den Schritt sowie an die Brust fasste. Der Mann ist schon wegen Diebstahl und Hehlerei polizeilich bekannt.

Dealer mit über einem Kilo Kokain im Gepäck festgenommen
In Hamburg nahm die Polizei einen 24-jährigen Türken fest, welcher 1,1 Kilogramm Kokain in seinem Fahrzeug mit sich führte.

Frauen umringt, begrabscht und geschlagen
In Freiburg wurden zwei 22 und 23 Jahre alte Frauen von vier bis sechs Männern mit schwarzer Haut umringt, begrapscht und geschlagen. Die beiden Geschädigten waren auf den Nachhauseweg, als einer der Unbekannten einer der Frauen an die Taille fasste und ihr dabei die Faust zeigte. Die Frau begann, um Hilfe zu schreien, woraufhin sie und ihre Begleiterin von mehreren Männern umringt, begrapscht und geschlagen wurden.

Nordafrikaner attackieren Obdachlosen
Im Münchner Hauptbahnhof zündeten zwei augenscheinliche Nordafrikaner die Habseligkeiten eines Obdachlosen an. Der Mann schlief zur Tatzeit auf einer Bank am Bahnsteig. Neben ihm befand sich eine Plastiktüte, in der er einige Gegenstände aufbewahrte. Diese Tüte wurde von den Jugendlichen mit einem Feuerzeug angezündet, nur das Eingreifen eines Zeugen konnte verhindern, dass die Flammen auf die Kleidung des Schlafenden übergriffen.

Eskalation auf Jesiden Konferenz
In Bielefeld kam es auf der Konferenz der „Gesellschaft Jesidischer Akademiker und Akademikerinnen“ zu körperlichen Auseinandersetzungen zwischen einigen Konferenzteilnehmern und dem Sicherheitspersonal. Während eines Vortrages über die Ursachen und Folgen des Genozides an Christen und Jesiden im Nahen Osten warf ein Unruhestifter, laut Veranstalter ein Mann aus Osteuropa, den Kurden im Nordirak vor, die Jesiden verraten zu haben. Anschließend eskalierte die Situation und es kam zu Handgreiflichkeiten zwischen dem Sicherheitspersonal und einigen Teilnehmern.

Mann mit Messer angegriffen
In Reutlingen griffen zwei Männer mit dunklem Teint einen 46-Jährigen mit einem Messer an. Der Geschädigte hatte sich mit den beiden Tätern getroffen, da ein Familienmitglied Schulden bei den beiden hatte, die er begleichen wollte. Dies tat er auch, doch einige Zeit später zog einer der beiden Dunkelhäutigen ein Messer und rammte es dem 46-Jährigen in den Oberschenkel. Anschließend flüchteten die Täter.

Sexueller Übergriff auf 15-Jährige
In Würzburg wurde eine 15-Jährige von zwei afghanischen Asylanten sexuell belästigt. Die Jugendliche war mit einer Begleiterin im Ringpark unterwegs, als die beiden Täter an sie herantraten und begannen, die 15-Jährige sexuell zu bedrängen. Als die Männer von der Geschädigten trotz Gegenwehr nicht abließen, verständigte ihre Begleiterin die Polizei, woraufhin die Täter flüchteten. Die Polizei konnte sie jedoch wenig später noch im Park aufgreifen.

Syrer randaliert in Landshut
In Landshut sorgte ein Asylant aus Syrien für einiges Aufsehen. Zunächst betrat der Mann ein Autohaus, bediente sich dort an der Kaffeemaschine und forderte Geld. Anschließend setzte er sich in ein Auto, wo er nach dem Schlüssel verlangte und sinngemäß sagte, dass Frau Merkel bezahlen werde. Weiterhin soll er laut arabische Musik gehört haben.
Die über das Verhalten des Mannes wenig begeisterten Mitarbeiter des Autohauses verständigten schließlich die Polizei, welche sie anwies, den Mann in Ruhe zu lassen. Nachdem der Syrer das Autohaus von selbst verlassen hatte, stattete er einem Bordell einen Besuch ab, wo man ihn jedoch schnell wieder rauswarf. Nun kehrte er zum Autohaus zurück und warf dort die Heckscheibe eines Fahrzeuges mit einem Stein ein und zog anschließend zu einer Tankstelle weiter, wo er einige Waren entwendete und schließlich festgenommen wurde.





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