Führergruß im Radsport – Sieg aberkannt

Ein Amateur-Radsportler der Altersklasse 75 Jahre und älter hat in Oberösterreich während der Siegerehrung den rechten Arm zum Führergruß erhoben. Der Moderator der Rennveranstaltung bezeichnete den deutschen Gruß laut Medienberichten als „legitime“ Form der Meinungsäußerung und steht nun wie der siegreiche Radsportler am Pranger. Der Mondseer Bürgermeister Karl Feurhuber und ein Richter zeigten gemeinsam nun den Sportler aus Tirol als auch den Moderator an. Ganz frei nach dem Vorbild eines totalitären Staates wurde dem Radsportler der Gesamtsieg der Rennserie aberkannt und ein lebenslanges Startverbot ausgesprochen.





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