Ausländerkriminalität: Kalenderwoche 45/17

In diesem Artikel berichten wir über Fälle von Ausländerkriminalität in der vergangenen Woche. Die hier präsentierte Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, sondern enthält lediglich Fälle die sich aus dem Alltag, zu dem Ausländerkriminalität geworden ist, herausheben.

„Gut integrierter“ Mann aus Angola stößt Polizisten auf die Gleise
In Celle wurde ein Polizist von einem 24-Jährigen aus Angola ins Gleisbett des Bahnhofes geworfen. Der Täter war im Zug nach Celle unterwegs gewesen, als er im Verlauf einer Fahrscheinkontrolle, bei der er kein Ticket vorweisen konnte, gegenüber dem Kontrolleur aggressiv wurde. Der ebenfalls im Zug anwesende Bundespolizist griff in die Situation ein, doch auch ihm gegenüber verhielt sich der Mann aggressiv. In Celle angekommen, wollte der Beamte die Identität des Mannes feststellen, als dieser ihn gegen die Brust stieß und flüchtete. Durch den Stoß fiel der 47-Jährige rückwärts ins Gleisbett und verletzte sich dabei am Rücken, wodurch er auf unbestimmte Zeit dienstunfähig sein wird.
Der Täter befindet sich seit 2012 in der BRD und ist Inhaber einer Aufenthaltsgestattung aus humanitären Gründen für gut integrierte Heranwachsende.

Massenschlägerei vor Shisha-Lounge
In Kiel kam es vor einer Shisha-Lounge zu einer Massenschlägerei zwischen 20 bis 30 Personen überwiegend südländischer Herkunft. Die Polizei war mit zehn Streifenwagen vor Ort, um die Situation zu beruhigen. Grund für die Auseinandersetzung waren Streitigkeiten wegen Reservierungen.

Araber verletzt 16-Jährige mit Flasche
In Karlsruhe bat ein augenscheinlicher Araber eine 16-Jährige um Geld und als diese ablehnte, zog der Mann eine Flasche hervor, die er zerschlug und der Jugendlichen damit Schnittverletzungen an der Hand und am Unterarm zufügte.

Rumänen stehlen Signalkabel
In Berlin erwischte die Bundespolizei zwei Rumänen dabei, wie sie Signalkabel der Deutschen Bahn in der Nähe eines Bahnhofes entwendeten. Die Männer, welche offenbar mehr als bereit waren, für ein paar Kilo Kupfer den Zugverkehr in Gefahr zu bringen, sind bereits wegen Diebstählen polizeilich bekannt.

Arabische Praktikantin stiehlt Dienstgeheimnisse
In Berlin soll eine 20-Jährige mit arabischem Migrationshintergrund vertrauliche Informationen der Polizei weitergeleitet haben. Die mutmaßliche Täterin absolvierte ein Praktikum bei der Polizei und hatte dabei Zugriff zu Rechnern, die mit dem internen Netzwerk der Polizei verbunden waren. Dadurch soll sie sich Zugriff auf Fahndungsbilder von Mitgliedern arabischer Großfamilien verschafft haben und diese, sowie andere interne Dokumente, abfotografiert haben und an bislang unbekannte Personen geschickt haben.

Großangelegte Razzia in Leipzig
In Leipzig führte die Polizei mehrere Razzien im Bereich des Hauptbahnhofes durch, um die dort florierende Straßen- und Betäubungsmittelkriminalität zu bekämpfen. Allein aus dem Bereich des Bürgermeister-Müller-Parks stellten die Beamten 17 arabische Männer, welche verschiedene Drogen und verkaufsfertigen Mengen sowie größerer Mengen Bargeld mit sich führten. Weiterhin fanden und zerstörten die Beamten zahlreiche Drogendepots, die in der Parkanlage angelegt wurden.

Mann ausgeraubt, geschlagen und gedemütigt
In München wurde ein 20-Jähriger von fünf Männern angesprochen, die Geld von ihm forderten. Als der junge Mann der Aufforderung nicht nachkam, griff ihn einer der Täter an und drückte ihn zu Boden. Dort nahmen die Täter den Geldbeutel des Mannes an sich und flüchteten. Der Geschädigte folgte den Männern, da er sich seinen Geldbeutel zurückholen wollte, was die Täter dazu veranlasste, ihm ins Gesicht zu schlagen und  seine Hose herunterzuziehen.
Die Polizei nahm im Zusammenhang mit dem Vorfall bereits Tatverdächtige fest, es handelt sich dabei um fünf Personen aus Eritrea.

Mann in Wohnung überfallen und gefesselt
In Kirchlauterer wurde ein Mann von zwei Personen in seiner Wohnung überfallen und gefesselt. Die Täter wendeten dabei körperliche Gewalt an, wodurch der Mann leicht verletzt wurde. Nachdem sie den Hauseigentümer überwältigt hatten, durchsuchten die Männer die Wohnung und flüchteten mit einem größeren Geldbetrag. Über die Herkunft der Täter ist nur bekannt, dass einer von ihnen Deutsch mit einem osteuropäischen Akzent sprach.

Diebesbande festgenommen
Im Kreis Soest nahm die Polizei vier Personen aus Serbien-Montenegro, Bosnien-Herzegowina und Tschechien fest. Die Männer stehen im Verdacht, für mindestens 25 Einbrüche in Tankstellen verantwortlich zu sein. Die Männer sollen dabei Zigaretten im Wert von 75.000 Euro erbeutet haben.

Einbrecherin attackiert Seniorin
In Hamburg attackierte eine 44-jährige Einbrecherin aus Tunesien die heimkommende Inhaberin der Wohnung, in der sie sich grade zu schaffen machte. Die Täterin schlug dabei der 69-Jährigen ein Telefon ins Gesicht und flüchtete. Die Täterin konnte jedoch von der alarmierten Polizei aufgegriffen werden, leistete bei der Festnahme aber noch Widerstand. Bei der Durchsuchung der Frau fanden sich Hinweise darauf, dass sie noch für einen weiteren Einbruch in Norderstedt verantwortlich sein könnte.

Vergewaltiger festgenommen
In Stuttgart nahm die Polizei einen 33-jährigen Mann aus Gambia fest, der im Verdacht steht, eine 31-Jährige vergewaltigt zu haben. Die Geschädigte kannte den Täter flüchtig und lud ihn nach einem gemeinsamen Diskothekenbesuch in ihre Wohnung ein. Dort soll der Mann sich, trotz offenkundiger Ablehnung der Frau, an ihr vergangen haben.

Erfolgreicher Polizeieinsatz in der Dresdner Innenstadt
Wie schon in der Vergangenheit führte die Polizei in Dresden in der Innenstadt einen sehr erfolgreichen Einsatz zur Bekämpfung der Drogenkriminalität durch. Die Beamten kontrollierten insgesamt 25 Personen und fanden bei vier Tunesiern, drei Deutschen, drei Libyern und einem Syrer Betäubungsmittel. Weiterhin ging den Beamten ein Libyer mit einem gestohlenen Fahrrad ins Netz und ein 18-jähriger Afghane machte durch Widerstandshandlungen gegen die Beamten auf sich aufmerksam.

Pärchen betreibt organisierten Menschenhandel
In Oberhausen nahm die Polizei ein Pärchen aus Nigeria fest, welches im Verdacht steht, organisierten Menschenhandel betrieben zu haben. Den beiden wird vorgeworfen, Frauen aus Afrika über Italien ins Ruhrgebiet geschleust zu haben und sie dort zur Prostitution gezwungen zu haben. Um die Frauen unter Druck zu setzten, sollen sie unter anderem auf den in Afrika weitverbreiteten Glauben an Geister und Hexen zurückgegriffen haben.
Bei der Durchsuchung der Polizei, die Wohnungen in Essen, Dortmund und Mühlheim umfasste, wurden zudem noch zwei weitere Personen aus Nigeria festgenommen, die sich ebenfalls an den Geschäften der beiden Verdächtigen beteiligt haben sollen.





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