DGB gibt krimineller Antifa Obdach

Vom 03. bis 05. November 2017 fand in München der sogenannte Antifa-Kongress statt. Dies wäre nicht weiter erwähnenswert, da man in München schon gewohnt ist, dass die kriminelle Antifa in der Landeshauptstadt regelmäßig ihre antideutschen Veranstaltungen fern jeglicher Repressionen abhalten kann. Trotzdem gab es dieses Mal zu Recht Kritik. Denn der Ort dieses Kongresses war in der Schwanthalerstrße 64. Dort befindet sich das DGB-Haus, welches seine Räumlichkeiten für die antifaschistische Hetze zur Verfügung stellte. Nicht das erste Mal, schon drei Jahre zuvor stellte der DGB sein Haus für diese linke Hetze zur Verfügung.

Im Vorfeld erntete der DGB deswegen heftige Kritik. Vielen Menschen sind noch immer die Bilder von Hamburg im Juli dieses Jahres im Gedächtnis. Dort verursachten linke Randalierer einen Gesamtschaden von 12 Millionen Euro und es gab etwa 1.000 verletzte Polizisten. Aber nicht nur in Hamburg machen die linken Chaoten regelmäßig durch Gewalt und Vandalismus von sich reden.

Das DGB Haus in München: Hier fand die Antifa Versammlung statt

Auch in anderen Städten ist der linke Terror schon zur Normalität geworden. Erst kürzlich wurden in Leipzig beispielsweise zwei junge Menschen ins Krankenhaus geschlagen, da einer von ihnen Ohrringe der Deutschrockband „Frei.Wild“ trug. Ebenso wurde in Leizpzig-Connewitz eine Gruppe Konzertbesucher einer weiteren Band aus dem politisch-neutralen Spektrum verprügelt, da getragene Bandinsignien vermeintlich „rechts“ waren. Im Landkreis Northeim in Niedersachsen wurde eine 17-Jährige nach einer AfD-Wahlfeier brutal zusammengeschlagen. Und auch in der bayerischen Landeshauptstadt München machten die selbsternannten Antifaschisten in den letzten Wochen mit ihrem Vandalismus und mit Scheinhausbesetzungen von sich reden ( wir berichteten: Satz mit x: Linksextreme Hausbesetzung in München; Anarchisten verbreiten Angst unter Münchner Bürgern).

Auch die Polizei ist regelmäßig Opfer der linken Hobbyrevoluzzer und so ist es auch nicht verwunderlich, dass genau die Gewerkschaft der Polizei (GdP) Nordrhein-Westfalen und die Polizeigewerkschaft im Beamtenbund (DPolG) sich gegen den Kongress stellte. Gerade der GdP ist eine Polizeigewerkschaft innerhalb des DGB und von daher ist es unverständlich, wieso der Deutsche Gewerkschaftsbund die linken Randalierer in sein Haus lässt. Nach diesem Protest der Gewerkschaften sagte der DGB auch kurzfristig den Kongress ab, nicht aber ohne der Antifa alternative Veranstaltungsorte vorzuschlagen. Dass der Stock im Arsch des DGB aber nicht lange als Rückgrat nützt, zeigte sich schon einen Tag nach der Absage. Auf Druck der Antifa gab es schon bald wieder einen Rücktritt vom Rücktritt und so konnte der Kongress doch im Gewerkschaftshaus stattfinden. Dazu reichte nur eine kurze Erklärung der Antifa, mit realitätsfernen Behauptungen, wie etwa, dass sie nicht gewalttätig sei und der „Kampf gegen Rechts“ im Vordergrund stehe.

So konnte der Kongress also doch im Haus der Arbeiterverräter vom DGB stattfinden. Im Programm platzierten die Volksfeinde unter anderem ein Aktionstraining, welches wohl die illegale Blockade von Demonstrationen oder deren Angriff beinhaltet. Falls dieser Angriff dann in die Hose gehen sollte, wurde auch noch ein Demo-Erste-Hilfe-Kurs angeboten, wo man lernt, wie man die Verletzten anschließend versorgt. Zusätzlich gab es diverse Vorträge, wo ein rechter Terror herbeigeredet und die Gefahr von rechts gepredigt wurde. Selbst die CSU wird hier als rechte Partei benannt. In der Welt des Antifaschisten ist quasi alles ein Nazi, was nicht die eigene verquere Weltsicht vertritt. Auch der staatlich finanzierte Münchner Denunziant Tobias-Raphael Bezler durfte natürlich nicht fehlen und hielt einen Vortrag über die „Geschichte, Konzepte und Bedingungen rechten Terrors in Bayern“.

Unter anderem er hetzte auf dem Kongress: Antifa-Journalist Bezler

Die antideutsche Gewerkschaft ver.di veranstaltete eine Dauerkundgebung vor dem Gewerkschaftshaus, wo sie bis auf ein paar Reden fast ausschließlich kommunistische und linksextremistische Musik laufen ließ. So konnte man von kommunistischen Kampfliedern ala „Moorsoldaten“ oder „Auf, auf zum Kampf“ von Hannes Wader, ein Loblied auf Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht, hören. Aber auch die vom Verfassungsschutz beobachtete Antifaband „Feine Sahne Fischfilet“ dröhnte lautstark durch die Boxen der Arbeiterverräter.

Aber die Antifa konnte ihre Propaganda nicht ungestört verbreiten. Während des gesamten Kongresses hielt PEGIDA München eine Kundgebung ab, um der Antifa und dem DGB auf die Finger zu schauen. Auch hier zeigte sich wieder die antideutsche Haltung der Stadt München. Während ver.di nahezu die gesamte Zeit den Platz mit ihrem roten Müll beschallen durfte, wurden der patriotischen Veranstaltung pro Tag nur zwei Redebeiträge gestattet. Alles andere musste still ablaufen. Doch auch hier wusste man sich zu helfen und so wurde über eine große Leinwand die gesamte Zeit die unzähligen Gewalttaten der Antifa abgespielt. Zwischendurch konnte der „III. Weg“-Stützpunktleiter von München/Oberbayern Karl-Heinz Statzberger in einem kurzen Redebeitrag über die letztmaligen Rechtsverstöße insbesondere der Münchner Antifa aufklären. Am Sonnabend gegen Mittag gesellte sich die AfD auf der anderen Seite des Gewerkschaftshauses auch zum Protest und so wurde die Antifa quasi in die Zange genommen. Die vermeintliche Alternative distanzierte sich jedoch wieder einmal von allen anderen Gegenprotesten und verwies den „III. Weg“-Stützpunktleiter Statzberger bei einem kurzen Besuch der AfD-Kundgebung sofort des Platzes. Nach zwei Stunden wurde der AfD Protest – der mehr Schein als Sein war – auch schon wieder beendet.

Den antideutschen Krawallmachern von der Antifa schmeckte ihre eigene Suppe ganz und gar nicht und so konnte man nach dem Kongress das Geheul aus allen Ecken hören. Dort wurde geklagt, dass man quasi in Spalier an den „Nazis“ vorbei laufen musste, um zum Kongress zu gelangen und dass es unmöglich sei, dass PEGIDA München so nah an den Kongress durfte und sogar die Schwanthalerstraße deswegen gesperrt werden musste. Die Eindrücke, welche man während der Gegenkundgebung gewinnen konnte, waren natürlich sehr interessant. Auch konnte man gut beobachten, wie eng das Kreisverwaltungsreferat (KVR) aus München mit der Antifa zusammenarbeitet. Dieses ist ja in der Regel für alle Versammlungen in München zuständig und müsste von Dienstwegen aus besonders neutral sein. Nationalen Aktivisten ist schon längst bekannt, dass jenes Amt jede Anmeldung postwendend an die Antifa weiterleitet und der Datenschutz hierbei nicht so ernst genommen wird. Unter anderem konnte man beobachten, wie eine Mitarbeiterin des Kreisverwaltungsreferats den Auflagenbescheid der PEGIDA Kundgebung zwei Antifa Fotografen zeigte und Stellung dazu bezog. Dies fand unter den Augen eines Staatsschutzbeamten statt, welcher ebenfalls nicht einschritt. Hier wurde das Zusammenspiel der Antifa mit dem Staat wieder deutlich veranschaulicht.

Die KVR-Mitarbeiterin mit dem Auflagenbescheid auf der Gegenseite
Das scheinbesetzte Schnitzelhaus im Westend

Am Rande des Kongresses nutzten einige Antifaschisten die Gelegenheit, um zwei Häuser in Pasing zum Schein zu besetzen. Dabei handelte es sich um ein ehemaliges Draht-und Eisenwarengeschäft in der Bodenseestraße 28. Einen Tag darauf besetzten sie die alte Kuvertfabrik in der Landsberger Straße 144. Diese Aktion schließt sich nahtlos an vorherige Hausbesetzungen an. So geschehen in der Maxvorstadt, in der Linprunstraße 5, der Sandstraße 25, der „Meinbruck“ in der Seidelstraße 15 in der Nähe des Hauptbahnhofes, das Mediahaus in Freimann in der Freisinger Landstraße 21 und das „Schnitzelhaus“ in der Holzapfelstraße 10 im Westend.

Die Partei „Der III. Weg“ wird auch weiterhin die linksextremen Machenschaften in München beobachten und darüber aufklären. Wer Informationen über einzelne Aktivitäten oder Aktivisten der Antifa hat, kann sich gerne unter Kontakt bei uns melden.

Kein Fußbreit den Linksextremisten! Antifa-Banden zerschlagen!





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