Weltanschauung und Praxis – Schulungswochenende in Ostbayern

Welchen Stellenwert hat für uns Volk, Kultur oder Familie und warum? Wie verhält man sich im Umgang mit Polizei oder Systempresse? Was muss man bei einer Demonstration beachten? Wie wirkt man am Infostand selbstbewusst und wie spricht man Interessierte an? Das alles waren Fragen, die im Rahmen zweier Schulungstage am ersten Novemberwochenende in Ostbayern geklärt wurden. Während der erste Schulungstag am Sonnabend eine Wiederholung einer bereits stattgefundenen Schulung war und hierbei vor allem neu dazugewonnene Aktivisten teilnahmen, fanden sich am Sonntag fast alle Aktivisten des „III. Weg“-Stützpunkt Ostbayern ein.

Am Anfang des ersten Schulungstages wurde ein Blick auf unsere deutsche Weltanschauung geworfen. Wie wirkte sich die Evolution auf die Menschheit aus, wie entstanden Völker, was macht eine Nation aus und was sind die fundamentalsten Unterschiede zu internationalistischen Ideologien wie dem Kapitalismus oder dem Kommunismus. Nachdem die Grundlage geklärt war, beleuchteten die Schulungsteilnehmer das 10-Punkte-Programm der nationalrevolutionären Partei „Der III. Weg“, um anschließend die praktische Arbeit mit einfließen zu lassen. Im Schulungsteil „Leitlinien für Aktivisten“ behandelte man die Themen Verhalten auf politischen Aktionen, Umgang mit Repressionsbehörden, Systempresse oder der Antifa, sowie die richtige Handhabung sozialer Netzwerke und anderer moderner Kommunikationsmittel.

Der zweite Schulungstag begann schließlich mit einer erweiterten weltanschaulichen Begriffsdefinition der Worte Familie und Kultur, wobei das Thema Familie sehr ausführlich behandelt wurde. Hierbei ging man auch auf das Bindungsverhalten eines Kindes ein, welches nicht in einer klassischen Familie aufwächst und spannte den Bogen zur Ideologie des Gender Mainstreaming, die ebenso wie die Homo-Propaganda näher beleuchtet wurde. Im Anschluss daran beschäftigten sich die interessierten Anwesenden mit Rhetorik. Doch nicht nur die Aussprache und Argumentation ist hierbei wichtig, sondern bereits der erste Eindruck, der sich in Körpersprache, Blickkontakt und im allgemeinen Auftreten äußert. Hierbei wurden Rollenspiele durchgeführt und viele Herangehensweisen ausprobiert und diskutiert.

Beide Schulungstage gaben den Aktivisten das nötige Rüstzeug, um im Kampf für den Fortbestand unseres Volkes bestmöglichst zu agieren und selbstverständlich werden sämtliche Themengebiete weiterhin ausgebaut, sodass die Arbeit der nationalrevolutionären Bewegung stetig professioneller wird.