Heldengedenken 2017 in Wunsiedel (+Bildergalerie)

Andächtig und diszipliniert zogen am Vortag des Volkstrauertages, dem 18. November 2017 wieder volkstreue Deutsche mit Unterstützung aus dem europäischen Ausland durch die Märtyrerstadt Wunsiedel. Auch dieses Jahr wurde die Heldengedenk-Demonstration von einem Stahlhelm auf einem Birkenkreuz sowie einem Ehrenkranz angeführt und Fackeln erleuchteten imposant die frühe Abenddämmerung. Insgesamt 280 volksbewusste Streiter erwiesen so den Toten unseres Volkes die Ehre, und riefen die Helden unserer Geschichte in die Reihen derjenigen, die in heutigen Tagen selbstlos dazu bereit sind, die Fahne unserer Nation gegen die Stürme der Feinde aufzunehmen und weiter zu tragen.

Nicht die Trauer steht im Mittelpunkt, wenn volkstreue Idealisten jährlich in der Märtyrerstadt ihr Gedenken abhalten. Der Marsch ist – bis auf die Untermalung durch klassische Musik – zwar still und in sich gekehrt, jedoch nicht aufgrund Wehmut und Betrübnis. Ohne Zweifel, unsere Ahnen erbrachten Opfer. Ihr Tun und Handeln dabei war jedoch uns gewidmet, also den Generationen nach ihnen. In Anbetracht dessen ist es nicht die Trauer, welche die Teilnehmer bei der Gedenkzeremonie erfüllt, sondern eine tiefe Dankbarkeit und Hochachtung vor den Leistungen aus der Vergangenheit. Gleichzeitig ist das Gedenken aber auch ein lebensbejahendes Bekenntnis dazu, das Erbe aufzunehmen und weiterzutragen, sodass der Fortbestand unseres Volkes auch zukünftig gesichert ist. Dies machten auch die ersten beiden Redner auf der Auftaktkundgebung an der Goethestraße allen Anwesenden deutlich. Hier sprach neben Walter Strohmeier vom Stützpunkt Ostbayern, der „III. Weg“-Gebietsleiter West Julian Bender.

Nach diesen ersten Gedenkansprachen formte sich der durch Fackelschein erleuchtete Demonstrationszug geschlossen durch den Norden der Stadt. Während sich auch Bürger aus Wunsiedel der volkstreuen Veranstaltung anschlossen und auch zahlreich an den Fenstern waren, um den beeindruckenden Feuerwurm zu sehen, fiel auch dieses Jahr ein nennenswerter Gegenprotest aus. Auf der städtischen Veranstaltung am Marktplatz fand sich nur eine verschwindende Anzahl an Teilnehmern ein und Schilder auf der Wegstrecke der Heldengedenk-Demonstration verpufften im Anblick des beachtlichen Marsches. Drei rumheulende Volksfeinde fanden dann schließlich doch den Weg zur Zwischenkundgebung, die sie mit einer Tröte und lautem Rufen stören wollten. Unbeeindruckt lauschten die volkstreuen Kräfte jedoch den andachtsvollen Ansprachen. Hier ergriffen der Parteivorsitzende Klaus Armstroff, der stellvertretende Gebietsvorsitzende aus Mitte Tony Gentsch sowie Haakon Forwald, als Vertreter der Nordischen Widerstandsbewegung das Wort. Die Nordische Widerstandsbewegung reiste ebenso wie Kameraden aus Ungarn mit einer starken Delegation an, um die Veranstaltung vom „III. Weg“ in Oberfranken tatkräftig zu unterstützen.

Nachdem der Marsch die dunklen Straßen auch beim Rückweg wirkungsvoll beleuchtete, übernahm wie gewohnt Thomas „Steiner“ Wulff das soldatische Gedenken an alle Toten unseres Volkes. Tiefgehend antworteten alle Gedenkteilnehmer – symbolisch im Kreis stehend – lautstark mit dem Wort: HIER, als die gefallenen Helden in der Zeremonie herbeigerufen wurden. Während der Ablauf des Herbeirufens in Wunsiedel mittlerweile ebenso traditionell ist wie das Gedenken selbst, war die Anwendung von entflammten Feuerschalen während des Rituals diesmal neu. Der stellvertretende Parteivorsitzende Matthias Fischer bedankte sich anschließend bei allen Teilnehmern für die hohe Disziplin, die jeder Einzelne zeigte, und beendete das diesjährige Heldengedenken in der Märtyrerstadt.

Alle Teilnehmer zeigten an diesem Tag durch ihr ordentliches Auftreten erneut, dass auch in heutigen volkszerstörenden Zeiten ein ehrenhaftes Gedenken an die Heldenahnen unseres Volkes möglich ist. Ebenso erneuerten sie im Rahmen der Veranstaltung wieder ihre Bereitschaft, den Kampf der Väter um den Fortbestand unserer Art aufzunehmen und mit derselben Entschlossenheit und Treue zu führen, wie unzählige Söhne und Töchter unseres Volkes in seiner tausendjährigen Geschichte.

Tot sind nur jene, die vergessen werden!

 

Impressionen des Heldengedenkens

Auf den Gedenkkundebungen haben gesprochen:

Walter Strohmeier vom „III. Weg“-Stützpunkt Ostbayern
Julian Bender, Gebietsvorsitzender West
„Der III. Weg“-Parteivorsitzender Klaus Armstroff
Haakon Forwald von der „Nordischen Widerstandsbewegung“
Stellvertretender Gebietsvorsitzender Mitte, Tony Gentsch
Das nationale Urgestein Thomas „Steiner“ Wulff
Stellvertretender Parteivorsitzender Matthias Fischer