Nachgebautes „Holocaustdenkmal“ vor dem Haus des AfD-Politikers Björn Höcke in Thüringen

Was sich die Modelinken vom Zentrum für Politische Schönheit (ZPS) dabei gedacht haben, auf einem Nachbargrundstück des Thüringer AfD-Chefs Björn Höcke das Berliner Judendenkmal nachzubauen, bleibt wohl ein großes Rätsel.

Zusätzlich zu dieser Aktion fordern die Akteure des ZPS in erpresserischer Manier den Kniefall Höckes vor dem Mahnmal, um dem Schuldkult feierlich beizutreten, damit im Gegenzug die „zivilgesellschaftliche Überwachung“ seiner Person, welche schon seit 10 Monaten andauert, eingestellt wird. Diese Aktion, die Forderung nach einem Kniefall und eine monatelange Bespitzelung eines Politikers in seinem Privatleben wird wohl nur noch bei Menschen abseits der Realität auf Zuspruch stoßen. Am Ende stellt sich die Frage, ob mit dieser Aktion das Holocaustdenkmal nun ganz offiziell als eine Bestrafung angesehen wird?
Immerhin beklatscht die Mitinitiatorin des Berliner Holocaustmahnmals, Lea Rosh, den Nachbau des Denkmals vor dem Haus Höckes laut einem Bericht der Welt mit folgenden Worten: „Das ist eine wunderbare Idee. Die Aktion so kurz vor der Weihnachtszeit sei eine herrliche Bestrafung.“

AfD-Landessprecher Stefan Möller hat angekündigt, rechtliche Schritte einzuleiten. Wenn dieser Schuss mal nicht nach hinten losgeht…





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