„Deutsche Winterhilfe“ in Chemnitz gestartet

 

Um die Mittagszeit des 25. November versammelten sich nationalrevolutionäre Aktivisten vom „III. Weg“-Stützpunkt Westsachsen in Chemnitz, um bedürftigen Bürgern eine kleine Freude zu bereiten. Aus einer Feldküche wurden viele Liter selbstgekochte Erbsensuppe kostenlos ausgeschenkt. Außerdem konnte mit zahlreichen Sach- und Kleiderspenden Landsleuten geholfen werden, welche finanziell weniger gut gestellt sind. Trotz des fürchterlichen Wetters und unaufhörlichen Wolkenbruchs nahmen viele Chemnitzer die Möglichkeit wahr, ein warme Mahlzeit bei uns zu verzehren.

Schaut man sich die Zahlen der BAG Wohnungslosenhilfe einmal an, ist dies auch nicht weiter verwunderlich. Demnach waren in 2016 ca. 420.000 Deutsche ohne Wohnung, davon 32.000 deutsche Kinder und Jugendliche.
Das Angebot an bezahlbarem Wohnraum ist unzureichend, der Sozialwohnungsbestand schrumpft ständig. Seit 1990 ist der Bestand an Sozialwohnungen um ca. 60% gesunken. Zusätzlich haben Kommunen, Bundesländer und der Bund eigene Wohnungsbestände, also Reserven bezahlbaren Wohnraums, an private Investoren verkauft.

Anders als parlamentarische Stimmungsfänger handeln wir und schwingen nicht nur große Reden im Wahlkampf. Wir als nationalrevolutionäre Bewegung sehen uns natürlich dazu verpflichtet, Hilfe vor Ort zu leisten.
Doch sehen wir uns auch in der Pflicht, endlich die Ursachen dieser Ungerechtigkeit zu bekämpfen und nicht nur die Symptome. Den Auswüchsen des ausbeuterischen Kapitalismus entgegnen wir den Deutschen Sozialismus, weil wir eine gerechte Gesellschaftsordnung innerhalb unseres Volkes anstreben. Eine Gesellschaftsordnung, welche das Volk als Gemeinschaft betrachtet. Unsere Forderung nach sozialer Gerechtigkeit für alle Deutschen steht im deutlichen Kontrast zu einer vom Materialismus und Egoismus zerrütteten Zeit. Unser Wollen begreift das deutsche Volk als Lebensmittelpunkt und will kapitalistische Ideologien überwinden.

Was an diesem Tag in Chemnitz geleistet wurde, war gelebte Volksgemeinschaft getreu dem Leitspruch „Vom Ich zum Wir“. Entsprechend geht an dieser Stelle ein großes Dankeschön an all die Helfer, welche diese Aktion ermöglichten. Dank gilt auch den Besuchern unseres Standes. Zum einen denen, die uns für unsere Arbeit lobten und uns Spenden entgegenbrachten und zum anderen auch jenen, die unser Angebot nutzten und diesen regnerischen Tag zumindest kurz in unserer Gemeinschaft verbrachten. Das Leuchten in den Augen eines kleinen Mädchens, das freudestrahlend Puppen und andere Spielwaren entgegennahm, während die Mutter Tüten mit Kleidung packte und die Großmutter bei einer warmen Suppe einen Plausch hielt, war für jeden Mitstreiter an diesem Tag wohl der größte Lohn.
Jedem Aktivisten wurde in diesem Moment gezeigt, dass es noch eine Zukunft gibt, für die es sich zu kämpfen lohnt. An diesem verregneten Sonnabend wurde ein klares Zeichen gesetzt, wie Volksgemeinschaft auch in noch so kalten Zeiten aussehen kann.