Heldengedenken in der Uckermark

Nachdem unsere nationalrevolutionäre Partei im November, jährlich in der Märtyrerstadt Wunsiedel ihr zentrales Heldengedenken immer am Vorabend des Volkstrauertages durchführt, trafen sich eine Woche später die Uckermärker Aktivisten im familiären Kreis in der Heimatregion.
In Prenzlau trat man vor die Gräber deutscher und befreundeter  Soldaten aus Vlandern, um den gefallenen Kämpfern des letzten großen Krieges die Ehre zu erweisen. Hier wurden die Gedenkstätten vom Unrat der Zeit befreit und mit Blumengestecken geschmückt. Neben einer Gedenkminute wurden Kerzen entzündet und kurz inne gehalten.

Ebenso besuchten Uckermärker Nationalisten die Gedenkstätte in Potzlow bei Prenzlau. Hier erinnert ein Gedenkstein an die Helden aus Potzlow und Strehlow, die für Deutschland ihr Leben gaben. Auch hier wurde am Gemeindedenkmal für die Gefallenen des zweiten Weltkrieges eine Gedenkzeremonie abgehalten.

Zur Abenddämmerung traf man sich dann geschlossen in Angermünde. Aktivisten und Familien formten mit Fackeln einen  Feuerwurm der angeführt von unserer grünen Fahne und Kränzen sich seinen Weg durch den abendlichen Wald, bis zum großen Steinmonumet auf der Wilhelmshöhe bahnte. Im Halbkreis nahm der Zug dann Aufstellung vor dem gesäuberten Gefallenendenkmal, das 1916 errichtet wurde. Nach der Einleitung erfolgte das Ablegen der Kränze und Gestecke, abgerundet mit dem gemeinsamen Singen des Liedes „Der gute Kamerad“ lauschten die in diesem Jahr deutlich mehr gewordenen Teilnehmer der Rede von Walter Strohmeier vom SP-Ostbayern. Die Rede selber wurde an der zentralen Veranstaltung unserer Partei „Der III. Weg“ am 18. November in Wunsiedel gehalten und an diesem Tage per Audio abgespielt. Inhaltlich alles auf den Punkt gebracht, konnte sie auch in Angermünde den Sinn und Zweck unseres Heldengedenkens ausführlich und deutlich darlegen. Beendet wurde die  Zusammenkunft mit dem Treue -Lied.

Es grüßt die Uckermark mit den Worten:
„Tot sind nur jene, die vergessen sind! Wir vergessen nicht!“